Rechtsprechung
| OLG Köln, 30.10.1996 - 26 WF 126/96 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
ZPO §§ 120 ABS. 4, 124 Z. 4, 127
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
ZPO § 120 Abs. 4, § 124 Nr. 4, § 127
PHK-Anordnung von Raten in der Berufungsinstanz - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Auswirkung einer erstmaligen Anordnung von Ratenzahlungen in der höheren Instanz auch auf rückwirkende Ratenzahlungspflicht für die Kosten der Vorinstanz
Verfahrensgang
- AG Gummersbach, 03.05.1995 - 13 F 198/93
- OLG Köln, 30.10.1996 - 26 WF 126/96
Papierfundstellen
- MDR 1997, 404
- FamRZ 1997, 754
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (1)
- OLG Celle, 08.10.1990 - 10 WF 196/90
Auszug aus OLG Köln, 30.10.1996 - 26 WF 126/96
Entsprechend wirkt eine erstmalige Ratenzahlungspflicht zweiter Instanz nicht auf die Kosten erster Instanz zurück, wenn sich die Verhältnisse nicht geändert haben (…ebenso Zöller-Philippi, ZPO, 19. Aufl., § 115 Rz. 61; OLG Celle FamRZ 1991, 207).
- OLG Stuttgart, 06.06.2002 - 8 WF 96/00
Prozesskostenhilfe: Keine Änderung der erstinstanzlich ohne Ratenzahlung …
Vielmehr ist in der Rechtsprechung weithin anerkannt, dass eine nachträgliche Abänderung der erstinstanzlichen Prozesskostenhilfebewilligung durch den Rechtspfleger nur unter den Voraussetzungen des § 120 Abs. 4 ZPO zulässig ist (OLG Celle FamRZ 1991, 207 = RPfl 1991, 117; LAG Düsseldorf JurBüro 1995, 532 = MDR 1995, 750; OLG Köln (26. ZS) FamRZ 1997, 754 = MDR 1997, 404; OLG Köln (14. ZS) FamRZ 1999, 1144;… Zöller / Philippi, a.a.O.). - OLG Schleswig, 31.01.2012 - 10 WF 249/11
Verfahrenskostenhilfe für Stufenantrag
Das gilt insbesondere bei eventuell rückwirkender Anordnung von Ratenzahlungen aus dem Einkommen (OLG Köln v. 30.10.1996, 26 WF 126/96, FamRZ 1997, 754), was hier aber nicht der Fall wäre. - OLG Köln, 08.01.2001 - 27 WF 216/00
Familienrecht; Vertrauensschutz bei bewilligter Prozeßkostenhilfe
Aus Gründen des Vertrauensschutzes darf das Gericht die ihm bekannten und für seine Entscheidung maßgebenden Angaben der Partei zu ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht nachträglich abweichend bewerten (vgl. OLG Köln FamRZ 1997, 754; OLG Hamburg FamRZ 1996, 874, 875 = Rechtspfleger 1996, 163, 164 ; OLG Bremen EzFamR ZPO § 124 Nr. 2 = FuR1991, 112; OLG Brandenburg MDR 2000, 174;… Zöller/Philppi, ZPO 22. Aufl. § 124 Rdn. 13;… Kalthoener/Büttner,/Wrobel-Sachs, Prozesskosten- und Beratungshilfe, 2.Aufl. Rdn. 845 jew. m.w.Nachw.).
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Rechtsprechung
| OLG Hamm, 08.08.1996 - 1 WF 262/96 |
Volltextveröffentlichung
- juris (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- FamRZ 1997, 754
Wird zitiert von ...
- OLG Hamm, 03.02.2010 - 6 WF 363/09
Beiordnung eines Rechtsanwalts im Verfahren vor den Familiengerichten
Im Übrigen soll "im Regelfall" ein Anwalt erforderlich sein (…Musielak-Borth, Keidel-Zimmermann, a.a.O., letzterer unter Hinweis auf OLG Hamm FamRZ 2003, 1936; FamRZ 1997, 754; OLG Saarbrücken AnwBl. 1990, 54).
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