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| BVerwG, 10.12.1953 - I B 212.53 |
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Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (14)
- BVerwG, 07.05.1956 - II CB 6.56 Wie die Partei für das Verschulden ihres Prozeßbevollmächtigten (BVerwG, Beschlüsse vom 10. November 1953 - BVerwG I B 204.53 -, 10. Dezember 1953 - BVerwG I B 212.53 -, 1. September 1954 - BVerwG V C 125.54 -, 5. Februar 1955 - BVerwG V B 36.54/V C 54.55 -, 15. November 1955 - BVerwG V C 95.55) oder eine juristische Person für das Vorschulden ihres juristisch vorgebildeten Geschäftsführers verantwortlich ist (BVerwG, Beschluß vom 21. Oktober 1955 - BVerwG V C 11.54 -, ZMR 1956 S. 31; Urteil vom 14. Dezember 1955 - BVerwG V C 138.55 -, DVBl. 1956 S. 197= DÖV 1956 S. 119 = MDR 1956 S. 189 = NJW 1956 S. 605), so hat die Beklagte für das Verschulden ihres nach Maßgabe der dafür erlassenen Vorschriften ordnungsgemäß zum Fachstellvertreter des Oberbürgermeisters bestellten Rechtsamtsleiters einzustehen.
- BVerwG, 21.10.1955 - V C 11.54
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Revisionsfrist - …
Die Klägerinnen müssen sich daher das Verschulden des Dr. Bessell wie eigenes Verschulden zurechnen lassen, vgl. die Beschlüsse des I. Senats vom 10. November 1953 - I B 204.53 -, vom 10. Dezember 1953 - I B 212.53 - und des hier erkennenden Senats vom 1. September 1954 - V C 125.54 -. - BVerwG, 05.02.1959 - IV C 100.57
Rechtsmittel
Denn jedenfalls auch dann, wenn kein eigenes Verschulden schon in der Beauftragung dieses Verbandes an sich anzunehmen sein sollte, steht nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts einer Wiedereinsetzung nicht nur eigenes Verschulden der Partei, sondern auch das Verschulden des Bevollmächtigten entgegen (vgl.Beschluß vom 10. Dezember 1953 - BVerwG I B 212.53 -).
- BVerwG, 06.02.1958 - IV B 13.58
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts muß sich aber die Partei nicht nur eigenes Verschulden, sondern auch das ihrer Bevollmächtigten und Hilfspersonen anrechnen lassen.(Beschluß vom 10. Dezember 1953 - BVerwG I B 212.53). - BVerwG, 20.03.1957 - VI C 353.56
Nachholung der Beförderung - Nachholung einer Revisionsbegründung - Anrechnung …
Denn nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG I B 204.53 - vom 10. November 1953; - BVerwG I B 212.53 - vom 10. Dezember 1953 - BVerwG II B 250.53 - vom 2. April 1954; - BVerwG II C 146.53 - vom 2. April 1954, MDR 1954 S. 378) wird das Verschulden des Prozeßbevollmächtigten der vertretenen Partei angerechnet. - BVerwG, 28.02.1955 - IV B 010.54
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Denn ein Verschulden des Verfahrensbevollmächtigten ist der vertretenen Partei zuzurechnen, wie das Bundesverwaltungsgericht bereits mehrmals entschieden hat (so Beschlüsse des I. Senatsvom 10. November 1953 - BVerwG I B 204.53 - undvom 10. Dezember 1953 - BVerwG I B 212.53 - des IV. Senatsvom 11. Juni 1954 - BVerwG IV C 19.54 - ZLA 1954, 154). - BVerwG, 26.10.1954 - V C 167.54
Rechtsmittel
Denn ein Verschulden seinerseits ist der Prozeßpartei zuzurechnen (zu vgl. die Beschlüsse des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. November 1953 - I B 204.53 - und vom 10. Dezember 1953 - I B 212.53 -). - BVerwG, 01.09.1954 - V C 125.54
Rechtsmittel
Denn ein Verschulden seinerseits ist der Prozeßpartei zuzurechnen; vgl. die Beschlüsse des I. Senats des Bundesverwaltungsgerichtsvom 10. November 1953 - I B 204.53 - undvom 10. Dezember 1953 - I B 212.53 -. - BVerwG, 03.07.1959 - IV B 117.59
Rechtsmittel
Daß der Kläger rechtzeitig einen Bevollmächtigten beauftragt habe, für ihn die Klageschrift zu fertigen, dieser jedoch säumig gewesen sei, kann ebenfalls die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen, denn nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts muß die Partei sich nicht nur eigenes Verschulden, sondern auch das ihrer Bevollmächtigten und Hilfspersonen anrechnen lassen(Beschluß vom 10. Dezember 1953 - BVerwG I B 212.53 -). - BVerwG, 09.12.1955 - V B 177.55
Rechtsmittel
Die Klägerin muß sich daher ein Verschulden ihres Bevollmächtigten wie eigenes Verschulden zurechnen lassen, vgl. die Beschlüsse des I. Senatsvom 10. November 1953 - I B 204.53 -, vom 10. Dezember 1953 - I B 212.53 - und des V. Senats vom 1. September 1954 - V C 125.54 -, vom 21. Oktober 1955 - V C 11.54 - und vom 15. November 1955 - V C 95.55 -. - BVerwG, 23.11.1955 - V C 36.54
Rechtsmittel
- BVerwG, 24.05.1955 - I C 180.54
Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Revisionsfrist - …
- BVerwG, 24.05.1955 - I C 230.54
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- BVerwG, 01.12.1954 - V C 205.54
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