Rechtsprechung
| OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
§ 1671 Abs. 1 Satz 2 BGB
- Oberlandesgericht Bremen
BGB § 1671 Abs. 1 S. 2 Nr. 2
Familienrecht - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
BGB § 1671 Abs. 1 S. 2 Nr. 2
Anordnung eines paritätischen Wechselmodells bei fehlender Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern - juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse (2)
- anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)
Paritätisches Wechselmodell bei fehlender Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit ...
- Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
Anordnung eines paritätischen Wechselmodells bei fehlender Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern
Verfahrensgang
- AG Bremen, 17.05.2018 - 71 F 2322/17
- OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18
Papierfundstellen
- FamRZ 2018, 1908
Wird zitiert von ... (7) Zitiert selbst (4)
- OLG Hamm, 29.08.2017 - 11 UF 89/17
Anordnung eines paritätischen Wechselmodells durch das Gericht
Auszug aus OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18
Soweit das OLG Hamm die Anordnung eines paritätischen Wechselmodells gegen den Willen eines Elternteils auch bei großer Entfernung zwischen den Haushalten der Eltern für möglich hält (OLG Hamm, Beschluss vom 29.08.2017,11 UF 89/17 - NRWE; Bergmann, FamRB 2018, 313), handelt es sich um einen Fall, der von der Besonderheit geprägt ist, dass der Kindesvater zwar weit entfernt vom Wohnort der Mutter lebt, aber auch sein in der Nähe des Wohnortes der Mutter gelegenes Elternhaus nutzen und dies auch mit seiner Berufstätigkeit verbinden kann.Sofern die Eltern jedenfalls über die wesentlichen Erziehungsfragen grundsätzlich einig seien und es vermögen, notwendige Informationen bezüglich der Kinder auszutauschen, seien die kommunikativen Voraussetzungen des Wechselmodells gegeben (vgl. OLG Hamm, Beschluss vom 29.08.2017,11 UF 89/17 Rn. 55 - NRWE).
Soweit das OLG Hamm (Beschluss vom 29.08.2017, 11 UF 89/17 - NRWE) ein Wechselmodell trotz weit voneinander entfernt liegender Wohnorte der Eltern angeordnet hat, beruht diese Entscheidung auf den Besonderheiten jenes Falles, der davon geprägt war, dass der Kindesvater auch sein Elternhaus in der Nähe des Wohnortes der Mutter nutzen kann.
- BVerfG, 24.06.2015 - 1 BvR 486/14
Nichtannahmebeschluss: Weder Art 6 Abs 2 GG noch völkerrechtliche Verpflichtungen …
Auszug aus OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18
Die paritätische Betreuung des Kindes getrennt lebender Elternteile stellt weder den gesetzlichen Regelfall dar noch besteht eine verfassungsrechtliche Verpflichtung zur Einführung der paritätischen Betreuung als Regelmodell (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585).Ob ein Wechselmodell anzuordnen ist, ist vielmehr nach Lage des jeweiligen Einzelfalls zu entscheiden (BVerfG, FamRZ 2015, 1585 Rn. 21).
Bei bestehender hoher elterlicher Konfliktbelastung wird das Wechselmodell dagegen in der Regel nicht dem Kindeswohl entsprechen, da das Kind durch vermehrte oder ausgedehnte Kontakte auch mit dem anderen Elternteil verstärkt mit dem elterlichen Streit konfrontiert wird und durch den von den Eltern oftmals ausgeübten Koalitionsdruck in Loyalitätskonflikte gerät (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585;… BGH, a.a.O., Rn. 31; Götsche, jurisPR-FamR 7/2018 Anm. 4; a.A.: Sünderhauf, FamRB 2013, 327ff.).
- BGH, 01.02.2017 - XII ZB 601/15
Anordnung des Wechselmodells durch Umgangsregelung des Familiengerichts
Auszug aus OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18
a) Das Gesetz schließt nach der Rechtsprechung des BGH, der sich der Senat anschließt, auf das Wechselmodell gerichtete - umgangs- oder sorgerechtliche - Entscheidungen nicht aus (BGH, Beschluss vom 01.02.2017, XII ZB 601/15, FamRZ 2017, 532 Rn. 24).Soweit der Kindesvater ausführt, dass mit der Anordnung eines Wechselmodells die zwischen den Kindeseltern bestehenden Konflikte aufgelöst würden, weil der Umstand, dass häufig keine Einigung über den Betreuungsumfang des Kindesvaters habe gefunden werden können, kein Zeichen schlechter Kommunikation, sondern dem unbedingten Wunsch der Mutter geschuldet sei, dem Kindesvater möglichst wenig Betreuungszeiten zuzugestehen, ist dem zunächst entgegenzuhalten, dass es dem Kindeswohl nicht entspricht, ein Wechselmodell zu dem Zweck anzuordnen, eine Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit erst herbeizuführen (BGH, FamRZ 2017, 532).
- BVerfG, 22.01.2018 - 1 BvR 2616/17
Nichtannahmebeschluss: Keine gesetzgeberische Pflicht zur Einräumung eines …
Auszug aus OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18
Die paritätische Betreuung des Kindes getrennt lebender Elternteile stellt weder den gesetzlichen Regelfall dar noch besteht eine verfassungsrechtliche Verpflichtung zur Einführung der paritätischen Betreuung als Regelmodell (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585).Bei bestehender hoher elterlicher Konfliktbelastung wird das Wechselmodell dagegen in der Regel nicht dem Kindeswohl entsprechen, da das Kind durch vermehrte oder ausgedehnte Kontakte auch mit dem anderen Elternteil verstärkt mit dem elterlichen Streit konfrontiert wird und durch den von den Eltern oftmals ausgeübten Koalitionsdruck in Loyalitätskonflikte gerät (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585;… BGH, a.a.O., Rn. 31; Götsche, jurisPR-FamR 7/2018 Anm. 4; a.A.: Sünderhauf, FamRB 2013, 327ff.).
- OLG Frankfurt, 16.10.2018 - 1 UF 74/18
Zum Anwendungsbereich § 1696 Abs. 1 BGB
Wie bei der gemeinsamen elterlichen Sorge setzt die Kindeswohldienlichkeit des paritätischen Wechselmodells in der Regel auch die Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern voraus (BGH, Beschl. v. 1.2.2017 - XII ZB 601/15, Rn, 25; OLG Bremen v. 16.8.2018 - 4 UF 57/18). - OLG Bremen, 10.07.2025 - 4 UF 38/25
Beschluss Übertragung der elterlichen Sorge auf einen Elternteil zur alleinigen …
Es ist in zwei Stufen zu prüfen, ob (erstens) die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und (zweitens) die Übertragung gerade auf den antragstellenden Elternteil dem Kindeswohl am besten entspricht (BGH…, Beschluss vom 15.06.2016, XII ZB 419/15, juris Rn. 16 ff.; OLG Bremen, Beschluss vom 20.8.2018, 4 UF 57/18, juris Rn. 11; OLG Bremen, Beschluss vom 10.05.2021, 4 UF 19/20, Rn 23, jeweils m.w.N.). - OLG Frankfurt, 05.01.2026 - 2 UF 13/25
Anordnung paritätischer Betreuung
cc) Nach anderer Ansicht soll ein Wechselmodell sowohl im Rahmen eines Umgangsverfahrens als auch in einem Sorgerechtsverfahren gerichtlich angeordnet werden können (OLG Bremen, Beschluss vom 20.8.2018, Az. 4 UF 57/18, juris Rdnr. 15; offengelassen von OLG Hamm, Beschluss vom 25.7.2011, Az. 8 UF 190/10, juris Rdnr. 3; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 16.12.2020, Az. 20 UF 56/20.
- OLG Brandenburg, 16.09.2021 - 10 UF 34/21
Voraussetzungen der Anordnung eines paritätischen Wechselmodells
Zugleich wird es den Eltern aufgrund ihres fortwährenden Streits oft nicht möglich sein, die für die Erziehung des Kindes nötige Kontinuität und Verlässlichkeit zu schaffen (BGH…, Beschluss vom 27. November 2019 - XII ZB 512/18 -, Rn. 24, juris; BGH…, Beschluss vom 01. Februar 2017 - XII ZB 601/15 -, BGHZ 214, 31-45, Rn. 31;… vgl. auch BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 22. Januar 2018 - 1 BvR 2616/17 -, Rn. 8, juris;… BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 24. Juni 2015 - 1 BvR 486/14 -, Rn. 22, juris; Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen, Beschluss vom 20. August 2018 - 4 UF 57/18 -, Rn. 16, juris; OLG Koblenz…, Beschluss vom 21. Dezember 2017 - 13 UF 676/17 -, Rn. 27, juris Brandenburgisches Oberlandesgericht…, Beschluss vom 02. Mai 2017 - 10 UF 2/17 -, Rn. 28, juris). - OLG Karlsruhe, 16.12.2020 - 20 UF 56/20
Prüfung der Voraussetzungen eines Wechselmodells im Rahmen eines …
Rn. 22 Stellt sich damit eine geteilte Betreuung beider Elternteile nicht als dem Kindeswohl am besten entsprechend dar, kann das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht beibehalten werden, weil die Eltern sich über den künftigen Lebensmittelpunkt ihres Sohnes nicht einig sind (vgl. OLG Brandenburg…, Beschluss vom 24.03.2020 - 15 UF 68/17 -, juris, Rn. 20; OLG Bremen, Beschluss vom 16.08.2018 - 4 UF 57/18 -, NJOZ 2019, 1331;… vgl. auch Hennemann, in: MüKo, BGB, 8. Aufl. 2020, § 1671 Rn. 31). - OLG Zweibrücken, 06.11.2025 - 6 UF 109/25 Denn in diesem Bereich des Sorgerechts funktioniert das gemeinsame Sorgerecht der Eltern vorliegend praktisch nicht, da sie sich nicht über den Lebensmittelpunkt der Kinder und die weitere Wahl des Kindergartens einigen können (vgl. OLG Brandenburg, Beschluss vom 24.03.2020 - 15 UF 68/17 -, juris; OLG Bremen, Beschluss vom 16.08.2018 - 4 UF 57/18 -, NJOZ 2019, 1331;… vgl. auch Hennemann, in: Münchener Kommentar, BGB, 9. Aufl. 2024, § 1671 Rn. 20).
- OLG Bremen, 10.05.2021 - 4 UF 19/20
Antrag auf Übertragung der elterlichen Sorge; Erteilung einer inhaltlich …
Es ist in zwei Stufen zu prüfen, ob (erstens) die Aufhebung der gemeinsamen Sorge und (zweitens) die Übertragung gerade auf den antragstellenden Elternteil dem Kindeswohl am besten entspricht (BGH…, Beschluss vom 15.06.2016, XII ZB 419/15 - juris Rn. 16ff.; OLG Bremen, Beschluss vom 20.8.2018, 4 UF 57/18 - juris Rn. 11, jeweils m.w.N.).
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Rechtsprechung
| OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17 |
Volltextveröffentlichungen (10)
- openjur.de
- ra.de
- rechtsportal.de
Zulässigkeit der späteren Änderung des Vornamens im Geburtenregister
- rechtsportal.de
Kind; Vorname; Geburtenregister; Berichtigung; Einigung der Eltern; Anfechtung
- rechtsportal.de
Kind; Vorname; Geburtenregister; Berichtigung; Einigung der Eltern; Anfechtung
- rechtsportal.de
- Wolters Kluwer
- Wolters Kluwer
- Wolters Kluwer
- juris (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- AG Weiden/Oberpfalz, 18.10.2017 - UR III 5/16
- OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Papierfundstellen
- FamRZ 2018, 1908
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (6)
- BGH, 17.02.1970 - III ZR 139/67
Anastasia - Anforderungen an die Überzeugungsbildung des Gerichts
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Es reicht nicht, dass der Richter den fraglichen Vortrag für eher wahr als falsch hält (BGH NJW 1970, 946; 1993, 935; 2014, 71;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 36. Aufl. § 286 Rn 2;… Zöller/Greger, ZPO, 32. Aufl. § 286 Rn 18 f.;… Prütting/Helms, FamFG, 4. Aufl. § 37 Rn 16;… Keidel/Meyer-Holz, FamFG, 19. Aufl. § 37 Rn 10). - BGH, 14.01.1993 - IX ZR 238/91
Eigentumsvermutung zu Lasten der Ehegatten bei Fremdbesitz eines Dritten - …
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Es reicht nicht, dass der Richter den fraglichen Vortrag für eher wahr als falsch hält (BGH NJW 1970, 946; 1993, 935; 2014, 71;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 36. Aufl. § 286 Rn 2;… Zöller/Greger, ZPO, 32. Aufl. § 286 Rn 18 f.;… Prütting/Helms, FamFG, 4. Aufl. § 37 Rn 16;… Keidel/Meyer-Holz, FamFG, 19. Aufl. § 37 Rn 10). - BGH, 16.04.2013 - VI ZR 44/12
Arzthaftungsprozess wegen Querschnittlähmung nach Bandscheibenoperation: Grenzen …
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Es reicht nicht, dass der Richter den fraglichen Vortrag für eher wahr als falsch hält (BGH NJW 1970, 946; 1993, 935; 2014, 71;… Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 36. Aufl. § 286 Rn 2;… Zöller/Greger, ZPO, 32. Aufl. § 286 Rn 18 f.;… Prütting/Helms, FamFG, 4. Aufl. § 37 Rn 16;… Keidel/Meyer-Holz, FamFG, 19. Aufl. § 37 Rn 10).
- BGH, 04.02.1959 - IV ZR 151/58
Ostfriesische Familiennamen als Vornamen
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Mit der Eintragung wird der Vorname jedoch öffentlichrechtlich verfestigt und für die Lebenszeit unabänderlich (BGHZ 29, 256;… MünchKomm-BGB/ v. Sachsen Gessaphe, 7. Aufl. Anh. § 1618 Rn 5 m. w. Nachw.). - BayObLG, 20.11.1997 - 1Z BR 40/97
Ausschluß von Widerruf und Anfechtung namensrechtlicher Erklärungen zur Änderung …
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Eine Anfechtung der Namensbestimmung ist nach ganz überwiegender Meinung nicht möglich (BayObLGZ 1997, 323; OLG Zweibrücken FamRZ 2000, 1361). - OLG Zweibrücken, 07.09.1999 - 3 W 193/99
Auszug aus OLG Nürnberg, 29.03.2018 - 11 W 2245/17
Eine Anfechtung der Namensbestimmung ist nach ganz überwiegender Meinung nicht möglich (BayObLGZ 1997, 323; OLG Zweibrücken FamRZ 2000, 1361).
- OLG München, 31.08.2023 - 31 Wx 77/23
Berichtigung des Personenstandsregisters bei abgeschlossenem Eintrag des …
Sie begründet nach § 54 Abs. 1 i. V. m. § 1 Abs. 1 PStG allerdings die - widerlegbare - Vermutung, dass sich die gemeinsam bestimmungsbefugten Eltern auf den/die eingetragenen Vornamen geeinigt haben (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss vom 29.3.2018 - 11 W 2245/17, BeckRS 2018, 25794 Rn. 10, beck-online). - OLG Karlsruhe, 09.12.2024 - 2 UF 200/24
Entscheidung über die Wahl des Taufnamens
Sie schließt allerdings den Namenserwerb ab mit der Folge, dass eine spätere Änderung grundsätzlich ausscheidet (BGHZ 29, 256, 257; OLG Nürnberg, Beschluss vom 29.03.2018 - 11 W 2245/17 - juris;… Weber, in Scholz/Kleffmann, Praxishandbuch Familienrecht, Werkstand: 45. EL Mai 2024, Teil U Rn. 258). - KG, 06.10.2020 - 1 W 1042/20
Berichtigung eines im Geburtenregister eingetragenen Vornamens bzw. Eintragung …
Sie schließt allerdings den Namenserwerb ab mit der Folge, dass eine spätere Änderung im Wege der Berichtigung des Geburtseintrags grundsätzlich ausscheidet (BGHZ 29, 256, 257; OLG Nürnberg, Beschluss vom 29. März 2018 - 11 W 2245/17 - juris). - OLG Düsseldorf, 20.01.2021 - 3 Wx 165/19 Rn. 21 An diesen Grundsätzen, die in der Rechtsprechung anerkannt sind (vgl. OLG Nürnberg, BeckRS 2018, 25794; AG Weiden, BeckRS 2017, 135766) hält der Senat nach Prüfung fest.
- AG Karlsruhe, 08.05.2025 - 5 F 1428/24 Die Einigung der Eltern ist konstitutiv (…Scholz/Kleffmann FamR-HdB/Weber, 45. EL Mai 2024, Teil U Rn. 258, beck-online;… MüKoBGB/v. Sachsen Gessaphe, 9. Aufl. 2024, BGB Anh. § 1618 Rn. 7, beck-online; OLG Nürnberg, Beschluss vom 29. März 2018 - 11 W 2245/17 -, Rn. 15, juris; OLG Karlsruhe…, Beschluss vom 2. August 2022 - 19 W 87/21 (Wx) -, Rn. 13, juris).
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