Rechtsprechung
| BVerwG, 02.05.1962 - I B 27.62 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (4)
- VGH Hessen, 01.06.1967 - V OE 13/67 Sowohl das Verwaltungsgericht Berlin (Urteil vom 12. Juni 1962) wie auch das Oberverwaltungsgericht Berlin (Urteil vom 10. Juli 1963 -- OVG I B 27.62 --) hatten in ihren Urteilen die erhobene Klage wegen partieller Prozeßunfähigkeit des Klägers als unzulässig abgewiesen.
Zur Ergänzung des Sachverhalts wird ferner auf die Schriftsätze des Klägers und der Beklagten, auf den Inhalt des Urteils des Oberverwaltungsgerichts Berlin vom 10. Juli 1963 -- OVG I B 27.62 -- und des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 24. November 1965 -- V C 118.63 -- Bezug genommen.
Nicht nur der Inhalt der vom Oberverwaltungsgericht Berlin in dem rechtskräftigen Urteil vom 10. Juli 1963 -- I B 27.62 -- wiedergegebenen Schriftsätze des Klägers, sondern auch die Art seiner Prozeßführung im vorliegenden Rechtsstreit vermitteln dem Senat ohne Zuziehung eines medizinischen Sachverständigen die Gewissheit, daß das Prozessieren beim Kläger zum Selbstzweck und zum abartigen Lebensinhalt geworden ist und daß er wegen dieser krankhaften Veranlagung nicht mehr in der Lage ist, das zur Förderung eines Prozesses wirklich Nützliche und Zweckmäßige vom Unnützlichen und Unzweckmäßigen zu unterscheiden und danach zu handeln.
- LSG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2011 - L 13 VG 90/10
Entschädigungs-/Schwerbehindertenrecht
In der Rechtsprechung ist mit guten Gründen anerkannt, dass der Inhalt einer gerichtlichen Entscheidung im Interesse der Rechtsuchenden gewissen Minimalanforderungen genügen muss (hierzu Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 28.11.2002 - 2 C 25/01 - Bundesfinanzhof (BFH), Urteile vom 01.02.2001 - 111 R 11/98 - und 07.11.2000 - VII R 24/00 - Bundessozialgericht (BSG), Urteil vom 15.11.1988 - 4/11 a RA 20/87 - BGH, Urteil vom 21.12.1962 - I B 27/62 - LSG NRW, Urteile vom 23.01.2002 - L 10 SB 150/01 -, 05.09.2001 - L 10 SB 70/01 -, 20.02.2002 - L 10 V 41/01 - und 14.05.1998 - L 7 SB 146/97 -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2011 - L 13 VG 52/10
Verletzung des Untersuchungsgrundsatzes im sozialgerichtlichen Verfahren durch …
In der Rechtsprechung ist mit guten Gründen anerkannt, dass der Inhalt einer gerichtlichen Entscheidung im Interesse der Rechtssuchenden gewissen Minimalanforderungen genügen muss (hierzu z.B. Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 28.11.2002 - 2 C 25/01 Bundesfinanzhof , Urteile vom 01.02.2001 - 111 R 11/98 - und 07.11.2000 -VII R 24/00 Bundessozialgericht , Urteil vom 15.11.1988 - 4/11a RA 20/87 BGH, Urteil vom 21.12.1962 -1 B 27/62 LSG NRW, Urteile vom 23.01.2002 - L 10 SB 150/01-, 05.09.2001 - L 10 SB 70/01 -, 20.02.2002 - L 10 V 41/01 - und 14.05.1998 - L 7 SB 146/97 -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 22.02.2011 - L 13 SB 328/10
Rechtmäßigkeit der Herabsetzung des Grades der Behinderung nach dem …
In der Rechtsprechung ist mit guten Gründen anerkannt, dass der Inhalt einer gerichtlichen Entscheidung im Interesse der Rechtssuchenden gewissen Minimalanforderungen genügen muss (hierzu z.B. Bundesverwaltungsgericht , Urteil vom 28.11.2002 - 2 C 25/01 Bundesfinanzhof , Urteile vom 01.02.2001 - III R 11/98 - und 07.11.2000 - VII R 24/00 Bundessozialgerichrt , Urteil vom 15.11.1988 - 4/11a RA 20/87 BGH, Urteil vom 21.12.1962 - I B 27/62 - LSG NRW, Urteile vom 23.01.2002 - L 10 SB 150/01-, 05.09.2001 -L10SB 70/01 -, 20.02.2002 - L 10 V 41/01 - und 14.05.1998 - L 7 SB 146/97 -).
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".