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| BVerwG, 02.09.1954 - I B 165.53 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1955, 81
Wird zitiert von ... (5) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 22.10.1953 - I B 82.53
Auszug aus BVerwG, 02.09.1954 - I B 165.53
Handelt es sich bei einer Rechtsfrage um eine solche des Orts- oder des Landesrechts, so ist die Revision daher schon deswegen nicht zuzulassen, weil diese Frage in einem etwaigen Revisionsverfahren nicht geklärt werden könnte (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 -, DVBl. 1954 S. 227).
- BFH, 20.06.1978 - VII B 45/77
Unanfechtbarkeit eines Beschlusses - Zulassung einer Beschwerde
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat allerdings in dem nur in Form einer kurzen Zusammenfassung bekanntgewordenen Beschluß vom 2. September 1954 I B 165.53 (vgl. Koehler, Monatsschrift für Deutsches Recht 1955 S. 81) im gegenteiligen Sinne entschieden. - BVerwG, 25.08.1955 - IV C 03.55
Rechtsmittel
Daß Gemeindesatzungen als Ortsrecht nicht revisionsfähig sind, ist ständige Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (IV B 36.53 vom 16. März 1954; I B 165.53 vom 2. September 1954; I B 128.54 vom 9. März 1955; I B 136.54 vom 4. April 1955; V C 71.54 vom 13. Mai 1955 DVBl. 1955, 499; V C 73.54 vom 24. Juni 1955 DÖV 1955, 700). - BVerwG, 17.10.1955 - I B 19.55
Rechtsmittel
Die Klärung von grundsätzlichen Rechtsfragen ist dabei schon deswegen nicht zu erwarten, weil diese Vorschriften des Berliner Ortsrechtes nicht revisibel sind (vgl. Beschlüsse des Senatsvom 2. September 1954 - BVerwG I B 165.53 - undvom 12. April 1955 - BVerwG I B 188.54 -). - BVerwG, 12.04.1955 - I B 188.54
Rechtsmittel
Beide Vorschriften sind kein Bundesrecht im Sinne des § 56 BVerwGG und daher nicht revisibel (vgl. Beschluß des Senats vom 2. September 1954 - BVerwG I B 165.53 - undUrteil vom 30. September 1954 - BVerwG I C 91.53 -, DVBl. 1955 S. 87, NJW 1955 S. 196). - BVerwG, 16.05.1956 - I C 98.55
Rechtsmittel
In materieller Hinsicht beruht die Feststellung des Berufungsgerichts, daß die angefochtene Verfügung zu Recht ergangen sei, auf einer Auslegung von Vorschriften der Bauordnung für die Stadt Berlin vom 9. November 1929 und des preußischen Polizeiverwaltungsgesetzes, Beide Vorschriften sind kein Bundesrecht im Sinne des § 56 Abs. 1 BVerwGG, sie gehören vielmehr dem Orts- bzw. Landesrecht an und unterliegen daher nicht der revisionsgerichtlichen Nachprüfung (vgl. Beschlüsse des Senatsvom 2. September 1954 - BVerwG I B 165.53 - undvom 12. April 1955 - BVerwG I B 188.54 -).
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