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| BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Verfahrensgang
- VGH Hessen, 03.05.1955 - F III 25/54
- BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 15.09.1955 - I B 56.55
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Daß nach Inkrafttreten des Flurbereinigungsgesetzes die Verfahrensvorschriften dieses Gesetzes zugrunde zu legen sind, hat der Senat bereits in seinen Beschlüssen vom 25. August und15. September 1955 - BVerwG I B 204.54 und I B 56.55 - entschieden. - BVerwG, 25.08.1955 - I B 204.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Daß nach Inkrafttreten des Flurbereinigungsgesetzes die Verfahrensvorschriften dieses Gesetzes zugrunde zu legen sind, hat der Senat bereits in seinen Beschlüssen vom 25. August und15. September 1955 - BVerwG I B 204.54 und I B 56.55 - entschieden. - BVerwG, 26.03.1955 - I C 80.54
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Der Senat hat in seinemUrteil vom 26. März 1955 - BVerwG I C 80.54 - ausgeführt, daß es Fälle gibt, in denen der vorgeschriebene Einspruch durch die Klageerhebung ersetzt werden kann, wenn von vornherein damit zu rechnen gewesen sei, daß der Beklagte sich gegenüber einem Einspruch würde ablehnend verhalten haben.
- BVerwG, 09.03.1955 - I B 55.54
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Die Ziele der Umlegung, den zersplitterten ländlichen Grundbesitz durch Zusammenlegung einer besseren Bewirtschaftung zuzuführen - § 1 RUO - lassen sich nur erreichen, wenn der Grundsatz der wertgleichen Abfindung auf das Verhältnis des gesamten Altbesitzes zu der Gesamtabfindung beschränkt bleibt (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 - undvom 9. März 1955 - BVerwG I B 55.54 -). - BVerwG, 05.03.1955 - I B 37.54
Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen der Einziehung bzw. Umlegung eines Bauernhofes …
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Die Ziele der Umlegung, den zersplitterten ländlichen Grundbesitz durch Zusammenlegung einer besseren Bewirtschaftung zuzuführen - § 1 RUO - lassen sich nur erreichen, wenn der Grundsatz der wertgleichen Abfindung auf das Verhältnis des gesamten Altbesitzes zu der Gesamtabfindung beschränkt bleibt (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 - undvom 9. März 1955 - BVerwG I B 55.54 -). - BVerwG, 06.12.1954 - I B 180.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 04.11.1955 - I B 146.55
Die Ziele der Umlegung, den zersplitterten ländlichen Grundbesitz durch Zusammenlegung einer besseren Bewirtschaftung zuzuführen - § 1 RUO - lassen sich nur erreichen, wenn der Grundsatz der wertgleichen Abfindung auf das Verhältnis des gesamten Altbesitzes zu der Gesamtabfindung beschränkt bleibt (vgl.Beschlüsse des erkennenden Senats vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 -, vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 - undvom 9. März 1955 - BVerwG I B 55.54 -).
- BVerwG, 25.04.1956 - I B 201.55 Wenn die Flurbereinigungsgerichte eine Klage ganz oder teilweise für begründet halten und gemäß § 144 FlurbG den angefochtenen Umlegungsplan entsprechend ändern wollen, steht ihnen bei der Neueinteilung des Umlegungsgebiets und der Gestaltung des Umlegungsplanes dasselbe Ermessen im Rahmen der wertgleichen Abfindung wie den Behörden zu (vgl. Beschlüsse vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54 -, vom 4. November 1955 - BVerwG I B 146.55 - und vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I B 102.55 -).
- BVerwG, 08.06.1957 - I B 176.55
Rechtsmittel
Wenn das Flurbereinigungsgericht dabei im Ergebnis das Verhältnis zwischen dem gesamten Altbesitz und der Gesamtabfindung des Klägers zugrunde gelegt hat, so entspricht das den überkommenen Grundsätzen der Flurbereinigung, die der Senat bereits mehrfach bestätigt hat (vgl.Beschlüsse vom 6. Dezember 1954 - BVerwG I B 180.53 - [RdL 1955 S. 52], vom 5. März 1955 - BVerwG I B 37.54-[RdL 1955 S. 170] undvom 4. November 1955 - BVerwG I B 146.55 -) und läßt daher keine grundsätzlichen Rechtsfragen offen. - BVerwG, 14.07.1956 - I B 57.56
Rechtsmittel
Jedoch ergibt sich aus den Ausführungen des Berufungsgerichts über die Unzulässigkeit der von der Klägerin erhobenen Vornahmeklage eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung über den Einspruch als Klagevoraussetzung im Sinne des § 44 der Verordnung der Militärregierung Deutschland, Britisches Kontrollgebiet, Nr. 165 (VBl. f.d.brit. Zone 1948 S. 263) - MRVO 165 - besonders in Fällen, in denen die beklagte Behörde in ihrer Einlassung auf die Klage erkennen läßt, daß sie auf einen Einspruch ihre Entscheidung nicht abgeändert hätte (vgl. hierzu auch dasUrteil des erkennenden Senats vom 26. März 1955 - BVerwG I C 80.54 -, das Urteil des V. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 15. September 1955 - BVerwG V C 26.54 - und dieBeschlüsse des erkennenden Senats vom 6. August 1955 - BVerwG I B 73.55 - undvom 4. November 1955 - BVerwG I B 146.55 -).
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