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Rechtsprechung
   OLG Rostock, 26.11.2002 - 10 UF 301/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2002,16071
OLG Rostock, 26.11.2002 - 10 UF 301/01 (https://dejure.org/2002,16071)
OLG Rostock, Entscheidung vom 26.11.2002 - 10 UF 301/01 (https://dejure.org/2002,16071)
OLG Rostock, Entscheidung vom 26. November 2002 - 10 UF 301/01 (https://dejure.org/2002,16071)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Sachdienlichkeit einer Parteierweiterung bei Einführung neuen Prozessstoffes

  • Wolters Kluwer
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Rostock - 13 F 126/98
  • OLG Rostock, 26.11.2002 - 10 UF 301/01

Papierfundstellen

  • FamRZ 2003, 1846
  • FamRZ 2003, 933
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (4)

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2018 - 2 U 32/17

    Abweisung der Klage wegen Verletzung eines Patents für eine Vorrichtung zur …

    Für die Anwendung der Vorschrift spricht zunächst, dass ein gewillkürter Parteiwechsel auf Klägerseite nach ständiger Rechtsprechung als Klageänderung im Sinne von § 263 ZPO behandelt wird (vgl. BGHZ 65, 264, 268 = NJW 1976, 239; BGH, NJW 1988, 128; NJW 1994, 3358 f., NJW 1996, 2799; BGHZ 155, 21, 25 = NJW 2003, 2172;… BGH, NJW-RR 2011, 1441 Rn. 12;… NJW 2016, 53 Rn. 8; GRUR 1996, 865, 866 - Parteiwechsel;… GRUR 2015, 159 Rn. 10 - Zugriffsrechte; OLG Jena, FamRZ 2001, 1619, 1620; OLG Rostock, FamRZ 2003, 933; OLG Hamm, DStR 2012, 820; OLG Nürnberg, MDR 2016, 1112).

    Selbst im Berufungsrechtszug ist ein Klägerwechsel noch möglich; auch hier kann die fehlende Zustimmung des Beklagten durch die gerichtliche Zulassung des Klägerwechsels als sachdienlich ersetzt werden (vgl. BGH, GRUR 1996, 865, 866; NJW 1996, 2799; NJW 2003, 2172 f.;… GRUR 2015, 159 Rn. 10;…Senat, Urt. v. 28.09.2017 - I- 2 U 54/16; OLG Rostock, FamRZ 2003, 933; OLG Hamm, DStR 2012, 820; OLG Nürnberg, MDR 2016, 1112;… Bacher in: BeckOK ZPO, Vorwerk/Wolf, 27. Edition, Stand: 01.12.2017, MünchKommZPO/Becker-Eberhard, 5. Aufl., § 263 Rn. 74).

  • KG, 16.04.2025 - 16 UF 44/24
    Rn. 19 Das ist hier der Fall: Der bisherige, im anhängigen Verfahren angefallene Streitstoff kann für den von der neuen Antragstellerin angebrachten Antrag vollständig verwertet werden, weil der Antragsteller lediglich den Mindestunterhalt geltend gemacht hat und deshalb über den familienrechtlichen Ausgleichsanspruch, dessen die neue Antragstellerin sich berühmt, entschieden werden kann, ohne dass weiterer Vortrag zu ihrer eigenen Leistungsfähigkeit erforderlich wäre (vgl. OLG Rostock, Urteil vom 26. November 2002 - 10 UF 301/01, FamRZ 2003, 933).
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