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Rechtsprechung
   BVerwG, 09.03.1955 - I B 128.54   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1955,1045
BVerwG, 09.03.1955 - I B 128.54 (https://dejure.org/1955,1045)
BVerwG, Entscheidung vom 09.03.1955 - I B 128.54 (https://dejure.org/1955,1045)
BVerwG, Entscheidung vom 09. März 1955 - I B 128.54 (https://dejure.org/1955,1045)
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerwG, 24.06.1955 - V C 73.54

    Weitergeltung von Reichsrecht als Bundesrecht bei fehlender Zuständigkeit des …

    Nach Auffassung des Senats ist diese Vorschrift aber nur dann anzuwenden, wenn so ernste Zweifel über die Fortgeltung bestehen, daß die Anrufung des Bundesverfassungsgerichts zur Wahrung der Rechtseinheit unerläßlich erscheint (vgl. auch Beschluß des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 9. März 1955 - I B 128.54 -).
  • BVerwG, 14.04.1961 - II CB 186.58

    Rechtsmittel

    Durch diese Rügen werden mithin klärungsbedürftige Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung nicht aufgeworfen, zumal die grundsätzlichen Fragen, unter welchen Voraussetzungen das rechtliche Gehör als versagt und die Aufklärungspflicht als verletzt anzusehen ist, bereits durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geklärt sind (zum rechtl. Gehör: vgl. u.a. BVerwGE 2, 343; 4, 158 [BVerwG 15.11.1956 - I C 150/54]; BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 -, vom 11. Oktober 1957 - BVerwG II C 186.56 - undvom 21. Mai 1959 - BVerwG II B 8.58/II C 72.59 - zur Aufklärungspflicht; vgl. BVerwGE 2, 135 [136]; 4, 20 [22]; 8, 20 [26]).
  • BVerwG, 01.08.1958 - II CB 31.58

    Zulassung einer Revision nach den Vorschriften des Rahmengesetzes zur …

    Sie ist mangels einer durch die Rüge der Versagung des rechtlichen Gehörs aufgeworfenen Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung (BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 - und Beschluß vom 11. Oktober 1957 - BVerwG II C 186.56 -) und deshalb unzulässig, weil die im übrigen vom Kläger vorgetragenen Rechtsfragen - wie ausgeführt - entweder durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt oder im gegenwärtigen Verfahren nicht zu klären sind.
  • BVerwG, 25.08.1955 - IV C 03.55

    Rechtsmittel

    Daß Gemeindesatzungen als Ortsrecht nicht revisionsfähig sind, ist ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (IV B 36.53 vom 16. März 1954; I B 165.53 vom 2. September 1954; I B 128.54 vom 9. März 1955; I B 136.54 vom 4. April 1955; V C 71.54 vom 13. Mai 1955 DVBl. 1955, 499; V C 73.54 vom 24. Juni 1955 DÖV 1955, 700).
  • BVerwG, 11.10.1957 - II C 186.56

    Beamtenrechtliche Ausgestaltung des Anspruchs eines Polizeiobermeisters der …

    Dies gilt nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts insbesondere für die Fragen, ob der Verwaltungsgerichtshof dem Kläger - wie dieser behauptet - das rechtliche Gehör versagt hat (BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 -), ob er die vom Kläger aufgeworfene Beweisfrage nach den angeblichen "tatsächlichen" Gründen seiner Versetzung in den Ruhestand für erheblich ansehen mußte (BVerwG, Beschluß vom 25. Oktober 1955 - BVerwG I B 235.53 -) und ob er insoweit oder aus anderen Gründen seine gesetzliche Pflicht zur Erforschung des Sachverhalts von Amts wegen verletzt hat (BVerwG, Beschlüsse vom 19. Januar 1955 - BVerwG II B 216.53 und II B 67.54 - und vom 10. Januar 1956 - BVerwG III B 26.54 -).
  • BVerwG, 29.02.1960 - II CB 141.59

    Rechtsmittel

    Denn die Frage, ob diese Rügen gerechtfertigt sind, könnte nur unter Berücksichtigung der besonderen Umstände des vorliegenden Einzelfalles beantwortet werden (BVerwG, Beschluß vom 9. März 1955 - BVerwG I B 128.54 -;Beschluß vom 21. Mai 1959 - BVerwG II B 8.58/II C 72.59 -;Beschluß vom 11. Oktober 1957 - BVerwG II C 186.56 - nebst Verweisungen).
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