Rechtsprechung
| BVerwG, 25.05.1954 - I C 132.53 |
Volltextveröffentlichung
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Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Papierfundstellen
- BVerwGE 1, 144
- MDR 1954, 653
Wird zitiert von ... (14)
- BVerwG, 26.01.1956 - I C 209.54
Rechtsmittel
Er rügt unter Bezugnahme auf dasUrteil des erkennenden Senats vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 -, daß der Beklagte zur Rücknahme der Schankerlaubnis nicht zuständig gewesen sei, und daß deshalb die angefochtene Verfügung der gesetzlichen Grundlage entbehre.Der Senat hat in seinem Urteil vom 25. Mai 1954 (BVerwGE 1, 144) ausgesprochen: Auch nach dem Inkrafttreten des Berliner Gesetzes über die Verwaltungsgerichtsbarkeit vom 8. Januar 1951 (VOBl. I S. 46) - VGG - sind die Berliner Verwaltungsgerichte für die Entscheidung über Klagen des Polizeipräsidenten auf Rücknahme der Schankerlaubnis zuständig geblieben.
Auch das Vorbringen des Beklagten im vorliegenden Rechtsstreit vermag die vom erkennenden Senat in seinem Urteil vom 25. Mai 1954 (BVerwGE 1, 144) vertretene Auffassung nicht zu erschüttern.
Nach alledem sieht sich der erkennende Senat nicht veranlaßt, von seiner im Urteil vom 25. Mai 1954 (BVerwGE 1, 144) vertretenen Auffassung abzuweichen.
- BVerwG, 16.01.1961 - I CB 169.60
Rechtsmittel
- BVerwG, 23.08.1957 - I CB 96.57
Rechtsmittel
Der Senat hat wiederholt ausgesprochen, daß ein Unternehmer, der Sozialversicherungsbeiträge über einen längeren Zeitraum nicht an den Versicherungsträger abführt, grundsätzlich als unzuverlässig anzusehen ist (vgl.Urteil vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 - [JR 1954 S. 392];Beschluß vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 132.53 -;Beschluß vom 12. Februar 1955 - BVerwG I B 172.53 -;Beschluß vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 207.54 - undBeschluß vom 14. August 1956 - BVerwG I B 8.56 -).
- BVerwG, 14.08.1956 - I B 8.56
Rechtsmittel
Daß die hartnäckige Nichtabführung der den Arbeitnehmern von ihren Lohn eingehaltenen Sozialversicherungsbeiträge grundsätzlich einen so bedenklichen Mangel an sozialem Verantwortungsbewußtsein offenbart, daß mit Rücksicht hierauf die Zuverlässigkeit des säumigen Arbeitgebers verneint werden muß, ist in der Rechtsprechung allgemein anerkannt und in diesem Sinne auch durch die ständige Rechtsprechung des erkennenden Senats bereits geklärt (vgl. dieEntscheidungen vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 [JR 1954 S. 392], vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 207.54 -, vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 182.53 - undvom 12. Februar 1955 - BVerwG I B 172.53 -). - BVerwG, 20.09.1957 - I CB 142.57
Rechtsmittel
Daß die Nichterfüllung der sozialrechtlichen Verpflichtungen einen besonderen Mangel an sozialem Verantwortungsgefühl erkennen läßt, und daß deshalb einem Unternehmer, der sich in dieser Hinsicht vergeht, in der Regel die Zuverlässigkeit abgesprochen werden muß, hat der Senat in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen (vgl.Urteil vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 -, Beschluß vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 182.53 -, Beschluß vom 13. Dezember 1956 - BVerwG I B 109.56 - undBeschluß vom 8. Februar 1957 - BVerwG I B 6.57 -). - BVerwG, 08.02.1957 - I B 6.57
Rechtsmittel
Die Ausführungen des Berufungsgerichts, der Beklagte habe sich insbesondere dadurch als unzuverlässig im Sinne des § 35 Abs. 5 GewO erwiesen, daß er der im Jahre 1953 bei seiner Verurteilung zu drei Monaten Gefängnis wegen Vorenthaltung von Beitragsrückständen übernommenen Verpflichtung, die Rückstände bei der Allgemeinen Ortskrankenkasse in Raten abzuzahlen, seit Januar 1955 nicht mehr nachgekommen sei, entsprechen der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. insbesondere dieEntscheidungen vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 - [JR 1954 S. 392] undvom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 182.53 -). - BVerwG, 01.02.1957 - I CB 172.56
Rechtsmittel
Schon diese Tatsachen rechtfertigen für sich allein, wie durch die ständige Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. insbesondere dieEntscheidungen vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 - [JR 1954 S. 392] undvom 13. Dezember 1956 - BVerwG I B 109.56 -, letztere mit weiteren Nachweisen) bereits geklärt ist, die Annahme der Unzuverlässigkeit im Sinne des §.35 Abs. 5 GewO. - BVerwG, 30.01.1957 - I B 7.57
Rechtsmittel
Diese Rechtsauffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats(Entscheidungen vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 - [JR 1954 S. 392] undvom 13. Dezember 1956 - BVerwG I B 109.56 -, letztere mit weiteren Nachweisen). - BVerwG, 13.12.1956 - I B 99.56
Rechtsmittel
Diese Rechtsauffassung entspricht der ständigen Rechtsprechung des Senats(Entscheidungen vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 - [JR 1954 S. 392], vom 8. Januar 1955 - BVerwG I B 207.54 und BVerwG I B 182.53 -, vom 12. Februar 1955 - BVerwG I B 172.53 - undvom 14. August 1956 - BVerwG I B 8.56 -). - BVerwG, 12.02.1955 - I B 172.53
Rechtsmittel
Denn die Frage, ob die Nichtabführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung den Widerruf der Gewerbe Zulassung wegen persönlicher Unzuverlässigkeit des Gewerbetreibenden rechtfertigt, ist im Sinne des Berufungsurteils durch die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts bereits geklärt(Urteil des erkennenden Senats vom 25. Mai 1954 - BVerwG I C 132.53 -, JR. 1954 S. 392). - BVerwG, 29.04.1958 - I B 70.58
Rechtsmittel
- BVerwG, 12.02.1955 - I B 160.53
Rechtsmittel
- BVerwG, 02.09.1954 - I B 146.54
Rechtsmittel
- BVerwG, 10.05.1957 - I CB 62.57
Rechtsmittel
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