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Rechtsprechung
   BVerwG, 08.09.1953 - I A 18.53   

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https://dejure.org/1953,120
BVerwG, 08.09.1953 - I A 18.53 (https://dejure.org/1953,120)
BVerwG, Entscheidung vom 08.09.1953 - I A 18.53 (https://dejure.org/1953,120)
BVerwG, Entscheidung vom 08. September 1953 - I A 18.53 (https://dejure.org/1953,120)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BVerwGG § 29

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 1, 11
  • NJW 1953, 1606
  • NJW 1953, 1607
  • MDR 1954, 13
  • DVBl 1954, 25
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BVerwG, 27.10.1982 - 3 C 6.82

    Aufrechnung der Behörde - Analoge Anwendung der §§ 387 ff BGB im öffentlichen …

    Nach der vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung (vgl. die Entscheidungen vom 8. September 1953 - BVerwG 1 A 18.53 - [BVerwGE 1, 11; Buchholz 321 § 29 Nr. 1] und vom 21. Juni 1961 - BVerwG 8 C 398.59 - [BVerwGE 13, 1; Buchholz 310 § 80 Nr. 2]) vertretenen Auffassung, der sich der erkennende Senat anschließt, hat der Eintritt der aufschiebenden Wirkung nur zur Folge, daß der angefochtene Verwaltungsakt vorläufig nicht vollzogen werden darf.
  • BVerwG, 17.08.1995 - 3 C 17.94

    Recht der Landwirtschaft: Hemmung der Verjährung bei nachträglich geltendgemchtem …

    Nach der vom Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung (vgl. die Entscheidungen vom 8. September 1953 - BVerwG 1 A 18.53 - BVerwGE 1, 11 = Buchholz 321 § 29 Nr. 1 und vom 21. Juni 1961 - BVerwG 8 C 398.59 - BVerwGE 13, 1 = Buchholz 310 § 80 Nr. 2) vertretenen Auffassung hat der Eintritt der aufschiebenden Wirkung zur Folge, daß der angefochtene Verwaltungsakt vorläufig nicht vollzogen werden darf.
  • OVG Niedersachsen, 28.01.2021 - 13 ME 355/20

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung; assoziationsrechtliches Aufenthaltsrecht; …

    Das Bundesverwaltungsgericht vertritt seit den 1950er Jahren im Grundsatz unverändert die Auffassung, dass die aufschiebende Wirkung einer Anfechtung nicht die Wirksamkeit eines Verwaltungsaktes oder das Inkrafttreten der durch ihn getroffenen Regelung beseitigt, vielmehr der angefochtene Verwaltungsakt vorläufig nur nicht vollzogen werden darf (sog. "Vollziehbarkeitstheorie", vgl. BVerwG, Beschl. v. 9.9.1953 - BVerwG I A 18.53 -, BVerwGE 1, 11 f.;… Urt. v. 21.6.1961 - BVerwG VIII C 398.59 -, BVerwGE 13, 1, 5 ff. - juris Rn. 27 ff.;… Urt. v. 17.8.1995 - BVerwG 3 C 17.94 -, BVerwGE 99, 109, 112 - juris Rn. 32 ff.).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.11.2017 - 1 S 32.17

    Spielhallenerlaubnis - vorläufige Teilnahme an der Sachprüfung im Sonderverfahren …

    Rn. 21 Das Bundesverwaltungsgericht hat zum "Wesen der aufschiebenden Wirkung" im Urteil vom 21. Juni 1961 - BVerwG VIII C 398.59 - (…BVerwGE 13, 1 f. , juris Rn. 28 m.w.N.) ausgeführt: "Als Mittel des vorbeugenden Rechtsschutzes soll sie verhindern, daß durch die Vollziehung des noch nicht rechtsbeständig gewordenen Verwaltungsaktes der Zweck seiner Nachprüfung, sei es im Verfahren vor der Verwaltungsbehörde oder sei es im verwaltungsgerichtlichen Verfahren, dadurch, daß "vollzogene Tatsachen" geschaffen werden, vereitelt und der vom Verwaltungsakt Betroffene hierdurch im Ergebnis des verwaltungsgerichtlichen Schutzes weitgehend beraubt werden könnte (BVerwGE 1, 11) oder daß er in sonstiger Hinsicht für die Dauer des Schwebezustandes, während dessen Ungewißheit über den Erfolg der Anfechtung besteht, wesentliche Nachteile rechtlicher oder tatsächlicher Art hinnehmen muß.
  • BVerwG, 27.06.1969 - VII C 20.67

    Gebührenpflicht der Deutschen Bundesbahn für Genehmigungen auf Grund des …

    Hat das untere Gericht die Revision zum Beispiel gegen ein Urteil zugelassen, das diesem Rechtsmittel überhaupt nicht unterliegt, so kann nicht durch die Zulassung der Revision dieses nicht statthafte Rechtsmittel zulässig werden (Beschluß vom 8. September 1953 - BVerwG I A 18.53 - [BVerwGE 1, 11]).
  • BVerwG, 06.08.1959 - V B 22.59

    Rechtsmittel

    Zur Begründung verwies der Kläger wegen der Zulässigkeit seines Rechtsbehelfs auf die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Dezember 1953 (NJW 1954 S. 735) und führte weiter aus, das Berufungsgericht habe Sinn und Zweck der aufschiebenden Wirkung verkannt (BVerwGE 1, 11), die Vollziehung der nichtigen Überleitung durch Wegnahme des Geldes wirke fort, weil dem Kläger das Geld fehle.

    Die Aussetzung der Vollziehung stellt lediglich die aufschiebende Wirkung der Klage wieder her (BVerwGE 1, 11).

  • BVerwG, 27.06.1969 - VII C 19.67

    Bindung des Revisionsgerichts an die vom unteren Gericht ausgesprochene Zulassung …

    Hat das untere Gericht die Revision zum Beispiel gegen ein Urteil zugelassen, das diesem Rechtsmittel überhaupt nicht unterliegt, so kann nicht durch die Zulassung der Revision ein nicht statthaftes Rechtsmittel zulässig werden (Beschluß vom 8. September 1953 - BVerwG I A 18.53 - [BVerwGE 1/11]).
  • OVG Niedersachsen, 10.06.2010 - 5 LA 109/08

    Ablieferung der aus einer untersagten Nebentätigkeit erzielten Vergütung eines …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (vgl. nur Beschluss vom 8.9.1953 - 1 A 18.53 -, BVerwGE 1, 11; Urteil vom 21.6.1961 - 8 C 398.59 -, BVerwGE 13, 1; Urteil vom 12.5.1966 - 2 C 197.62 -, BVerwGE 24, 92; Urteil vom 27.10.1982 - 3 C 6.82 -, BVerwGE 66, 218; vgl. ebenso z. B. OVG Bautzen, Beschluss vom 14.10.2008 - 1 E 52/08 -, juris; VGH München, Urteil vom 15.3.2010 - 1 BV 08.3157 -, juris), der der beschließende Senat folgt, hat der Eintritt der aufschiebenden Wirkung jedoch nur zur Folge, dass der angefochtene Verwaltungsakt vorläufig nicht vollzogen werden darf.
  • VGH Baden-Württemberg, 19.05.2005 - 3 S 324/05

    Erfolglose Berufung gegen Entscheidung über Kiesabbauentgelt.

    Die Wirksamkeit eines Verwaltungsakts jedoch bleibt hiervon grundsätzlich unberührt (vgl. BVerwGE 1, 11; 3, 116; 13, 1; 89, 357, sowie Beschluss vom 20.4.2004 - 9 B 109.03 - ).
  • VG Würzburg, 08.07.1998 - W 2 K 97.722

    Rücknahme der Zulassung einer Mülltonnengemeinschaft unter Nachbarn; Auslegung …

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  • BVerwG, 08.04.1970 - VII B 7.70

    Erstattung von Kanalanschlussgebühren - Eröffnung des Verwaltunngsrechtswegs bei …

  • BGH, 05.04.1956 - III ZR 244/54

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 21.03.1958 - VI C 429.56

    Rechtsmittel

  • VG Frankfurt/Main, 14.05.2004 - 1 G 1569/04

    Bankbürgschaft Sicherheitsverfall Vollziehung

  • BVerwG, 22.10.1959 - VI C 189.58

    Auflösung eines Beamtenverhältnisses auf Probe - Gewährung von Dienstbezügen

  • BVerwG, 27.02.1959 - VI C 9.59

    Rechtsmittel

  • BGH, 11.07.1963 - III ZR 175/61

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 31.10.1957 - VI C 334.57

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 13.05.1954 - I C 197.53

    Rechtsmittel

  • BGH, 20.12.1974 - I ZR 4/74

    Unlauterer Wettbewerb wegen Warenwerbung unter Hinweis auf amtliche und …

  • BVerwG, 13.02.1958 - VI C 379.57

    Rechtsmittel

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Rechtsprechung
   BVerwG, 13.12.1956 - I A 18.53   

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https://dejure.org/1956,363
BVerwG, 13.12.1956 - I A 18.53 (https://dejure.org/1956,363)
BVerwG, Entscheidung vom 13.12.1956 - I A 18.53 (https://dejure.org/1956,363)
BVerwG, Entscheidung vom 13. Dezember 1956 - I A 18.53 (https://dejure.org/1956,363)
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Volltextveröffentlichung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 922
  • MDR 1957, 314
  • MDR 1957, 317
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 13.10.1955 - I C 5.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1956 - I A 18.53
    Er wird durch die darin angeführten besatzungsrechtlichen Grundlagen gedeckt (vgl. BVerwGE 2, 246 [248], 3, 199 [201]).
  • BVerwG, 20.05.1955 - V C 14.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 13.12.1956 - I A 18.53
    Ob die weite Fassung der Ermächtigung in Ziff. 9 dieses Runderlasses den rechtsstaatlichen Anforderungen des Grundgesetzes im Sinne des Urteils des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Mai 1955 (BVerwGE 2, 114) genügen würde, braucht nicht entschieden zu werden, da die ihn tragenden besatzungsrechtlichen Rechtsnormen im Jahre 1951 und auch im Jahre 1953, als der angefochtene Verwaltungsakt erlassen wurde, an die Einschränkungen des Grundgesetzes nicht gebunden waren, Nach Ziff. 8 Buchst. e Nr. 4 dieses Runderlasses ist der Ausführer dafür verantwortlich, daß im Einklang mit den Weltmarktpreisen der günstigste Preis für die verkaufte Ware erzielt wird.
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 2.61

    Rechtsmittel

    Bezüglich eines der Vorläufer des Runderlasses Außenwirtschaft Nr. 61/56, nämlich des Runderlasses Nr. 56/51, hat das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden, daß er keine Rechtsverordnung, sondern eine Verwaltungsvorschrift darstelle (BVerwGE 2, 246 [248]; 3, 199 [202]; 5, 136 [138]; 5, 334 [336]), die ausschließlich an dem sie tragenden Besatzungsrecht des Art. 1 MRG 53, nicht aber am deutschen Recht zu messen sei (BVerwGE 5, 334 [336] und Urteil vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 = NJW 1957 S. 922 = MDR 1957 S. 314 -).
  • BVerwG, 08.11.1957 - VII C 9.57

    Wirtschaftslenkung - Weineinfuhr - Verfahrensrecht - Rechtsschutzinteresse

    Waren danach die gesetzlichen Grundlagen der streitigen Ausschreibungen das grundsätzliche Außenhandelsverbot des Art. 1 des Gesetzes Nr. 53 der Militärregierung und die besatzungsrechtlichen Ermächtigungen an deutsche Stellen, Ausnahmen von diesem Verbot zu erteilen, so können die deutschen Verwaltungsvorschriften für die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen nur an dem sie tragenden Besatzungsrecht, nicht aber an deutschem Recht, insbesondere nicht am Grundgesetz, an das das Besatzungsrecht im Jahre 1953 nicht gebunden war, gemessen werden (vgl. Urteil des I. Senatsvom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 - NJW 1957 S. 922).
  • BVerwG, 27.06.1957 - I A 13.55

    Rechtsmittel

    Wohl aber ist der Senat befugt, sie wie andere besatzungsrechtliche Rechtsnormen auszulegen (vgl. u. a.Urteil vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 - [NJW 1957 S. 922, MDR 1957 S. 314]).
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 3.61

    Rechtsmittel

    Bezüglich eines der Vorläufer des Runderlasses Außenwirtschaft Nr. 61/56, nämlich des Runderlasses Nr. 56/51, hat das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden, daß er keine Rechtsverordnung, sondern eine Verwaltungsvorschrift darstelle (BVerwGE 2, 246 [248]; 3, 199 [202]; 5, 136 [138]; 5, 334 [336]), die ausschließlich an dem sie tragenden Besatzungsrecht des Art. 1 MRG 53, nicht aber am deutschen Recht zu messen sei (BVerwGE 5, 334 [336] undUrteil vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 = NJW 1957 S. 922 = MDR 1957 S. 314 -).
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 184.60
    Bezüglich eines der Vorläufer des Runderlasses Außenwirtschaft Nr. 61/56, nämlich des Runderlasses Nr. 56/51, hat das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden, daß er keine Rechtsverordnung, sondern eine Verwaltungsvorschrift darstelle (BVerwGE 2, 246 [248]; 3,199 [202]; 5,136 [138]; 5,334 [336]), die ausschließlich an dem sie tragenden Besatzungsrecht des Art. 1 MRG 53, nicht aber am deutschen Recht zu messen sei (BVerwGE 5, 334 [336] undUrteil vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 = NJW 1957 S. 922 = MDR 1957 S. 314 -).
  • BVerwG, 08.12.1961 - VII C 4.61

    Rechtsmittel

    Bezüglich eines der Vorläufer des Runderlasses Außenwirtschaft Nr. 61/56, nämlich des Runderlasses Nr. 56/51, hat das Bundesverwaltungsgericht wiederholt entschieden, daß er keine Rechtsverordnung, sondern eine Verwaltungsvorschrift darstelle (BVerwGE 2, 246 [248]; 3, 199 [202]; 5, 136 [138]; 5, 334 [336]), die ausschließlich an dem sie tragenden Besatzungsrecht des Art. 1 MRG 53, nicht aber am deutschen Recht zu messen sei (BVerwGE 5, 334 [336] undUrteil vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I A 18.53 = NJW 1957 S. 922 = MDR 1957 S. 314 -).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.03.1955 - I A 18.53   

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BVerwG, 26.03.1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1527)
BVerwG, Entscheidung vom 26.03.1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1527)
BVerwG, Entscheidung vom 26. März 1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1527)
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Rechtsprechung
   BVerwG, 18.08.1955 - I A 18.53   

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https://dejure.org/1955,1631
BVerwG, 18.08.1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1631)
BVerwG, Entscheidung vom 18.08.1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1631)
BVerwG, Entscheidung vom 18. August 1955 - I A 18.53 (https://dejure.org/1955,1631)
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