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Rechtsprechung
   BVerwG, 25.10.1956 - I CB 147.56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,8816
BVerwG, 25.10.1956 - I CB 147.56 (https://dejure.org/1956,8816)
BVerwG, Entscheidung vom 25.10.1956 - I CB 147.56 (https://dejure.org/1956,8816)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Oktober 1956 - I CB 147.56 (https://dejure.org/1956,8816)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 1956, 834
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BVerwG, 28.12.1957 - VII B 9.57

    Rechtsmittel

    Nach der ständigen Rechtsprechung rechtfertigt eine solche Abweichung nicht die Zulassung der Revision (Beschluß vom 22. Oktober 1953 - BVerwGE 1, 19 -, Beschluß vom 8. Dezember 1955 - BVerwGE 3, 30 [35] -, Beschluß vom 4. Juli 1956 - BVerwG I C 218.55 - undBeschluß vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 - in DVBl. 1956 S. 834).
  • BVerwG, 13.12.1956 - I C 203.55

    Gebühren/Verhalten des Klägers

    Er erschöpft sich darin, zu jeder entscheidungserheblichen Frage Stellung nehmen zu können (vgl.Beschluß des erkennenden Senats vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 -, DVBl. 1956 S. 834).
  • BVerwG, 10.01.1958 - VII B 11.57

    Rechtsmittel

    Nach der ständigen Rechtsprechung rechtfertigt eine solche Abweichung nicht die Zulassung der Revision (Beschluß vom 22. Oktober 1953 - BVerwGE 1, 19 -, Beschluß vom 8. Dezember 1955 - BVerwGE 3, 30 [35] -, Beschluß vom 4. Juli 1956 - BVerwG I C 218.55 - undBeschluß vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 - in DVBl. 1956 S. 834).
  • BVerwG, 25.07.1957 - I C 60.55

    Rechtsmittel

    Bei der Prüfung der Rüge, daß der Sachverhalt nicht hinreichend aufgeklärt sei, hat das Revisionsgericht jedoch, soweit die Entscheidung auf Landesrecht beruht, die Auffassung des angefochtenen Urteils zugrundezulegen (vgl. BVerwG vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 - [DVBl. 1956 S. 834], BVerwG vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 - [DVBl. 1956 S. 52]).
  • BVerwG, 04.07.1960 - VII CB 235.59

    Rechtsmittel

    Mit dieser Frage ist das Berufungsgericht, wie bereits erwähnt, lediglich der ihn obliegenden Verpflichtung zur Aufklärung des Sachverhalts nachgekommen (Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 -, NJW 1955, 1611 = MDR 1955, 694 = DVBl. 1956, 52 = DÖV 1956, 120; Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 -, DVBl. 1956, 834 = Bad.-Württ. VerwBl.
  • BVerwG, 19.11.1957 - VII B 54.57

    Rechtsmittel

    Selbst wenn aber ein solcher Nachweis geführt würde - in Betracht kommt nur die Abweichung von einem Urteil eines obersten allgemeinen Landesverwaltungsgerichts - wären die Voraussetzungen der Zulassung der Revision um deswillen nicht erfüllt, weil Abweichungen in der Rechtsprechung oberster Verwaltungsgerichte über die Auslegung von Landesrecht die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (Beschluß vom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 -, BVerwGE 1, 195 Beschluß vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I B 8.55 -, BVerwGE 3, 30 [35]; Beschluß vom 4. Juli 1956 - BVerwG I C 218.55 - Beschluß vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 -, DVBl. 1956, 834 = Bad.-Württ VBl.
  • BVerwG, 05.11.1957 - VII CB 122.57

    Rechtsmittel

    Handelt es sich dabei um Landesrecht, so ist nach feststehender Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts diese Frage der revisionsrichterlichen Nachprüfung entzogen (Urteil des II. Senatsvom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 - DVBl. 1956 S. 52; Beschluß des I. Senatsvom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 - DVBl. 1956 S. 834).
  • BVerwG, 30.10.1957 - VII B 84.57

    Rechtsmittel

    Die allgemeine Rechtsfrage, daß das Gericht den Sachverhalt aufzuklären hat, soweit es für seine Entscheidung von Bedeutung ist (Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 - = DVBl. 1956 S. 834 = BaWüVBl. 1957 S. 85 Urteil vom 10. Juni 1955 - BVerwG II C 234.53 - = NJW 1955 S. 1611 = MDR 1955 S. 694 = DVBl. 1956 S. 52 = DÖV 1956 S. 120) ist außer Streit.
  • BVerwG, 07.06.1957 - IV C 239.56

    Rechtsmittel

    Der Anspruch auf rechtliches Gehör umfaßt das Recht der Prozeßbeteiligten auf erschöpfenden schriftlichen oder mündlichen Vortrag des Sachverhalts in tatsächlicher und rechtlicher Beziehung(Beschluß vom 25. Oktober 1956, BVerwG I CB 147.56 = DVBl. 56, 834).
  • BVerwG, 19.11.1957 - VII B 55.57

    Rechtsmittel

    Selbst wenn aber ein solcher Nachweis geführt würde - in Betracht kommt nur die Abweichung von einem Urteil eines obersten allgemeinen Landesverwaltungsgsrichts - wären die Voraussetzungen der Zulassung der Revision um deswillen nicht erfüllt, weil Abweichungen in der Rechtsprechung oberster Verwaltungsgerichte über die Auslegung von Landesrecht die Zulassung der Revision nicht rechtfertigen (Beschluß vom 22. Oktober 1953 - BVerwG I B 82.53 - BVerwGE 1, 19; Beschluß vom 8. Dezember 1955 - BVerwG I B 8.55 -, BVerwGE 3, 30 [35]; Beschluß vom 4. Juli 1956 - BVerwG I C 218.55 - Beschluß vom 25. Oktober 1956 - BVerwG I CB 147.56 -, DVBl. 1956, 834 = Bad.-Württ. VBl.
  • BVerwG, 16.07.1957 - III CB 267.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 02.05.1957 - I C 178.56

    Rechtsmittel

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