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Rechtsprechung
   BDH, 06.02.1956 - I DV 1/56   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1956,358
BDH, 06.02.1956 - I DV 1/56 (https://dejure.org/1956,358)
BDH, Entscheidung vom 06.02.1956 - I DV 1/56 (https://dejure.org/1956,358)
BDH, Entscheidung vom 06. Februar 1956 - I DV 1/56 (https://dejure.org/1956,358)
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Wird zitiert von ... (10)

  • BDH, 08.10.1959 - I D 75/58

    Rechtsmittel

    Nach § 30 e BDO können zwar nicht Gewerkschaften als solche, sondern "Vertreter" der Gewerkschaften zu Verteidigern bestellt werden (siehe Beschlüsse vom 18. August 1955 - I D 15/55 - und vom 6. Februar 1956 - I DV 1/56 - BDH 3, 90 = ZBR 1956, 164 = NDBZ 1956, 264.).

    Daß das Vorstandsmitglied Ennen wegen Fehlens der Fähigkeit zum Richteramt nicht zur Verteidigung bei dem Bundesdisziplinarhof zugelassen ist (§ 30 e Abs. 2 Satz 2 BDO), berührte die formgerechte Einlegung des Rechtsmittels nicht, denn die Berufung ist vor der Aktenabgabe an den Bundesdisziplinarhof (§ 72 Abs. 1 BDO) bei der Bundesdisziplinarkammer eingelegt worden, und hierzu reichte es aus, daß Herr Ennen als Gewerkschaftsvertreter zur Verteidigung des Beschuldigten vor den erstinstanzlichen Bundesdisziplinargerichten befugt war (siehe Behnke BDO § 30 e Anm. 5; Beschluß des Senats vom 6. Februar 1956 - I DV 1/56 -).

  • BDH, 28.03.1956 - III DV 2/56

    Rechtsmittel

    Da der Beschuldigte dieser Vorschrift nicht genügt hat, war sein Antrag in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des Bundesdisziplinarhofs, Erster Disziplinarsenat (13. März 1956 - I DV 3/56 - und 6. Februar 1956 - I DV 1/56) und Zweiter Disziplinarsenat (24. Januar 1956 - II DV 1/56) als unzulässig zu verwerfen.
  • BDH, 31.05.1961 - II DV 3/61

    Rechtsmittel

    Es kann dahingestellt bleiben, ob der Verteidiger überhaupt in der Lage gewesen wäre, den Antrag vor Ablauf der am 23. Januar 1961 endenden Antragfrist fertigzustellen und einzureichen, wobei darauf hinzuweisen ist, daß allein eine formelle telegrafische Antragstellung nicht ausgereicht hätte, da nach der Rechtsprechung des Bundesdisziplinarhofes der Antrag nach § 26 Abs. 4 und 5 BDO innerhalb der Ausschlußfrist von zwei Wochen nicht nur einzureichen, sondern auch zu begründen ist (Beschlüsse vom 6. Februar 1956 - I DV 1/56 = BDH 3, 90 , vom 24. Januar 1956 - II DV 1/56 - und vom 28. März 1956 - III DV 2/56 -).
  • BDH, 01.08.1959 - II DV 6/59

    Rechtsmittel

    Dieser Antrag muß, wie der Bundesdisziplinarhof mehrfach entschieden hat, innerhalb der im § 26 Abs. 4 Satz 3 in Verbindung mit Abs. 1 BDO vorgesehenen zweiwöchigen Frist nicht nur eingereicht, sondern auch begründet werden (u.a. Beschlüsse vom 24. Januar 1956 - II DV 1/56 -, 6. Februar 1956 - I DV 1/56 = ZBR 1956, 164; BDH 3, 90 und vom 28. März 1956 - III DV 2/56 -, vgl. auch OVG Münster DÖD 1957, 198).
  • BDH, 31.03.1959 - I DV 2/59

    Rechtsmittel

    Sein Antrag mußte daher entsprechend der ständigen Rechtsprechung des Bundesdisziplinarhofes (vergl. Beschlüsse vom 6. Februar 1956 - I DV 1/56 BDH 3, 90 -, vom 24. Januar 1956 - II DV 1/56 - und vom 28. März 1956 - III DV 2/56 -) als unzulässig verworfen werden.
  • BDH, 13.01.1959 - II DB 37/58

    Rechtsmittel

    "Vertreter" der Gewerkschaften zu Verteidigern bestellt werden können (vgl. hierzu Beschlüsse vom 18. August 1955 - I D 15/55 - und 6. Februar 1956 - I DV 1/56 - ZBR 1956, 164; NDBZ 1956, 264).
  • BDH, 10.09.1958 - I DV 5/58

    Rechtsmittel

    Der Antrag auf disziplinargerichtliche Entscheidung nach § 26 Abs. 5, 4 BDO ist innerhalb der Zweiwochenfrist des Abs. 1 nicht nur einzureichen, sondern auch zu begründen (u.a. BDH in ZBR 1956, 164; NDBZ 1956, 264; OVG Münster ZBR 1957, 413; DÖD 1957, 198).
  • BDH, 25.03.1958 - III DV 2/58

    Rechtsmittel

    (Vgl. den Beschluß des erkennenden Senats vom 28. März 1956 in III DV 2/56 sowie die Entscheidungen des Ersten Disziplinarsenats vom 13. März 1956 (I DV 3/56) und 6. Februar 1956 (I DV 1/56) sowie des Zweiten Disziplinarsenats vom 24. Januar 1956 (II DV 1/56)).- Da die Beschuldigte den dargelegten gesetzlichen Erfordernissen nicht genügt hat, mußte ihr Antrag als unzulässig verworfen werden.
  • BDH, 29.11.1956 - II DV 9/56

    Rechtsmittel

    Aus der Bestimmung des § 26 Abs. 4 Satz 3 BDO, daß die Absätze 1 und 2 des § 26 sinngemäß anzuwenden sind, ergibt sich, daß innerhalb der darin vorgesehenen Ausschlußfrist von zwei Wochen der Antrag nicht nur eingereicht, sondern auch begründet werden muß (Beschlüsse vom 24. Januar 1956 - II DV 1/56 -, 6. Februar 1956 - I DV 1/56 - unä 28. März 1956 - III DV 2/56 -).
  • BDH, 23.08.1965 - I DV 4/65

    Rechtsmittel

    Die Begründung des Antrages durch den Beschuldigten ist vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben und zur Voraussetzung für die Zulässigkeit des Antrages erhoben worden (Beschluß des Senats vom 6. Februar 1956 - I DV 1/56 - = BDH 3, 90 (93), ZBR 1956, 164, Beschluß des Zweiten Senats vom 24. Januar 1956 - II DV 1/56 -, Beschluß des Dritten Senats vom 28. März 1956 - III DV 2/56 -).
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