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Rechtsprechung
   BFH, 07.12.1977 - I R 75/77   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1977,829
BFH, 07.12.1977 - I R 75/77 (https://dejure.org/1977,829)
BFH, Entscheidung vom 07.12.1977 - I R 75/77 (https://dejure.org/1977,829)
BFH, Entscheidung vom 07. Dezember 1977 - I R 75/77 (https://dejure.org/1977,829)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Persönlich haftender Gesellschafter - Bestimmung eines Nachfolgers - Testament - Sorge für Rentenzahlung an Witwe - Außerbetriebliche Versorgungsleistung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 4 Abs. 4; GewStG § 7

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 124, 178
  • DB 1978, 868
  • BStBl II 1978, 269
 
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Wird zitiert von ... (9)Zitiert selbst (4)

  • BFH, 06.03.1975 - IV R 191/71

    Personengesellschaft - Ausscheiden des Vaters - Erwerb des Gesellschaftsanteils - …

    Auszug aus BFH, 07.12.1977 - I R 75/77
    a) Die in einem Testament angeordnete und im Wege vorweggenommener Erbauseinandersetzung vereinbarte Zahlung einer Versorgungsrente ist in der Regel nicht betrieblich veranlaßt, sondern betrifft das Privatvermögen des Verpflichteten (BFH-Urteile vom 30. Oktober 1962 I 124/60 U, BFHE 76, 109, BStBl III 1963, 40, und vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600, beide mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • BFH, 10.06.1976 - IV R 31/72

    Hinzurechnung dauernder Lasten zum Gewinn - Anteil an einer Personengesellschaft …

    Auszug aus BFH, 07.12.1977 - I R 75/77
    Nach dem Urteil des BFH vom 10. Juni 1976 IV R 31/72 (BFHE 119, 174, BStBl II 1976, 576) ist von der Hinzurechnung abzusehen, wenn, wie im vorliegenden Fall, ein Anteil an einer Personengesellschaft kraft Erbrechts in Verbindung mit gesellschaftsrechtlichen Vereinbarungen unentgeltlich erworben worden ist.
  • BFH, 30.10.1962 - I 124/60 U

    Abgrenzung von betrieblicher und privater Versorgungsrente - Frage der Abrede …

    Auszug aus BFH, 07.12.1977 - I R 75/77
    a) Die in einem Testament angeordnete und im Wege vorweggenommener Erbauseinandersetzung vereinbarte Zahlung einer Versorgungsrente ist in der Regel nicht betrieblich veranlaßt, sondern betrifft das Privatvermögen des Verpflichteten (BFH-Urteile vom 30. Oktober 1962 I 124/60 U, BFHE 76, 109, BStBl III 1963, 40, und vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600, beide mit weiteren Rechtsprechungsnachweisen).
  • BFH, 23.11.1967 - IV 126/65

    Freiwillige Versorgungsleistungen - Abkömmlinge früherer Gesellschafter - …

    Auszug aus BFH, 07.12.1977 - I R 75/77
    Unter Bezugnahme auf diese Rechtsprechung hat der BFH in dem Urteil vom 23. November 1967 IV 126/65 (BFHE 91, 89, BStBl II 1968, 266) die freiwillige Gewährung von Versorgungsleistungen an erwachsene Abkömmlinge früherer Gesellschafter einer Personengesellschaft als auf privaten Erwägungen beruhend angesehen und den Abzug der Zahlungen als Betriebsausgaben versagt.
  • BFH, 07.07.1992 - VIII R 36/90

    Zeitliche Anwendbarkeit der Änderung des § 15 Abs. 1 EStG

    Kennzeichnend für eine solche Rente ist, daß "der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund" steht (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269; vom 25. Oktober 1984 IV R 165/82, BFHE 142, 283, BStBl II 1985, 212; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888).
  • BFH, 08.04.1992 - XI R 46/89

    Minderung des Veräußerungsgewinns anhand des kapitalisierten Wertes der …

    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente ist, daß der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund steht (…vgl. u. a. auch BFH-Urteile vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888, und vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269, jeweils m. w. N.).

    Wird nicht dem ausscheidenden Gesellschafter, sondern dessen Witwe eine Rente zugesagt, so ist Voraussetzung für die Anerkennung als betriebliche Versorgungsrente, daß die Zusage im Gesellschaftsvertrag erteilt wurde (BFH-Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269).

  • BFH, 24.07.1990 - VIII R 39/84

    Zur Höhe der Rückstellung für Versorgungsleistungen an ehemalige Gesellschafter …

    a) Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente - diese verstanden im Gegensatz zur privaten Versorgungsrente - ist, daß "der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund" steht (BFH-Urteile vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, 180, BStBl II 1978, 269; vom 25. Oktober 1984 IV R 165/82, BFHE 142, 283, BStBl II 1985, 212; vom 27. Juni 1989 VIII R 337/83, BFHE 157, 405, BStBl II 1989, 888).
  • BFH, 27.06.1989 - VIII R 337/83

    Witwenrente zur Entlohnung der Tätigkeit eines verstorbenen Gesellschafters im …

    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente - diese verstanden im Gegensatz zur privaten Versorgungsrente - ist, daß "der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund" steht (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, 180, BStBl II 1978, 269; vom 25. Oktober 1984 IV R 165/82, BFHE 142, 283, BStBl II 1985, 212).
  • BFH, 25.10.1984 - IV R 165/82

    Ertragsteuerliche Behandlung von Versorgungsleistungen, die eine …

    Kennzeichnend für eine betriebliche Versorgungsrente - diese verstanden als Gegensatz zu einer privaten Versorgungsrente - ist, daß "der Gedanke der Entlohnung der früher für den Betrieb geleisteten Dienste im Vordergrund" steht (z. B. Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, 180, BStBl II 1978, 269).
  • BFH, 07.10.1997 - VIII R 56/96

    Voraussetzung des Abzugs einer Pensionsverpflichtung nach § 104 Abs. 1 …

    Von dieser Vermutung ist u. a. auszugehen, wenn die Pensionsverpflichtung im Gesellschaftsvertrag nicht (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269;… in BFH/NV 1995, 212) oder ohne hinreichenden betrieblichen Anlaß (…BFH-Urteile vom 26. März 1987 IV R 58/85, BFH/NV 1987, 770, unter III. 2. b der Gründe;… vom 10. April 1991 XI R 27, 28/88, BFH/NV 1991, 530, m. w. N.) vereinbart wurde oder die Zusage erst einige Zeit nach dem Tod des Gesellschafters oder im Zusammenhang mit der Übertragung eines Gesellschaftsanteils auf Angehörige erteilt wurde (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600;… in BFH/NV 1992, 728, m. w. N.).
  • BFH, 10.04.1991 - XI R 27/88

    Voraussetzungen für die Annahme einer betriebliche Veräußerungsrente

    Diese Grundsätze gelten auch, wenn Eltern ihren Kindern nicht einen Betrieb, sondern einen Anteil an einer Personengesellschaft übertragen (BFH-Urteile vom 22. September 1982 IV R 154/79, BFHE 136, 527, BStBl II 1983, 99 [BFH 22.09.1982 - IV R 154/79]; vom 19. Dezember 1980 VI R 161/77, BFHE 131, 384, [BFH 19.09.1980 - VI R 161/77] BStBl II 1981, 26 [BFH 19.09.1980 - VI R 161/77]; vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269 [BFH 07.12.1977 - I R 75/77]; vom 6. März 1975 IV R 191/71, BFHE 115, 443, BStBl II 1975, 600 [BFH 06.03.1975 - IV R 191/71]; vom 3. Juli 1964 VI 346/62 U, BFHE 80, 202, BStBl III 1964, 548).
  • BFH, 07.04.1994 - IV R 25/93

    Voraussetzung einer erforderlichen Beiladung Dritter zum Verfahren

    Nach der Rechtsprechung des BFH ist eine betriebliche Versorgungsrente hingegen nicht gegeben, wenn für eine Pensionszusage zugunsten der Witwe eines Gesellschafters einer Familienpersonengesellschaft erbrechtliche (z. B. Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77, BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269 m. w. N.) oder andere familiäre Gründe (…z. B. Urteil vom 8. April 1992 XI R 46/89, BFH/NV 1992, 728) vorherrschend sind.
  • FG Münster, 30.01.1998 - 11 K 3767/96
    Abgesehen davon, daß die Versorgung des Altgesellschafters und der Klin. als dessen Witwe nicht im Gesellschaftsvertrag vereinbart worden war, kann im vorliegenden Fall nicht von einer Fremdbeteiligung ausgegangen werden, durch die sichergestellt wäre, daß betriebliche Erwägungen für die Versorgungsgewährung ausschlaggebend waren ( BFH, Urteil vom 7. Dezember 1977 I R 75/77 , BFHE 124, 178, BStBl II 1978, 269 [BFH 07.12.1977 - I R 75/77] a.E.).
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