Rechtsprechung
| OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts für ein Kind wegen traumatischer Auswirkungen der Zuwendung des Vater zu einer anderen Frau; Kooperationsbereitschaft und Kooperationsfähigkeit aus Gründen des Kindeswohls als Voraussetzung für ein gemeinsames Sorgerecht ...
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
BGB § 1671 Abs. 2 Nr. 2
Verfahrensgang
- AG Dresden, 04.02.1999 - 300 F 1964/98
- OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Papierfundstellen
- FamRZ 2000, 109
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (14)
- OLG Hamm, 25.08.1998 - 2 UF 73/98
Voraussetzungen für die Übertragung des Sorgerechts auf einen Elternteil
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Teilweise wird die Auffassung vertreten, Streitigkeiten der Eltern in untergeordneten, die Lebensverhältnisse der Kinder betreffenden Angelegenheiten gäben keinen Anlass, von dem Grundsatz der gemeinsamen elterlichen Sorge abzuweichen (OLG Bamberg, OLGR 1999, 72), dass eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge nur in Betracht käme, wenn sich die Eltern in grundsätzlichen Fragen nicht verständigen könnten (OLG Hamm, ZfJ 1999, 111; wohl auch OLG Oldenburg, FamRZ 1998, 1464 [OLG Oldenburg 10.07.1998 - 14 UF 35/98]) oder zwischen den Eltern erhebliche Streitigkeiten bestünden und aufgrund der mangelnden Kooperationsbereitschaft zu erwarten sei, dass sich diese Konflikte nach Trennung bzw. Scheidung fortsetzten und zum Nachteil des Kindes auswirken würden (OLG Hamm, FamRZ 1999, 38).Durch die Neuregelung des § 1671 BGB hat der Gesetzgeber zwischen gemeinsamer und alleiniger elterlicher Sorge systematisch ein Regel-/Ausnahmeverhältnis dergestalt geschaffen, dass die gemeinsame elterliche Sorge die Regel, die alleinige Sorge die Ausnahme sein soll (so auch OLG Hamm, FamRZ 1999, 38; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 1047 [OLG Brandenburg 02.03.1998 - 10 UF 159/97]; AG Chemnitz, FamRZ 1999, 321 [AG Chemnitz 03.09.1998 - 4 F 681/97]; vgl. auch Liermann, FamRZ 1999, 809 [KG Berlin 10.02.1999 - 19 UF 8972/98]; Schwab, FamRZ 1998, 457, 462) [BGH 09.06.1998 - VI ZR 238/97].
- AG Chemnitz, 03.09.1998 - 4 F 681/97
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Vereinzelt wird auch die Auffassung vertreten, die Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge wäre nicht schon bei Fehlen der Kooperationsbereitschaft oder -fähigkeit geboten, sondern nur dann, wenn sich bei einem Elternteil schwerwiegende Mängel in seiner Erziehungseignung fänden (AG Chemnitz, FamRZ 1999, 321 [AG Chemnitz 03.09.1998 - 4 F 681/97]).Durch die Neuregelung des § 1671 BGB hat der Gesetzgeber zwischen gemeinsamer und alleiniger elterlicher Sorge systematisch ein Regel-/Ausnahmeverhältnis dergestalt geschaffen, dass die gemeinsame elterliche Sorge die Regel, die alleinige Sorge die Ausnahme sein soll (so auch OLG Hamm, FamRZ 1999, 38; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 1047 [OLG Brandenburg 02.03.1998 - 10 UF 159/97]; AG Chemnitz, FamRZ 1999, 321 [AG Chemnitz 03.09.1998 - 4 F 681/97]; vgl. auch Liermann, FamRZ 1999, 809 [KG Berlin 10.02.1999 - 19 UF 8972/98]; Schwab, FamRZ 1998, 457, 462) [BGH 09.06.1998 - VI ZR 238/97].
- BVerfG, 10.11.1998 - 1 BvL 50/92
Elternunabhängige Ausbildungsförderung
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Teilweise wird die Auffassung vertreten, Streitigkeiten der Eltern in untergeordneten, die Lebensverhältnisse der Kinder betreffenden Angelegenheiten gäben keinen Anlass, von dem Grundsatz der gemeinsamen elterlichen Sorge abzuweichen (OLG Bamberg, OLGR 1999, 72), dass eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge nur in Betracht käme, wenn sich die Eltern in grundsätzlichen Fragen nicht verständigen könnten (OLG Hamm, ZfJ 1999, 111; wohl auch OLG Oldenburg, FamRZ 1998, 1464 [OLG Oldenburg 10.07.1998 - 14 UF 35/98]) oder zwischen den Eltern erhebliche Streitigkeiten bestünden und aufgrund der mangelnden Kooperationsbereitschaft zu erwarten sei, dass sich diese Konflikte nach Trennung bzw. Scheidung fortsetzten und zum Nachteil des Kindes auswirken würden (OLG Hamm, FamRZ 1999, 38).
- BGH, 09.06.1998 - VI ZR 238/97
Zur Schadensersatzhaftung des Importeurs von Feuerwerkskörpern wegen fehlender …
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Durch die Neuregelung des § 1671 BGB hat der Gesetzgeber zwischen gemeinsamer und alleiniger elterlicher Sorge systematisch ein Regel-/Ausnahmeverhältnis dergestalt geschaffen, dass die gemeinsame elterliche Sorge die Regel, die alleinige Sorge die Ausnahme sein soll (so auch OLG Hamm, FamRZ 1999, 38; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 1047 [OLG Brandenburg 02.03.1998 - 10 UF 159/97]; AG Chemnitz, FamRZ 1999, 321 [AG Chemnitz 03.09.1998 - 4 F 681/97]; vgl. auch Liermann, FamRZ 1999, 809 [KG Berlin 10.02.1999 - 19 UF 8972/98]; Schwab, FamRZ 1998, 457, 462) [BGH 09.06.1998 - VI ZR 238/97]. - OLG Brandenburg, 02.03.1998 - 10 UF 159/97
Gerichtliche Sorgerechtsentscheidung bei Scheidung der Eltern; Heranziehung des …
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Durch die Neuregelung des § 1671 BGB hat der Gesetzgeber zwischen gemeinsamer und alleiniger elterlicher Sorge systematisch ein Regel-/Ausnahmeverhältnis dergestalt geschaffen, dass die gemeinsame elterliche Sorge die Regel, die alleinige Sorge die Ausnahme sein soll (so auch OLG Hamm, FamRZ 1999, 38; OLG Brandenburg, FamRZ 1998, 1047 [OLG Brandenburg 02.03.1998 - 10 UF 159/97]; AG Chemnitz, FamRZ 1999, 321 [AG Chemnitz 03.09.1998 - 4 F 681/97]; vgl. auch Liermann, FamRZ 1999, 809 [KG Berlin 10.02.1999 - 19 UF 8972/98]; Schwab, FamRZ 1998, 457, 462) [BGH 09.06.1998 - VI ZR 238/97]. - OLG Zweibrücken, 01.10.1998 - 5 UF 24/98
Befristete Beschwerde des Kindesvaters gegen die Übertragung der elterlichen …
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Letztlich wird auch darauf hingewiesen, dass getrennt lebende Eltern verpflichtet seien, im Rahmen der elterlichen Sorge Konsens zu suchen und zu finden und aus dieser Pflicht nicht entlassen werden könnten, solange ihnen gemeinsames Erziehungshandeln zum Wohle des Kindes zumutbar und die darauf gerichtete Erwartung nicht unbegründet erschiene (OLG Zweibrücken, NJW 1998, 3786 [OLG Zweibrücken 01.10.1998 - 5 UF 24/98]). - OLG Frankfurt, 14.09.1998 - 3 UF 89/98
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Zwar spricht die amtliche Begründung davon, ein solches Regel-/Ausnahmeverhältnis nicht begründen zu wollen (BT-Drucks. 13/4899, S.63), was auch bereits zum Anlass genommen wurde, dieses zu verneinen (OLG Frankfurt, FamRZ 1999, 392), indes ist die systematische Ausgestaltung von § 1671 BGB n.F. eindeutig: Wenn eine bestimmte Rechtsfolge nur auf Antrag eintritt, ist dies eine Ausnahme von einer ansonsten bestehenden Regel. - OLG Oldenburg, 10.07.1998 - 14 UF 35/98
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Teilweise wird die Auffassung vertreten, Streitigkeiten der Eltern in untergeordneten, die Lebensverhältnisse der Kinder betreffenden Angelegenheiten gäben keinen Anlass, von dem Grundsatz der gemeinsamen elterlichen Sorge abzuweichen (OLG Bamberg, OLGR 1999, 72), dass eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge nur in Betracht käme, wenn sich die Eltern in grundsätzlichen Fragen nicht verständigen könnten (OLG Hamm, ZfJ 1999, 111; wohl auch OLG Oldenburg, FamRZ 1998, 1464 [OLG Oldenburg 10.07.1998 - 14 UF 35/98]) oder zwischen den Eltern erhebliche Streitigkeiten bestünden und aufgrund der mangelnden Kooperationsbereitschaft zu erwarten sei, dass sich diese Konflikte nach Trennung bzw. Scheidung fortsetzten und zum Nachteil des Kindes auswirken würden (OLG Hamm, FamRZ 1999, 38). - OLG Dresden, 23.10.1998 - 20 UF 397/98
Rechtsschutzbedürfnis für ein Sorgerechtsverfahren bei Anhängigkeit eines …
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Die Mehrzahl der hierzu veröffentlichten Entscheidungen misst dieser Fähigkeit und Bereitschaft der Eltern zur Kooperation - in erkennbarer Anknüpfung an die Rechtsprechung zu § 1671 BGB a.F. - erhebliche bis ausschlaggebende Bedeutung bei und kommt zu dem Ergebnis, dass ohne dieselbe ein gemeinsames Sorgerecht dem Kindeswohl nicht am besten dienen würde (OLG Hamburg, MDR 1999, 748 [OLG Hamburg 04.12.1998 - 12 UF 132/97]; OLG Celle, FF 1999, 57; KG Berlin, FF 1999, 59; FamRZ 1999, 616; OLG Nürnberg, NJW-FER 1999, 56; AG Solingen, FamRZ 1999, 183 [AG Solingen 07.10.1998 - 3 F 257/97]; OLG Dresden (10. Senat), FamRZ 1999, 324). - OLG Hamburg, 04.12.1998 - 12 UF 132/97
Anforderungen an ein Getrenntleben als Voraussetzung für eine Ehescheidung; …
Auszug aus OLG Dresden, 03.08.1999 - 22 UF 121/99
Die Mehrzahl der hierzu veröffentlichten Entscheidungen misst dieser Fähigkeit und Bereitschaft der Eltern zur Kooperation - in erkennbarer Anknüpfung an die Rechtsprechung zu § 1671 BGB a.F. - erhebliche bis ausschlaggebende Bedeutung bei und kommt zu dem Ergebnis, dass ohne dieselbe ein gemeinsames Sorgerecht dem Kindeswohl nicht am besten dienen würde (OLG Hamburg, MDR 1999, 748 [OLG Hamburg 04.12.1998 - 12 UF 132/97]; OLG Celle, FF 1999, 57; KG Berlin, FF 1999, 59; FamRZ 1999, 616; OLG Nürnberg, NJW-FER 1999, 56; AG Solingen, FamRZ 1999, 183 [AG Solingen 07.10.1998 - 3 F 257/97]; OLG Dresden (10. Senat), FamRZ 1999, 324). - KG, 25.09.1998 - 17 UF 5723/98
Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Beschwerde; Anforderungen an die …
- OLG Celle, 04.12.1998 - 17 UF 139/98
- KG, 10.02.1999 - 19 UF 8972/98
Übertragung der alleinigen elterlichen Sorge an die Mutter; Ablehnung der …
- AG Solingen, 07.10.1998 - 3 F 257/97
- BGH, 12.12.2007 - XII ZB 158/05
Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge bei völliger Zerrüttung der …
Die Gegenauffassung (vgl. OLG Dresden FamRZ 2000, 109, 110; OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1209, 1210;… Erman/Michalski BGB 11. Auflage § 1671 Rdn. 23; Haase/Kloster-Harz FamRZ 2000, 1003, 1005; Kaiser FPR 2003, 573, 577) läuft im Ergebnis (auch) darauf hinaus, das pflichtwidrige Verhalten des nicht kooperierenden Elternteils mit einer ihm aufgezwungenen gemeinsamen elterlichen Sorge sanktionieren zu wollen, um auf diese Weise den Elternrechten des anderen, kooperationsfähigen und -willigen Elternteils Geltung zu verschaffen. - OLG Hamm, 12.07.2013 - 2 UF 227/12
Aufhebunng der gemeinsamen elterlichen Sorge und Übertragung auf die Mutter …
Rn. 41 Zutreffend hat das Amtsgericht darauf verwiesen, dass die elterliche Sorge nur dann von beiden Eltern ausgeübt werden kann, wenn bei ihnen die Fähigkeit und Bereitschaft besteht, in Erziehungsfragen miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren (vgl. BGH, Beschluss vom 15.11.2007 - XII ZB 136/04 - FamRZ 2008, 251; Senat, Beschluss vom 31.01.2012 - 2 UF 168/11 - MDR 2012, 413; OLG Brandenburg, Beschluss vom 23.03.2011 - 10 UF 2/11 - FamRZ 2011, 1662; KG, Beschluss vom 16.04.2011 - 13 UF 37/11 - FamRZ 2011, 1663; KG; Beschluss vom 21.09.1999 - 17 UF 4806/99 - FamRZ 2000 ,502; KG, Beschluss vom 25.09.1998 - 17 UF 5723/98 - FamRZ 1999, 616; OLG Dresden, Beschluss vom 03.08.1999 - 22 UF 121/99 - FamRZ 2000, 109; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 22.04.1999 - 6 UF 244/98 - FamRZ 1999, 1157; OLG Hamm, Beschluss vom 15.04.1999 - 1 UF 175/98 - FamRZ 1999, 1159; OLG Stuttgart, Beschluss vom 11.12.198 - 18 UF 389/98 - FamRZ 1999, 1596). - KG, 06.08.2009 - 13 UF 106/08
Elterliche Sorge: Voraussetzungen einer Übertragung des …
Die elterliche Sorge kann nur dann von beiden Eltern ausgeübt werden, wenn bei ihnen die Fähigkeit und Bereitschaft besteht, in Erziehungsfragen miteinander zu kommunizieren und zu kooperieren ( BGH aao; KG FamRZ 2000, 502,504; FamRZ 1999, 616; OLG Dresden FamRZ 2000, 109; OLG Düsseldorf FamRZ 1999, 1157; OLG Hamm FamRZ 1999, 1159; OLG Stuttgart FamRZ 1999, 1596).
- OLG Karlsruhe, 23.04.2002 - 5 UF 29/02
Streit um das Sorgerecht für das gemeinsame Kind; Antrag auf Übertragung der …
Mangelnde Kooperationsbereitschaft bzw. Kooperationsfähigkeit stellt insoweit zwar ein Indiz dafür dar, dass die Alleinsorge eines Elternteils dem Wohl des Kindes am Besten entspricht (OLG Hamm, FamRZ 1999, 38, 39; 1159, 1160; OLG München, FamRZ 1999, 1006, 1007; OLG Stuttgart, FamRZ 1999, 1596 ; BGH, FamRZ 1999, 1646 ); diese Indizwirkung entfällt jedoch, wenn die fehlende Kommunikation zwischen den Eltern auf einer nicht verständlichen Verweigerungshaltung eines Elternteils beruht und schädliche Auswirkungen durch diese Verweigerungshaltung auf das Kind ausgeschlossen werden können (…OLG Stuttgart a.a.O.;… BGH a.a.O.; wohl auch OLG Dresden, FamRZ 2000, 109, 110 - m.w.N. zum Meinungsstand; FamRZ 1999, 1156 ). - KG, 01.07.2005 - 13 UF 199/04
Elterliche Sorge: Keine gemeinsame elterliche Sorge für ein 11jähriges Kind bei …
Vielmehr kann nach weitgehend einhelliger Auffassung, der sich auch der Senat anschließt, die elterliche Sorge nur dann gemeinsam ausgeübt werden, wenn zwischen den Eltern eine Kommunikationsfähigkeit besteht, welche wiederum eine objektive und subjektive Kommunikationsbereitschaft beider Elternteile voraussetzt (…BGH aaO und zuletzt bestätigend BGH Beschluss vom 11. Mai 2005 - XII ZB 33/04; KG FamRZ 2000, 502, 503 und 504; OLG Dresden FamRZ 2000, 109; OLG Düsseldorf FamRZ 1999, 1157; OLG Hamm FamRZ 1999, 1159, 1160). - OLG Hamm, 19.05.2006 - 12 UF 257/05
Zur Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil
Das Fehlen der Kooperationsfähigkeit und Kooperationsbereitschaft auch nur auf Seiten eines Elternteils kann die Anordnung der Alleinsorge rechtfertigen, wenn die Haltung des betreffenden Elternteils auf nachvollziehbaren Gründen beruht und nicht willkürlich erscheint (vgl. OLG Dresden, FamRZ 2000, 109).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".