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   BGH, 08.07.1960 - I ZR 36/59   

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https://dejure.org/1960,847
BGH, 08.07.1960 - I ZR 36/59 (https://dejure.org/1960,847)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1960 - I ZR 36/59 (https://dejure.org/1960,847)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1960 - I ZR 36/59 (https://dejure.org/1960,847)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NJW 1960, 214
  • NJW 1960, 2144
  • GRUR 1960, 642
  • BB 1960, 997
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 23.05.1979 - I R 163/77

    Qualifikation von Einkünften - Vorrang einer Norm - Überlassung von

    Gemäß § 1 VerlG wird die Pflicht des Verfassers, das Werk zu überlassen, durch den Verlagsvertrag begründet (zur Rechtsnatur des Verlagsvertrages: Urteil des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 8. Juli 1960 I ZR 36/59, Neue Juristische Wochenschrift 1960 S. 2144 - NJW 1960, 2144 -).
  • LG Hamburg, 22.10.2010 - 308 O 78/10

    Urheberrechtliche Zulässigkeit von redaktionellen Textänderungen

    Mängel der literarischen Güte eines Werkes kann der Verleger grundsätzlich nicht rügen (BGH, GRUR 1960, 642 Drogistenlexikon).
  • OLG München, 14.06.2007 - 29 U 5382/06

    Grundsätzlich kein Rücktrittsrecht des Verlegers vom Verlagsvertrag, nur weil das

    Mängel der Qualität des vom Autoren vorgelegten Manuskripts begründen in der Regel kein Kündigungsrecht des Verlegers nach §§ 30, 31 VerlG (vgl. BGH GRUR 1960, 642, 644 - Drogistenlexikon).

    Mängel der Qualität, also der wissenschaftlichen, künstlerischen oder literarischen Güte eines Werkes, kann der Verleger im Allgemeinen nicht rügen (BGH GRUR 1960, 642, 644 - Drogistenlexikon mwN.; Schricker aaO., § 31 Rn. 9 mwN.).

    Weist das Werk allerdings bestimmte Eigenschaften, die nach dem Verlagsvertrag vorausgesetzt sind, nicht auf oder erfüllt es einen nach dem Vertrag vorgesehenen bestimmten Zweck nicht, so ist das Werk nicht vertragsgemäß im Sinne von §§ 30, 31 VerlG (BGH GRUR 1960, 642, 644 - Drogistenlexikon; Schricker, aaO. § 31 Rn. 7/8).

  • BGH, 23.01.1981 - I ZR 40/79

    Wirksamkeit eines Verleihvertrages bezüglich eines pornographischen Films -

    Bei einer Bestellung wäre ein Werkvertrag anzunehmen (BGH GRUR 1966, 390, 391 - Werbefilm), bei einem reinen Verleih mit Auswertungspflicht wäre hingegen auf eine entsprechende Anwendung des Verlagsrechts zurückzugreifen (vgl. BGHZ 2, 331, 335 - Filmverwertungsvertrag; BGHZ 27, 90, 96 - Die Privatsekretärin; BGH GRUR 1960, 642, 643 - Drogistenlexikon).
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