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Rechtsprechung
   OLG Brandenburg, 15.09.2014 - 10 UF 152/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,49545
OLG Brandenburg, 15.09.2014 - 10 UF 152/14 (https://dejure.org/2014,49545)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15.09.2014 - 10 UF 152/14 (https://dejure.org/2014,49545)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 15. September 2014 - 10 UF 152/14 (https://dejure.org/2014,49545)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2015, 1216
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Brandenburg, 20.05.2020 - 9 UF 97/20

    Corona-Pandemie: Kinder sollen frühestens ab dem 6. Lebensjahr persönlich …

    Wenn das Hauptsacheverfahren noch offen ist, ist daher regelmäßig ausschlaggebend, dass ein mehrfacher Wechsel des Wohnortes und der unmittelbaren Bezugsperson, der das Kindeswohl in nicht unerheblichem Maße beeinträchtigen würde, zu vermeiden ist (…vgl. BVerfG, a. a. O.; st. Rspr. der Senate des Brandenburgischen OLG, vgl. Brandenburgisches OLG FamRZ 2015, 1216 m.N.; s. auch OLG Celle FamRZ 2013, 48).
  • OLG Brandenburg, 26.04.2022 - 10 UF 20/22

    Einstweilige Anordnung über Teilbereiche der elterlichen Sorge für ein …

    Regelmäßig entspricht es dem Wohl des Kindes nicht, vor einer Entscheidung des Amtsgerichts in der Hauptsache eine erneute Veränderung der Verhältnisse herbeizuführen (vgl. OLG Brandenburg - 2. Familiensenat -, Beschluss vom 15.09.2014 - 10 UF 152/14, BeckRS 2015, 02399; FamRZ 2009, 445; FamRZ 2004, 210; OLG Brandenburg - 1. Familiensenat -, FamRZ 1998, 1249; OLG Brandenburg - 5. Familiensenat -, NJW-RR 2013, 1418, 1419; OLG Köln, FamRZ 1999, 181).

    Wenn das Hauptsacheverfahren noch offen ist, ist daher regelmäßig ausschlaggebend, dass ein mehrfacher Wechsel des Wohnortes und der unmittelbaren Bezugsperson, der das Kindeswohl in nicht unerheblichem Maße beeinträchtigen würde, zu vermeiden ist (…vgl. BVerfG, a.a.O.; OLG Brandenburg - 2. Familiensenat -, Beschluss vom 15.09.2014, a.a.O.).

  • OLG Brandenburg, 07.10.2019 - 9 UF 144/19

    Wirksamkeit einer (vorläufigen) Vereinbarung über die Lebensmittelpunkt von …

    Regelmäßig entspricht es dem Wohl eines Kindes nicht, eine bereits vollzogene einstweilige Anordnung ohne schwer wiegende Gründe abzuändern und somit vor einer Entscheidung des Amtsgerichts in dem bereits anhängigen Hauptsacheverfahren einen neuerlichen Aufenthaltswechsel anzuordnen (ständige Rechtsprechung aller Familiensenate des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, vgl. erkennender Senat, FamRZ 1998, 1249; Beschlüsse vom 8. Januar 2016, 9 UF 157/16, und vom 3. Mai 2018, Az. 9 UF 36/18; 2. Familiensenat, FamRZ 2015, 1216; 4. Familiensenat, FamRZ 2014, 1209, 5. Familiensenat, FamRZ 2014, 1124).
  • OLG Brandenburg, 22.03.2021 - 9 UF 29/21

    Rechtsschutzbedürfnis für eine einstweilige Regelung des Sorgerechts

    Denn im Eilverfahren ist zudem an dem Grundsatz festzuhalten, dass ein Wechsel des Kindes möglichst zu vermeiden ist, d.h. an einer getroffenen und in tatsächlicher Hinsicht vollzogenen Entscheidung grundsätzlich festzuhalten ist (BVerfG FamRB 2011, 107; FamRZ 2007, 1626 Brandenburgisches OLG FamRZ 2015, 1216).
  • OLG Brandenburg, 02.11.2020 - 9 UF 177/20

    Zulässigkeit der Beschwerde der Pflegeeltern gegen die Anordnung der Rückführung …

    Wenn das Hauptsacheverfahren noch offen ist, ist es vielmehr regelmäßig ausschlaggebend, dass ein mehrfacher Wechsel des Wohnorts des Kindes und seiner unmittelbaren Bezugsperson sein Wohl nicht unerheblich beeinträchtigen würde und daher zu unterbleiben hat (st. Rspr. des Brandenburgischen OLG, vgl. OLG Brandenburg FamRZ 2015, 1216 in Anknüpfung an die st. Rspr. des BVerfG, vgl. zuletzt BVerfG v. 24.08.2020 - 1 BvR 1780/20, juris ferner BVerfG FamRB 2011, 107; FamRZ 2007, 1626).
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