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Rechtsprechung
   BFH, 05.02.1986 - I S 15/85   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1986,12969
BFH, 05.02.1986 - I S 15/85 (https://dejure.org/1986,12969)
BFH, Entscheidung vom 05.02.1986 - I S 15/85 (https://dejure.org/1986,12969)
BFH, Entscheidung vom 05. Februar 1986 - I S 15/85 (https://dejure.org/1986,12969)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Vorliegen einer verdeckten Gewinnausschüttung - Regeln über den beherrschenden Gesellschafter bei einem Mehrheitsaktionär - Gesellschaft als Dauerschuldverhältnis

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (15)

  • BFH, 06.02.1980 - I R 50/76

    Zur Frage der Angemessenheit der Gewinnanteile der stillen Gesellschafter einer …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Das Einspruchsverfahren gegen den Änderungsbescheid vom 24. Juni 1977 ruhte wegen des erwarteten BFH-Urteils vom 6. Februar 1980 I R 50/76 (BFHE 130, 268, BStBl II 1980, 477).

    Entgegen der Auffassung der Klägerin war das FA nicht durch § 176 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 der Abgabenordnung (AO 1977) gehindert, die Grundsätze des Urteils in BFHE 130, 268, BStBl II 1980, 477 hinsichtlich der Bewertung der Kapitaleinsätze in der stillen Gesellschaft zu berücksichtigen.

    Auch soweit die Entscheidung in BFHE 130, 268, BStBl II 1980, 477 Grundsätze zur Ermittlung des Kapitaleinsatzes der Kapitalgesellschaft aufstellt, liegt keine Abweichung von einer früheren Rechtsprechung vor.

  • BFH, 05.03.1979 - GrS 5/77

    Aussetzung des Vollzugs - Rechtmäßigkeit eines Antrags - Steuerhinterziehung - …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Ernstliche Zweifel i. S. des § 69 Abs. 2 Satz 2 FGO sind zu bejahen, wenn bei summarischer Prüfung des angefochtenen Verwaltungsaktes im Aussetzungsverfahren neben für die Rechtmäßigkeit sprechenden Umständen gewichtige, gegen die Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsaktes sprechende Gründe zutage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung der Tatfragen bewirken (BFH-Beschluß vom 5. März 1979 GrS 5/77, BFHE 127, 140, 145, BStBl II 1979, 570, 573).
  • BFH, 23.05.1984 - I R 294/81

    Verdeckte Gewinnausschüttung - Ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter - …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Im Streitfall hätte ein gedachter ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter (vgl. BFH-Urteil vom 23. Mai 1984 I R 294/81, BFHE 141, 266, BStBl II 1984, 673) spätestens den Vertragsabschluß vom 9. Januar 1974 zum Anlaß genommen, die aus dem Jahre 1959 herrührende Gewinnverteilung zu überprüfen und auf eine Berücksichtigung des nach den unstreitigen Berechnungen in der Einspruchsentscheidung erheblich gestiegenen Wertbeitrags der Klägerin in der stillen Gesellschaft hinzuwirken.
  • BFH, 21.07.1976 - I R 223/74

    Nachträgliche Erhöhung der Gehaltsbezüge eines Gesellschafter-Geschäftsführers …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Es kann dahinstehen, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen wäre, weil die Klägerin und ihr beherrschender Gesellschafter mit dem Vertrag vom 9. Januar 1974 zwar eine klare und eindeutige Vereinbarung getroffen haben, aber bezüglich der Höhe des Gewinnanteils des stillen Gesellschafters nicht der Vereinbarung gemäß verfahren worden ist (vgl. BFH-Urteile vom 2. Mai 1974 I R 194/72, BFHE 112, 476, BStBl II 1974, 585; vom 30. Juli 1975 I R 110/72, BFHE 117, 36, BStBl II 1976, 74; vom 21. Juli 1976 I R 223/74, BFHE 119, 453, BStBl II 1976, 734), weil statt des vereinbarten Gewinnanteils von 2/3 lediglich ein Gewinnanteil von 26, 66 % vergütet wurde.
  • BFH, 06.11.1985 - I R 56/82

    Keine Berücksichtigung verlustbedingter Teilwertabschreibungen in …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter im Sinne der Definition der verdeckten Gewinnausschüttung (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 21. Juli 1982 I R 56/82, BFHE 136, 386, BStBl II 1982, 761) hätte die aus der Zeit der Gründung der GmbH herrührende Gewinnverteilung nicht ohne erneute Prüfung der Angemessenheit vereinbart oder fortgesetzt.
  • BFH, 21.07.1982 - I R 56/78

    Beherrschender Gesellschafter - Verdeckte Gewinnausschüttung - …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Ein ordentlicher und gewissenhafter Geschäftsleiter im Sinne der Definition der verdeckten Gewinnausschüttung (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 21. Juli 1982 I R 56/82, BFHE 136, 386, BStBl II 1982, 761) hätte die aus der Zeit der Gründung der GmbH herrührende Gewinnverteilung nicht ohne erneute Prüfung der Angemessenheit vereinbart oder fortgesetzt.
  • BFH, 15.12.1971 - I R 5/69

    Vorstandsmitglied - Bezüge - Beherrschende Stellung - Verdeckte …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Damit kann auch dahinstehen, ob und inwieweit die Regeln über den beherrschenden Gesellschafter bei einem Mehrheitsaktionär eingreifen (vgl. BFH-Urteile vom 15. Dezember 1971 I R 76/68, BFHE 104, 530, BStBl II 1972, 436; vom 15. Dezember 1971 I R 5/69, BFHE 104, 524, BStBl II 1972, 438).
  • BFH, 30.07.1975 - I R 110/72

    Verdeckte Gewinnausschüttung - Kapitalgesellschaft - Gesellschaftsrechtliche …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Es kann dahinstehen, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen wäre, weil die Klägerin und ihr beherrschender Gesellschafter mit dem Vertrag vom 9. Januar 1974 zwar eine klare und eindeutige Vereinbarung getroffen haben, aber bezüglich der Höhe des Gewinnanteils des stillen Gesellschafters nicht der Vereinbarung gemäß verfahren worden ist (vgl. BFH-Urteile vom 2. Mai 1974 I R 194/72, BFHE 112, 476, BStBl II 1974, 585; vom 30. Juli 1975 I R 110/72, BFHE 117, 36, BStBl II 1976, 74; vom 21. Juli 1976 I R 223/74, BFHE 119, 453, BStBl II 1976, 734), weil statt des vereinbarten Gewinnanteils von 2/3 lediglich ein Gewinnanteil von 26, 66 % vergütet wurde.
  • BFH, 21.11.1973 - I S 8/73

    Berücksichtigung der beschränkten Überprüfungsmöglichkeit des angefochtenen …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Das bedeutet, daß bei vermutlichem Durcherkennen des BFH die Erfolgsaussichten des Revisionsverfahrens zu prüfen sind, bei vermutlicher Zurückverweisung die Erfolgsaussichten des dann fortgesetzten Klageverfahrens (BFH-Beschluß vom 21. November 1973 I S 8/73, BFHE 110, 498, BStBl II 1974, 114).
  • BFH, 02.05.1974 - I R 194/72

    Beherrschender Gesellschafter-Geschäftsführer - Gehaltsvereinbarung - …

    Auszug aus BFH, 05.02.1986 - I S 15/85
    Es kann dahinstehen, ob eine verdeckte Gewinnausschüttung anzunehmen wäre, weil die Klägerin und ihr beherrschender Gesellschafter mit dem Vertrag vom 9. Januar 1974 zwar eine klare und eindeutige Vereinbarung getroffen haben, aber bezüglich der Höhe des Gewinnanteils des stillen Gesellschafters nicht der Vereinbarung gemäß verfahren worden ist (vgl. BFH-Urteile vom 2. Mai 1974 I R 194/72, BFHE 112, 476, BStBl II 1974, 585; vom 30. Juli 1975 I R 110/72, BFHE 117, 36, BStBl II 1976, 74; vom 21. Juli 1976 I R 223/74, BFHE 119, 453, BStBl II 1976, 734), weil statt des vereinbarten Gewinnanteils von 2/3 lediglich ein Gewinnanteil von 26, 66 % vergütet wurde.
  • BFH, 13.10.1983 - I R 4/81

    Verdeckte Gewinnausschüttung, wenn sich Pensionszahlungen an GmbH-Gesellschafter …

  • BFH, 09.07.1969 - I R 188/67

    Anschlußrevision - Mündliche Verhandlung - Finanzgerichtliches Verfahren - …

  • BFH, 15.12.1971 - I R 76/68

    Rückstellung für Pensionsverpflichtung - Beherrschender …

  • BFH, 02.07.1975 - I B 5/75
  • BFH, 09.04.1975 - I R 166/73

    Kapitalgesellschaft - Grundstücksverkauf - Verdeckte Gewinnausschüttung - …

  • BFH, 14.03.1990 - I R 6/89

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei Ausfall einer Darlehensforderung einer …

    Die durch den Ausfall der Darlehensforderungen eingetretene Vermögensminderung findet ihre Veranlassung im Gesellschaftsverhältnis, denn die Klägerin hatte es unterlassen, rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, um die dem K gewährten Darlehen zu sichern und zurückzuerhalten (vgl. BFH-Urteile vom 16. September 1958 I 88/57 U, BFHE 67, 468, BStBl III 1958, 451; vom 31. Juli 1974 I R 238/72, BFHE 113, 434, BStBl II 1975, 48; vom 19. März 1975 I R 173/73, BFHE 115, 359, BStBl II 1975, 614, und BFH-Beschluß vom 5. Februar 1986 I S 15/85, BFH/NV 1986, 563).
  • FG Baden-Württemberg, 01.04.2022 - 5 K 1635/20

    Bestimmung der Einkunftsart bei Gewinnanteilen aus der Beteiligung als typischer …

    Aufgrund dessen kann sich der Beklagte auch nicht auf den Beschluss des BFH vom 05. Februar 1986 - I S 15/85, BFH/NV 1986, 563 berufen, da dort dem stillen Gesellschafter ohne weitere Verpflichtungen 2/3 des Gesamtergebnisses zustanden.
  • FG München, 11.09.2025 - 11 K 85/23

    Zur Höhe einer verdeckten Gewinnausschüttung bei der Hingabe von Darlehen, …

    Eine vGA kann auch anzunehmen sein, wenn sich die Gesellschaft trotz rechtlich bestehender Möglichkeit nicht von dem Vertragsverhältnis löst, sei es durch Kündigung oder durch Einwand des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (BFH-Beschluss vom 5. Februar 1986 I S 15/85, juris).
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