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Rechtsprechung
   VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,19900
VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98 (https://dejure.org/2000,19900)
VG Berlin, Entscheidung vom 30.06.2000 - 3 A 626.98 (https://dejure.org/2000,19900)
VG Berlin, Entscheidung vom 30. Juni 2000 - 3 A 626.98 (https://dejure.org/2000,19900)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Rechtmäßigkeit der Änderung des Familiennamens eines Kindes; Angabe über den Sitzungssaal als notwendiger Inhalt einer gerichtlichen Ladung; Vorliegen eines wichtigen Grundes zu einer Namensänderung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2001, 571
 
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Wird zitiert von ... (4)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 17.03.1987 - 7 B 42.87

    Namensänderung - Soziale Ordnungsfunktion des Namens

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Zwar ist die erneute Änderung eines bereits einmal geänderten Namens nicht gänzlich ausgeschlossen (vgl. hierzu allgemein BVerwG, Beschluss vom 17. März 1987 - BVerwG 7 B 42.87 - StAZ 1987, 172; VGH Mannheim, Urteil vom 25. September 1986 - 13 S 1853.86 - StAZ 1987, 173;… s.a. Loos, a.a.O., S. 81).
  • BVerwG, 02.05.1984 - 8 C 94.82

    Wohngeld - Antrag - Verwaltungsgerichtsverfahren - Weiterer Antrag - …

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Zwar kann u.U. auf ein gesondertes Verwaltungsverfahren verzichtet werden, wenn ein unmittelbarer Zusammenhang mit einem vorangegangenen ablehnenden Verwaltungsakt hinsichtlich desselben Sachverhalts (z.B. bei einem Antrag auf Wohngeld für weitere Zeiträume, vgl. insoweit BVerwG, Urteil vom 2. Mai 1984 - BVerwG 8 C 94.82 - BVerwGE 69, 198, 199) [BVerwG 02.05.1984 - 8 C 94/82] .
  • BVerwG, 14.12.1962 - VII C 140.61

    Voraussetzungen für die Genehmigung von Doppelnamen

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Bei dieser Voraussetzung handelt es sich um einen unbestimmten, gerichtlich uneingeschränkt überprüfbaren Rechtsbegriff, bei dessen Anwendung es nach den allgemein anerkannten Grundsätzen der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darauf ankommt, ob das interesse des Antragstellers an der Namensänderung so wesentlich ist, daß schutzwürdige Interessen Dritter und die in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens zusammengefaßten Interessen der Allgemeinheit, die in der Regel die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern, zurücktreten müssen (BVerwG, Urteile vom 31. August 1962 - BVerwG 7 C 63.60 - BVerwGE 15, 26, 27 [BVerwG 31.08.1962 - VII C 63/60] , vom 14. Dezember 1962 - 7 C 140.61 - BVerwGE 15, 207, 208 [BVerwG 14.12.1962 - VII C 140/61] , und vom 29. September 1973 - BVerwG 7 C 77.70 - BVerwGE 40, 353, 356) [BVerwG 29.09.1972 - VII C 77/70] .
  • BVerwG, 10.03.1983 - 7 C 58.82

    Namensänderung

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Die Beurteilung der Sach- und Rechtslage richtet sich in dem hier gegebenen Fall der Anfechtung einer Namensänderung nach den Verhältnissen im Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung (vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. Februar 1998 - BVerwG 6 B 75.97 - Juris Datenbank, Rechtsprechung Verwaltungsrecht, unter Verweis auf das Urteil vom 10. März 1983 - BVerwG 7 C 58.82 - BVerwGE 67, 52, 56 f.) [BVerwG 10.03.1983 - 7 C 58/82] .
  • BVerwG, 29.09.1972 - VII C 77.70

    Antrag auf Namensänderung - Zulässigkeit der Änderung der Namen für Ausländer, …

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Bei dieser Voraussetzung handelt es sich um einen unbestimmten, gerichtlich uneingeschränkt überprüfbaren Rechtsbegriff, bei dessen Anwendung es nach den allgemein anerkannten Grundsätzen der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darauf ankommt, ob das interesse des Antragstellers an der Namensänderung so wesentlich ist, daß schutzwürdige Interessen Dritter und die in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens zusammengefaßten Interessen der Allgemeinheit, die in der Regel die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern, zurücktreten müssen (BVerwG, Urteile vom 31. August 1962 - BVerwG 7 C 63.60 - BVerwGE 15, 26, 27 [BVerwG 31.08.1962 - VII C 63/60] , vom 14. Dezember 1962 - 7 C 140.61 - BVerwGE 15, 207, 208 [BVerwG 14.12.1962 - VII C 140/61] , und vom 29. September 1973 - BVerwG 7 C 77.70 - BVerwGE 40, 353, 356) [BVerwG 29.09.1972 - VII C 77/70] .
  • VGH Baden-Württemberg, 25.09.1986 - 13 S 1853/86

    Änderung des Familiennamens nach Wiederheirat des sorgeberechtigten Elternteils - …

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Zwar ist die erneute Änderung eines bereits einmal geänderten Namens nicht gänzlich ausgeschlossen (vgl. hierzu allgemein BVerwG, Beschluss vom 17. März 1987 - BVerwG 7 B 42.87 - StAZ 1987, 172; VGH Mannheim, Urteil vom 25. September 1986 - 13 S 1853.86 - StAZ 1987, 173;… s.a. Loos, a.a.O., S. 81).
  • BVerwG, 31.08.1962 - VII C 63.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Bei dieser Voraussetzung handelt es sich um einen unbestimmten, gerichtlich uneingeschränkt überprüfbaren Rechtsbegriff, bei dessen Anwendung es nach den allgemein anerkannten Grundsätzen der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts darauf ankommt, ob das interesse des Antragstellers an der Namensänderung so wesentlich ist, daß schutzwürdige Interessen Dritter und die in der sozialen Ordnungsfunktion des Namens zusammengefaßten Interessen der Allgemeinheit, die in der Regel die Beibehaltung des bisherigen Namens fordern, zurücktreten müssen (BVerwG, Urteile vom 31. August 1962 - BVerwG 7 C 63.60 - BVerwGE 15, 26, 27 [BVerwG 31.08.1962 - VII C 63/60] , vom 14. Dezember 1962 - 7 C 140.61 - BVerwGE 15, 207, 208 [BVerwG 14.12.1962 - VII C 140/61] , und vom 29. September 1973 - BVerwG 7 C 77.70 - BVerwGE 40, 353, 356) [BVerwG 29.09.1972 - VII C 77/70] .
  • BVerwG, 29.09.1972 - VII C 18.71

    Namensänderung alsbald nach der Geburt - Häufigkeit von Sammelnamen in einem …

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Es handelt es sich bei dem Namen Neumann auch um einen Sammelnamen, so dass grundsätzlich ein Namensänderung in Betracht kommt (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 29. September 1972 - BVerwG 7 C 18.71 - NJW 1973, 1057, 1058 [BVerwG 29.09.1972 - VII C 18/71] ;… Loos, Namensänderungsgesetz, 2. Aufl. 1996, S. 77; s.a. Nr. 34 NamÄndVwV).
  • BVerwG, 05.02.1998 - 6 B 75.97

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision bei Abweichungs- und …

    Auszug aus VG Berlin, 30.06.2000 - 3 A 626.98
    Die Beurteilung der Sach- und Rechtslage richtet sich in dem hier gegebenen Fall der Anfechtung einer Namensänderung nach den Verhältnissen im Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung (vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. Februar 1998 - BVerwG 6 B 75.97 - Juris Datenbank, Rechtsprechung Verwaltungsrecht, unter Verweis auf das Urteil vom 10. März 1983 - BVerwG 7 C 58.82 - BVerwGE 67, 52, 56 f.) [BVerwG 10.03.1983 - 7 C 58/82] .
  • VG München, 22.04.2015 - M 7 K 14.2850

    Änderung eine Sammel-Ehenamens

    Auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 30. Juni 2000 (Az.: 3 A 626.98, BeckRS 2000, 311) werde hingewiesen.

    Entsprechend hat es auch das Verwaltungsgericht Berlin in seiner Entscheidung vom 30. Juni 2000 (Az.: 3 A 62698, BeckRS 2000 31141402) für interessengerecht gehalten, dem Kind nachträglich einen aus dem Namen des Vaters und dem Namen der Mutter zusammengesetzten Doppelnamen zu erteilen, da es sich bei dem Namen des Vaters um einen Sammelnamen handelte.

  • VG Sigmaringen, 02.05.2025 - 5 K 3290/22

    Wichtiger Grund für öffentlich-rechtliche Namensänderung; Namenskontinuität; …

    Zur Vermeidung von Missverständnissen weist der Berichterstatter in diesem Zusammenhang darauf hin, dass an sich strenge Maßstäbe an die Feststellung der Erforderlichkeit einer Namensänderung anzulegen sind, wenn sich diese aus den negativen Auswirkungen des Leidens eines Erziehungsberechtigten ergeben sollen, die von diesem selbst induziert oder gesteuert werden können (vgl. dazu nur VG Berlin, Urteil vom 30.06.2000 - 3 A 626.98 -, BeckRS 2000, 31141402); dieser Gesichtspunkt ist für die Entscheidungsfindung hier nicht unmittelbar maßgebend.
  • VG Köln, 29.01.2009 - 13 K 893/08

    Vorliegen eines wichtigen Grundes für die Änderung des Nachnamens nach § 3 Abs. 1 …

    Rn. 33 Vgl. Oberverwaltungsgericht (OVG) Bremen, Beschluss vom 6. April 2005 - 1 A 29/05 -, juris Rn. 7; Verwaltungsgericht (VG) Berlin, Urteil vom 30. Juni 2000 - VG 3 A 626.98 -, Zeitschrift für das gesamte Familienrecht (FamRZ) 2001, 571; VG Oldenburg, Urteil vom 13. Dezember 2005 - 12 A 1047/05 -, juris; VG Frankfurt am Main, Beschluss vom 31. Oktober 2007 - 3 E 1357/06 -, juris Rn. 17; VG Ansbach, Urteil vom 22. Oktober 2008 - AN 15 K 08.00545 -, juris Rn. 34.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.02.2004 - 4 A 4251/02

    Verwaltungsprozessrechtliche Voraussetzungen der Begründung einer Abweichungsrüge …

    Im übrigen weicht das angefochtene Urteil aber auch nicht von den Urteilen des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Mai 1992 - 5 C 27.89 - (FamRZ 1992, 1481 = NVwZ 1992, 1204), vom 16. März 1994 - 11 C 19.93 - (BVerwGE 95, 252 = FamRZ 1994, 1138 = NVwZ-RR 1995, 68) und vom 8. Juni 1994 - 11 C 7.94 - (NVwZ 1995, 72 = FamRZ 1994, 1493) sowie vom Beschluss des OVG NRW vom 13. November 2000 - 16 E 779/00 - (FamRZ 2001, 571) ab.
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