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Rechtsprechung
   BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,763
BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57 (https://dejure.org/1958,763)
BVerwG, Entscheidung vom 17.07.1958 - I C 203.57 (https://dejure.org/1958,763)
BVerwG, Entscheidung vom 17. Juli 1958 - I C 203.57 (https://dejure.org/1958,763)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1953, 1600
  • NJW 1958, 1600
  • BB 1958, 1111
  • JR 1959, 73
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 03.05.1956 - I C 29.54
    Auszug aus BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57
    Auch eine auf den Sinn und Zweck des Begriffs des Verwaltungsaktes zurückgehende Betrachtung (vgl. Urteil des erkennenden Senats von3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - [BVerwGE 3, 265] undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]) muß zu dem gleichen Ergebnis führen.

    Die Entscheidung über diesen Antrag ist nur ein besonders hervorgehobener Ausschnitt aus einem Rechtsetzungsverfahren und nimmt daher an dessen Rechtsnatur teil (vgl. für den Einspruchsbescheid im PlanauslegungsverfahrenUrteil des erkennenden Senats vom 3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 -).

  • BVerwG, 21.05.1957 - I B 272.56
    Auszug aus BVerwG, 17.07.1958 - I C 203.57
    Auch eine auf den Sinn und Zweck des Begriffs des Verwaltungsaktes zurückgehende Betrachtung (vgl. Urteil des erkennenden Senats von3. Mai 1956 - BVerwG I C 29.54 - [BVerwGE 3, 265] undBeschluß vom 21. Mai 1957 - BVerwG I B 272.56 - [NJW 1957 S. 1083 = DVBl. 1957 S. 535]) muß zu dem gleichen Ergebnis führen.
  • BGH, 20.09.1971 - III ZR 18/70

    Enteignung durch Erklärung zum Schutzbereich

    Das Bundesverwaltungsgericht hat es abgelehnt, in der Anordnung eines Schutzbereichs einen Verwaltungsakt zu sehen, und darauf hingewiesen, daß die mit dieser Erklärung verbundenen Rechtsfolgen nicht nur nach ihrem Adressatenkreis unbestimmt, sondern - zumindest überwiegend - von einem nur abstrakten Gehalt in dem Sinne seien, daß sie erst in Vollzugsakten unmittelbare Aktualität erlangten (BVerwGE 30, 287, 290 [BVerwG 23.10.1968 - IV C 101/67] ; ähnlich BVerwG NJW 1958, 1600 - Landschaftsschutzgebiet - BVerwGE 29, 207 [BVerwG 15.03.1968 - IV C 5/67] - Wasserschutzgebiet -).

    Dieser Standpunkt berührt sich mit der Auffassung des Bundesverwaltungsgerichts, das in einer Schutzbereichserklärung nach § 2 SchutzbereichG oder in anderen "Gebietserklärungen" im allgemeinen nur die Grundlage bzw. die Ermächtigung dafür erblickt, durch Einzelakt bestimmte eigentumsbeschränkende Maßnahmen zu erlassen (BVerwGE 30, 287, 291 [BVerwG 23.10.1968 - IV C 101/67] ; 29, 207 [BVerwG 15.03.1968 - IV C 5/67] ; NJW 1958, 1600; vgl. auch BVerwGE 21, 354 [BVerwG 16.07.1965 - IV C 30/65] und OVG Bremen DVBL 1965, 608).

  • BVerwG, 23.10.1968 - IV C 101.67

    Rechtsnatur der Schutzbereichsanordnung - Beschränkung von Grundeigentum für die …

    Darin tritt - was Unterschiede in Einzelheiten nicht ausschließt - die innere Verwandtschaft zwischen der Schutzbereichanordnung nach § 2 SchBG und anderen "Gebietserklärungen" zutage, wie sie beispielsweise bei der Erklärung zum Natur- oder Landschaftsschutzgebiet und der Erklärung zum Wasserschutzgebiet vorgesehen sind (vgl. zu ersterem die §§ 4 f. NatSchG, § 7 Abs. 2 und 5 NatSchDVO sowie den Beschluß vom 18. Januar 1958 - BVerwG I B 184.57 -, Urteil vom 17. Juli 1958 - BVerwG I C 203.57 [NJW 1958, 1600], Beschluß vom 4. April 1963 - BVerwG I CB 18.62 - [DVBl. 1963, 441]; zu letzterem das Urteil vom 15. März 1968 - BVerwG IV C 5.67 - [DVBl. 1968, 596]; vgl. außerdem zu § 9 a Abs. 3 und 4 FStrG OVG Bremen, Urteil vom 2. August 1963 - a BA 11/63 - [DVBl. 1965, 608]).
  • BVerwG, 04.04.1963 - I CB 18.62

    Rechtsmittel

    Nach §§ 5, 19, 26 des Reichsnaturschutzgesetzes vom 26. Juni 1935 (RGBl. I S. 821) - RNatSchG - und §§ 13, 17 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Reichsnaturschutzgesetzes vom 31. Oktober 1935 (RGBl. I S. 1275) - DVO RNatSchG - wird ein Landschaftsteil jedenfalls insoweit durch einen Akt der Rechtsetzung unter Landschaftsschutz gestellt, als die Naturschutzbehörde sich mit einem abstrakten Tatbestand an einen unbestimmten Personenkreis wendet und ihre Maßnahme nicht nur Gebote und Verbote gegenüber einem bestimmten oder bestimmbaren Personenkreis enthält (Beschluß vom 18. Januar 1958 - BVerwG I B 184.57 - Urteil vom 17. Juli 1958 - BVerwG I C 203.57 -, NJW 1958 S. 1600 = JR 1959 S. 73).
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