Rechtsprechung
| BVerwG, 26.07.1956 - I C 47.55 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,932) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1957, 56
- DVBl 1956, 789
Wird zitiert von ... (9)
- VG Aachen, 15.01.2016 - 6 L 391/15
Allgemeine Ladenöffnungszeiten; unzulässige Umgehung; Schankbetrieb; Verzehr an …
Rn. 16 Vgl. BVerwG, Urteile vom 9. Juni 1960 - I C 41/56 -, NJW 1960, 2209 und vom 26. Juli 1956 - I C 47/55 -, DVBl. 1956, 789; Metzner, GastG, 6. Aufl., § 1 Rn. 84. - BVerwG, 09.06.1960 - I C 41.56
Rechtsmittel
Der Senat hat dementsprechend bereits in einem Urteil von 26. Juli 1956 (DVBl. 1956 S. 789 = DÖV 1956 S. 733 = MDR 1957 S. 56) ausgesprochen, daß, wenn in einem Kiosk nicht nur das Schankgewerbe, sondern auch der Einzelhandel mit Zigaretten, Süßigkeiten und Früchten betrieben wird, auf den Schenkbetrieb die allgemeine Polizeistunde für Gast- und Schankwirtschaften Anwendung findet, während für den übrigen Teil des Geschäfts die Ladenschlußvorschriften des Einzelhandels gelten. - BVerwG, 25.05.1965 - I C 97.62
Modenschauen in Warenhäusern nach Ladenschluss - Öffnung von Verkaufsstellen …
Der Hinweis der Klägerin auf die Rechtsprechung des Senats zur Frage des Ladenschlusses bei Trinkhallen (Urteile vom 26. Juli 1956 [DÖV 1956, 733 = DVBl. 1956, 789 = MDR 1957, 56] und vom 9. Juni 1960 [DÖV 1960, 834 = NJW 1960, 2209]) geht fehl.
- BVerwG, 09.11.1962 - VII C 36.62
Rechtsmittel
Das Bundesverwaltungsgericht hat wiederholt ausgesprochen (vgl. u.a. die Entscheidungen vom 29. November 1955 - BVerwGE 2, 345 [346] , vom 26. Juli 1956 - BVerwG I C 47.55 - [DVBl. 1956 S. 789 = DÖV 1956 S. 733] und vom 24. Oktober 1957 - BVerwGE 5, 283 [BVerwG 24.10.1957 - I C 121/55] [285]), daß in einem Rechtsstaat die Rechte der Staatsbürger nicht deswegen verkürzt werden dürfen, weil den Behörden bei der Durchführung ihrer Aufgaben vermehrte Arbeit und gewisse Erschwerungen entstehen mögen, ohne daß sie dabei vor unlösbare Aufgaben gestellt werden. - BVerwG, 26.04.1967 - I B 40.67
Zulässigkeit und Begründetheit einer Beschwerde gegen die Nichtzulassung der …
Besondere Verhältnisse, wie sie in der Entscheidung des Senats vom 26. Juli 1956 (DVBl. 1956, 789 = MDR 1957, 56 = DÖV 1956, 733 = GewArch. - BVerwG, 29.06.1960 - V C 348.58
Rechtsmittel
Es hat aber niemand einen Anspruch darauf, daß die Behörde, die in einem anderen Fall fehlerhaft verfahren ist, diesen Fehler zu seinen Gunsten wiederholt (vgl. Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. Juli 1956 - BVerwG I C 47.55 - [DVBl. 1956 S. 789]). - BVerwG, 30.10.1959 - V C 349.57
Rechtsmittel
Sofern einzelne Antragsteller infolge irrtümlicher Auslegung des früheren § 2 Abs. 2 KgfEG eine Entschädigung erhalten haben sollten, kann sich die Klägerin unter dem Gesichtspunkt der Gleichbehandlung nicht darauf berufen(Urteile vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 86.54 - [NJW 1955 S. 1452], vom 13. Januar 1956 [BVerwGE 3, 88 (95) [BVerwG 13.01.1956 - II C 149/54]], vom 26. Juli 1956 - BVerwG I C 47.55 - [DVBl. 1956 S. 789 = DÖV 1956 S. 733 = MDR 1957 S. 56] undvom 15. Juli 1959 - BVerwG V C 364.57 -); denn niemand hat einen Anspruch auf Wiederholung von Rechtsfehlern. - BVerwG, 14.01.1958 - V B 191.57
Rechtsmittel
Die Ausführungen des Berufungsurteils zum Gleichheitsgrundsatz geben ebenfalls keinen Anlaß zur Zulassung der Revision; denn es entspricht der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum und bedarf daher keiner Klärung mehr, daß niemand einen Rechtsanspruch darauf hat, daß die Behörde, die in einem anderen Falle fehlerhaft verfahren ist, diesen Fehler zu seinen Gunsten wiederholt (BVerwG I C 86.54 - NJW 1955, 1452; BVerwG I C 47.55 - DVBl. 1956, 789; MDR 1957, 56; GewA 1956, 234; RiA 1956, 299 - Ipsen, Gleichheit, in Neumann-Nipperdey-Scheuner, Die Grundrechte, 2. Bd. S. 148). - BVerwG, 22.01.1957 - I B 156.56
Anknüpfung an den Ort einer Filiale bei gewerblicher Genehmigung eines …
Insoweit ist die Rechtslage bereits durch die ständige Rechtsprechung des Senats in dem Sinne geklärt, daß aus dem Gleichheitsgrundsatz kein Anspruch auf Wiederholung einer fehlerhaften Handhabung der Verwaltungsbehörden hergeleitet werden kann (vgl. u.a. die Entscheidungen vom 26. Mai 1955 - BVerwG I C 86.54 - [NJW 1955 S. 1452], vom 26. Juli 1956 - BVerwG I C 47.55 - und vom 9. August 1956 - BVerwG I C 79.55 -).
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.