Rechtsprechung
| OLG Brandenburg, 04.03.2014 - 10 UF 190/13 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- openjur.de
- Entscheidungsdatenbank Brandenburg
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- AG Bernau, 10.07.2013 - 6 F 379/13
- OLG Brandenburg, 04.03.2014 - 10 UF 190/13
Papierfundstellen
- FamRZ 2014, 1792
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (1)
- OLG Hamm, 17.01.2011 - 8 UF 133/10
Umgangsrecht der Mutter eines kurz nach der Geburt vom Jugendamt in Obhut …
- OLG Brandenburg, 03.07.2015 - 10 UF 173/14
Umgangsrecht: Regelung des Umgangs zwischen Vater und Kind unter Berücksichtigung …
Kommt insoweit keine Einigung zustande, verbleibt es bei den Festlegungen des Beschlusses (Senat, Beschluss vom 4.3.2014 - 10 UF 190/13, BeckRS 2014, 04894). - OLG Karlsruhe, 27.07.2023 - 16 UF 19/23
Möglichkeit der Anordnung eines begleiteten Umgangs bei fehlendem Interesse des …
Rn. 70 Zur Sicherstellung des Kindeswohls kann in Fällen, in denen nach einer Unterbrechung der Umgangskontakte und einer vor diesem Hintergrund eingetretenen Entfremdung eine Kontaktanbahnung erforderlich ist, der Umgang auf begleitete Umgänge beschränkt werden (vgl. OLG Brandenburg Beschl. v. 4.3.2014 - 10 UF 190/13, BeckRS 2014, 4894;… BeckOGK/Altrogge, 15.11.2021, BGB § 1684 Rn. 435). - KG, 08.10.2015 - 13 WF 146/15
Umgangsrecht: Ort des Umgangs zwischen dem Kind und dem umgangsberechtigten …
Sie muss also eine genaue und erschöpfende Bestimmung über Art, Ort und Zeit des Umgangs mit dem Kind enthalten sowie die vorzunehmenden, zu unterlassenden oder zu duldenden Handlungen genau bezeichnen (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 4. März 2014 - 10 UF 190/13, NZFam 2014, 428 [bei juris Rz. 16] sowie Verfahrenshandbuch Familiensachen/Gutjahr [2. Aufl. 2010], § 2 Rn. 191;… Völker/Clausius, Sorge- und Umgangsrecht [6. Aufl. 2014], § 6 Rn. 18). - OLG Brandenburg, 01.07.2015 - 10 UF 8/15
Elterliche Sorge: Regelung zum Umgang und zum telefonischen Kontakt eines vom …
Kommt insoweit keine Einigung zustande, verbleibt es bei den Festlegungen des Beschlusses (Senat, Beschluss vom 04. März 2014 - 10 UF 190/13 -, Rn. 16, juris).
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Rechtsprechung
| OLG Hamm, 16.05.2014 - II-2 UF 51/14 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
Regelung des Umfangs des Umgangs durch das Gericht, nicht den Umgangspfleger
- NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
§ 1684 Abs. 3 BGB
Regelung des Umfangs des Umgangs durch das Gericht, nicht den Umgangspfleger - rechtsportal.de
- juris (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (3)
- wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)
Umgangspfleger darf über Umgangsmodalitäten und nicht über Umfang des Umgangs entscheiden
- Wolters Kluwer (Kurzinformation)
Umgangspfleger darf über Umgangsmodalitäten und nicht über Umfang des Umgangs entscheiden
- Wolters Kluwer (Leitsatz)
Rechtsstellung des Umgangspflegers; Entscheidung über Häufigkeit und Dauer der Umgangskontakte
Verfahrensgang
- AG Marl, 07.03.2013 - 36 F 230/12
- AG Marl, 23.01.2014 - 36 F 230/12
- AG Marl, 24.01.2014 - 36 F 230/12
- OLG Hamm, 16.05.2014 - II-2 UF 51/14
Papierfundstellen
- NJW-RR 2014, 1219
- MDR 2014, 1266
- FamRZ 2014, 1792
Wird zitiert von ... (0) Zitiert selbst (13)
- OLG Hamm, 02.05.2012 - 9 UF 105/12
Anforderungen an die Entscheidung des Gerichts im Umgangsverfahren
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Es muss daher den Umgang abschließend regeln und darf diese Aufgabe insbesondere nicht ganz oder teilweise in die Hände eines Dritten legen, soweit das Gesetz diese Möglichkeit nicht ausdrücklich eröffnet (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).Rn. 5 Eine Entscheidung in der Sache liegt nur dann vor, wenn das erstinstanzliche Gericht eine Regelung hinsichtlich des dem Verfahrensgegenstand zugrundeliegenden Rechtsverhältnisses trifft (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
Rn. 10 Dieses Konkretheitsgebot gilt auch für den begleiteten Umgang, insbesondere durch einen vom Gericht bestellten Umgangspfleger, denn das Gericht darf die Regelung des Umgangs nicht einem Dritten überlassen, dem vom Gesetz keine eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen worden ist (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310; OLG Hamm, Beschluss vom 13. Juli 2010 - II-2 UF 277/09 - NJW-RR 2011, 150; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 12. März 2010 - 6 UF 128/09 - FamRZ 2010, 1922; OLG Köln, Beschluss vom 17. Januar 2011 - 21 UF 190/10 - ZKJ 2011, 181).
Außerdem wäre es in einem solchen Fall nicht möglich, den vollstreckungsrechtlichen Inhalt der vom Gericht getroffenen Umgangsregelung zu bestimmen (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
Denn zu denen dem Umgangspfleger gemäß § 1684 Abs. 3 Satz 4 BGB von Gesetzes wegen eingeräumten Befugnisse gehört angesichts des eindeutigen Wortlauts dieser Vorschrift jedenfalls nicht die Entscheidung über die Art - unbegleitet oder begleitet - des Umgangs (OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
- OLG Hamm, 09.07.2012 - 9 UF 105/12
Antrag auf Umgang mit gemeinsamen Kindern; Fehlende Sachentscheidung; …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Es muss daher den Umgang abschließend regeln und darf diese Aufgabe insbesondere nicht ganz oder teilweise in die Hände eines Dritten legen, soweit das Gesetz diese Möglichkeit nicht ausdrücklich eröffnet (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).Rn. 5 Eine Entscheidung in der Sache liegt nur dann vor, wenn das erstinstanzliche Gericht eine Regelung hinsichtlich des dem Verfahrensgegenstand zugrundeliegenden Rechtsverhältnisses trifft (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
Rn. 10 Dieses Konkretheitsgebot gilt auch für den begleiteten Umgang, insbesondere durch einen vom Gericht bestellten Umgangspfleger, denn das Gericht darf die Regelung des Umgangs nicht einem Dritten überlassen, dem vom Gesetz keine eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen worden ist (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310; OLG Hamm, Beschluss vom 13. Juli 2010 - II-2 UF 277/09 - NJW-RR 2011, 150; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 12. März 2010 - 6 UF 128/09 - FamRZ 2010, 1922; OLG Köln, Beschluss vom 17. Januar 2011 - 21 UF 190/10 - ZKJ 2011, 181).
Außerdem wäre es in einem solchen Fall nicht möglich, den vollstreckungsrechtlichen Inhalt der vom Gericht getroffenen Umgangsregelung zu bestimmen (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
Denn zu denen dem Umgangspfleger gemäß § 1684 Abs. 3 Satz 4 BGB von Gesetzes wegen eingeräumten Befugnisse gehört angesichts des eindeutigen Wortlauts dieser Vorschrift jedenfalls nicht die Entscheidung über die Art - unbegleitet oder begleitet - des Umgangs (OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310).
- OLG Saarbrücken, 11.10.2013 - 6 UF 128/13
Umgangsverfahren: Anforderungen an die Konkretisierung einer Umgangsregelung; …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Daran fehlt es, wenn sich das erstinstanzliche Gericht ausschließlich mit Zuständigkeitsfragen beschäftigt hat und eine Entscheidung über das dem Verfahrensgegenstand zugrundeliegende Rechtsverhältnis deswegen unterblieben ist (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Oktober 2013 - 6 UF 128/13 - ZKJ 2014, 75).Rn. 17 Soweit das Familiengericht eine periodische Umgangsregelung getroffen hat, ist diese Regelung nicht vollstreckungsfähig, nachdem im Beschluss der erste Umgangstermin kalendermäßig nicht genannt ist (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Oktober 2013 - 6 UF 128/13 - ZKJ 2014, 75; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 19. April 2013 - 6 WF 65/13 - MDR 2013, 855).
Denn die Anordnung eines begleiteten Umgangs ist gemäß § 1684 Abs. 4 S. 3 BGB eine eigenständige, im Vergleich zur Umgangspflegschaft deutlich eingriffsintensivere familiengerichtliche Maßnahme mit eigenen, strengeren Voraussetzungen (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Oktober 2013 - 6 UF 128/13 - ZKJ 2014, 75).
Rn. 22 Ob insoweit auch eine Regelung etwaiger Ferienumgangstermine erforderlich gewesen wäre (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Oktober 2013 - 6 UF 128/13 - ZKJ 2014, 75), mag mithin dahinstehen.
- OLG Saarbrücken, 19.04.2013 - 6 WF 65/13
Umgang: Vollstreckbarkeit einer Umgangsregelung
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 17 Soweit das Familiengericht eine periodische Umgangsregelung getroffen hat, ist diese Regelung nicht vollstreckungsfähig, nachdem im Beschluss der erste Umgangstermin kalendermäßig nicht genannt ist (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 11. Oktober 2013 - 6 UF 128/13 - ZKJ 2014, 75; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 19. April 2013 - 6 WF 65/13 - MDR 2013, 855).Eine Umgangsregelung, in der zeitlich näher bestimmte Besuchstermine "alle 14 Tage" ohne eine kalendermäßige Festlegung des Anfangstermins vorgesehen sind, ist nicht vollstreckbar (vgl. Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 19. April 2013 - 6 WF 65/13 - MDR 2013, 855).
- BGH, 01.02.2012 - XII ZB 188/11
Umgangsverfahren: Konkretisierung des Umgangstitels als Voraussetzung der …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 9 Eine Entscheidung, die den Umgang nur "dem Grunde" nach regelt und keine Feststellungen über die Häufigkeit, die Art, die Zeit und den Ort des Umgangs enthält, genügt diesen Anforderungen nicht (vgl. BGH, Beschluss vom 01. Februar 2012 - XII ZB 188/11 - FamRZ 2012, 533). - BGH, 26.10.2011 - XII ZB 247/11
Sorgerechtsverfahren: Frist zur Nachholung der Begründung der Rechtsbeschwerde; …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 13 Bei der richterlichen Ausgestaltung des Umgangs nach § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB ist der Umgang damit entweder konkret, vollständig und auch (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 17. Juni 2009 - 1 BvR 467/09 -FamRZ 2009, 1472) vollstreckbar nach Art, Ort und Zeit des Umgangs zu regeln oder - soweit es das Kindeswohl erfordert - konkret einzuschränken oder auszuschließen (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 30. August 2005 - 1 BvR 776/05 - FamRZ 2006, 1005; BGH, Beschluss vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 247/11 - FamRZ 2012, 99; BGH, Beschluss vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158). - BVerfG, 17.06.2009 - 1 BvR 467/09
Verfassungsmäßigkeit der teilweisen Entziehung der elterlichen Sorge
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 13 Bei der richterlichen Ausgestaltung des Umgangs nach § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB ist der Umgang damit entweder konkret, vollständig und auch (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 17. Juni 2009 - 1 BvR 467/09 -FamRZ 2009, 1472) vollstreckbar nach Art, Ort und Zeit des Umgangs zu regeln oder - soweit es das Kindeswohl erfordert - konkret einzuschränken oder auszuschließen (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 30. August 2005 - 1 BvR 776/05 - FamRZ 2006, 1005; BGH, Beschluss vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 247/11 - FamRZ 2012, 99; BGH, Beschluss vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158). - BGH, 27.10.1993 - XII ZB 88/92
Anforderungen an die Regelung des Umgangsrechts durch das Familiengericht
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 13 Bei der richterlichen Ausgestaltung des Umgangs nach § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB ist der Umgang damit entweder konkret, vollständig und auch (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 17. Juni 2009 - 1 BvR 467/09 -FamRZ 2009, 1472) vollstreckbar nach Art, Ort und Zeit des Umgangs zu regeln oder - soweit es das Kindeswohl erfordert - konkret einzuschränken oder auszuschließen (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 30. August 2005 - 1 BvR 776/05 - FamRZ 2006, 1005; BGH, Beschluss vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 247/11 - FamRZ 2012, 99; BGH, Beschluss vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158). - OLG Hamm, 13.07.2010 - 2 UF 277/09
Verhältnismäßigkeit des Teilentzugs der elterlichen Sorge; Gerichtliche Regelung …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 10 Dieses Konkretheitsgebot gilt auch für den begleiteten Umgang, insbesondere durch einen vom Gericht bestellten Umgangspfleger, denn das Gericht darf die Regelung des Umgangs nicht einem Dritten überlassen, dem vom Gesetz keine eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen worden ist (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 02. Mai 2012 - II-9 UF 105/12 - FamRZ 2013, 310; OLG Hamm, Beschluss vom 13. Juli 2010 - II-2 UF 277/09 - NJW-RR 2011, 150; Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken, Beschluss vom 12. März 2010 - 6 UF 128/09 - FamRZ 2010, 1922; OLG Köln, Beschluss vom 17. Januar 2011 - 21 UF 190/10 - ZKJ 2011, 181). - BVerfG, 30.08.2005 - 1 BvR 776/05
Regelung des Umgangsrechts eines nichtsorgeberechtigten Staatsbürgers Kameruns …
Auszug aus OLG Hamm, 16.05.2014 - 2 UF 51/14
Rn. 13 Bei der richterlichen Ausgestaltung des Umgangs nach § 1684 Abs. 3 Satz 1 BGB ist der Umgang damit entweder konkret, vollständig und auch (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 17. Juni 2009 - 1 BvR 467/09 -FamRZ 2009, 1472) vollstreckbar nach Art, Ort und Zeit des Umgangs zu regeln oder - soweit es das Kindeswohl erfordert - konkret einzuschränken oder auszuschließen (vgl. BVerfG, Stattgebender Kammerbeschluss vom 30. August 2005 - 1 BvR 776/05 - FamRZ 2006, 1005; BGH, Beschluss vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 247/11 - FamRZ 2012, 99; BGH, Beschluss vom 27. Oktober 1993 - XII ZB 88/92 - FamRZ 1994, 158). - OLG Saarbrücken, 12.03.2010 - 6 UF 128/09
Umgangsrecht: Voraussetzungen einer Teilentscheidung über den begleitenden Umgang
- KG, 21.09.2012 - 17 UF 118/12
Umgangsverfahren: Notwendige Regelungen des Familiengerichts bei Anordnung einer …
- OLG Köln, 17.01.2011 - 21 UF 190/10
Anforderungen an die Bestimmtheit einer Umgangsanordnung
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