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Rechtsprechung
   BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1957,432
BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56 (https://dejure.org/1957,432)
BVerwG, Entscheidung vom 21.05.1957 - I B 272.56 (https://dejure.org/1957,432)
BVerwG, Entscheidung vom 21. Mai 1957 - I B 272.56 (https://dejure.org/1957,432)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1957, 1083
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 03.05.1956 - I C 29.54
    Auszug aus BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56
    In der Sache (Unzulässigkeit der verwaltungsgerichtlichen Klage gegen einen Durchführungsplan nach dem nordrh.-westf. Aufbaugesetz) selbst entspricht das Berufungsurteil den Grundsätzen, die der erkennende Senat in seinem Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - (BVerwGE 3, 265) aufgestellt hat.
  • BGH, 17.10.1956 - V ZR 27/56

    Rechtsweg nach Art. 19 Abs. 4 GrundG

    Auszug aus BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56
    Inzwischen hat auch der Bundesgerichtshof sich zu der gleichen Ansicht bekannt ( Urteil vom 17. Oktober 1956 - V ZR 27/56 -NJW 1956S. 1873ff.).
  • BVerwG, 26.05.1978 - 4 C 9.77

    Bekanntmachung der Entwürfe und der Genehmigung von Bebauungsplänen; Verhältnis …

    Das bestätigt auch der von der Revision in Bezug genommene Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - Buchholz 406.18 NEW § 11 AufbG Nr. 1 S. 1. Indessen geht es bei der hier interessierenden Frage gar nicht um die "Information über die Rechtslage".
  • BVerwG, 10.06.1960 - I C 163.59

    Badische Ortsstraßenpläne sind keine Verwaltungsakte

    Für das nordrhein-westfälische Aufbaurecht: Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - (DVBl. 1957 S. 535 [Anm. von Werner] = NJW 1957 S. 1083 [BVerwG 21.05.1957 - I B 272/56]), der sich mit Einwendungen gegen die früheren Entscheidungen, insbesondere von Forsthoff auseinandersetzt (…Forsthoff, Norm und Verwaltungsakt im geltenden und künftigen Baurecht, DVBl. 1957 S. 113 ff., und Lehrbuch des Verwaltungsrechts, I. Bd. Allgemeiner Teil, 7. Aufl., s. 185 ff.j s. auch v. Wangenheim, DÖV 1957 S. 853).

    Die sonst meist vorgeschriebene Art der Verkündung von Bebauungsplänen hingegen, d.h. ihre ordnungsgemäß öffentlich bekanntzumachende Inkraftsetzung unter Hinweis auf ihr öffentliches Ausliegen, genügt den an die Verkündung von Rechtsnormen zu stellenden Anforderungen (BVerwG I B 272.56, s.oben).

  • BVerwG, 26.05.1978 - 4 C 8.77

    Bekanntmachung der Entwürfe und der Genehmigung von Bebauungsplänen; Bauvorhaben …

    Das bestätigt auch der von der Revision in Bezug genommene Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - Buchholz 406.18 NRW § 11 AufbG Nr. 1 S 1. Indessen geht es bei der hier interessierenden Frage gar nicht um die "Information über die Rechtslage".
  • BVerwG, 26.05.1978 - 4 C 9.76

    Bekanntmachung - Bebauungsplan - Bezug - Bezeichnung nach Nummern - Unbeplante …

    Das bestätigt auch der von der Revision in Bezug genommene Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - Buchholz 406.18 NRW § 11 AufbG Nr. 1 S. 1. Indessen geht es bei der hier interessierenden Frage gar nicht um die 'Information über die Rechtslage'.
  • BVerwG, 28.08.1972 - IV B 165.71

    Vertragliche Vereinbarungen zwischen einem Träger öffentlicher Gewalt und einem …

    Zu Unrecht macht die Beschwerde ferner geltend, das Berufungsurteil beruhe auf einer Abweichung von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 1960 - BVerwG I C 163.59 - (BVerwGE 11, 14 ff.) und von seinem Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - (NJW 1957, 1083 [BVerwG 21.05.1957 - I B 272/56]).

    In dem Beschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - (…a.a.O.) hatte der I. Senat ausgeführt, dem Sinn der Publikation eines Planes als Rechtsnorm müsse es genügen, daß in der öffentlichen Bekanntmachung auf das Ausliegen des Planes hingewiesen werde, dessen textliche Inhaltsbeschreibung für den Bürger schwerer verständlich wäre als die Einsichtnahme.

  • BVerwG, 21.01.1958 - I C 154.57

    Württembergische Ortsbaupläne sind Rechtsnormen

    Sie enthalten keine Gesichtspunkte, die nicht bereits in dem früheren, die Rechtsnatur der städtebaulichen Pläne betreffenden Verfahren geltend gemacht wären und vom erkennenden Senat - wenn auch nicht immer ausdrücklich - gewürdigt sind(Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I G 89.55 - undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]).
  • BGH, 27.04.1960 - V ZR 29/59

    Gesetzliches Vorkaufsrecht der Aufbaugemeinden

    Das Bundesverwaltungsgericht hält in ständiger Rechtsprechung daran fest, daß der Fluchtlinienplan nach dem preußischen Fluchtliniengesetz und der Ortsbauplan oder ein Bebauungsplan nach württembergischem Baurecht und die im Planverfahren ergehenden Entscheidungen über Einwendungen keine Verwaltungsakte sind (BVerwGE 3, 258 [BVerwG 03.05.1956 - I C 89/55]; NJW 1956, 1849; NJW 1957, 1083 [BVerwG 21.05.1957 - I B 272/56]; BVerwGE 6, 149 [BVerwG 21.01.1958 - I C 154/57]).
  • BVerwG, 21.01.1958 - I C 155.57

    Rechtsmittel

    Sie enthalten keine Gesichtspunkte, die nicht bereits in dem früheren, die Rechtsnatur der städtebaulichen Pläne betreffenden Verfahren geltend gemacht wären und vom erkennenden Senat - wenn auch nicht immer ausdrücklich - gewürdigt sind(Urteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 89.55 - undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW. 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]).
  • BVerwG, 27.03.1958 - I C 141.57

    Rechtsmittel

    In den Urteilsgründen ist ausgeführt: Nachdem das Bundesverwaltungsgericht in seinemUrteil vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - entschieden habe, daß Klagen der Betroffenen gegen die im Planverfahren ergehenden Entscheidungen der Beschluß aus Schüsse keine "anderen Streitigkeiten des öffentlichen Rechts" im Sinne des § 22 MRVO 165 seien, und sich in seinemBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - (inzwischen veröffentlicht in NJW 1957 S. 1083 = DÖV 1957 S. 482 = DVBl. 1957 S. 535) erneut zu diesem Grundsatz bekannt habe, schließe sich das Gericht dieser Ansicht an.
  • BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57

    Rechtsmittel

    Auch eine auf den Sinn und Zweck des Begriffs des Verwaltungsaktes zurückgehende Betrachtung (vgl. Urteil des erkennenden Senats von3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - [BVerwGE 3, 265] undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]) muß zu dem gleichen Ergebnis führen.
  • BVerwG, 18.01.1958 - I B 184.57

    Eintragung eines Gebietes in die Landschaftsschutzkarte

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