Rechtsprechung
| BGH, 14.06.1968 - I ZR 56/66 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- JLaw (App) | www.prinz.law
- Wolters Kluwer
Eignung der Hinzufügung eines Zweitnamens zur Verminderung der Verwechselungsgefahr bei Firmennamen - Anforderungen an eine ausreichende und zumutbare Abgrenzung durch eine neue Firmierung - Pflicht zur Angabe des Firmennamens auf den für Verbraucher bestimmten ...
Wird zitiert von ... (2) Zitiert selbst (3)
- BGH, 11.11.1958 - I ZR 152/57
Sinngehalt eines Zeichens und Verwechslungsgefahr
Auszug aus BGH, 14.06.1968 - I ZR 56/66
Für solche Fälle hat der Bundesgerichtshof bereits früher die Prüfung unter dem Gesichtspunkt des Schutzes berühmter Kennzeichnungen im allgemeinen nicht für erforderlich erachtet (BGHZ 28, 321 [BGH 11.11.1958 - I ZR 152/57] /329 - Quick). - BGH, 11.05.1966 - Ib ZB 8/65
Bürgerlichrechtliche Tatbestände im zeichenrechtlichen Widerspruchsverfahren
Auszug aus BGH, 14.06.1968 - I ZR 56/66
Zwar besteht im allgemeinen bei - unter Gleichnamigen - zulässiger Führung einer Namensfirma keine Notwendigkeit, auch auf der Ware die Herkunft durch Anbringung des Familiennamens zu kennzeichnen (vgl. BGH GRUR 1966, 499/501 - Merck). - BGH, 18.09.1959 - I ZR 118/57
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 14.06.1968 - I ZR 56/66
Als sie im Herbst 1955 den Vertrieb von Suppenerzeugnissen ankündigte, erwirkte die Firma Bernhard Z. KG ein gerichtliches Verbot, wonach es der Beklagten untersagt wurde, unter der Firma "Max Z. Kommanditgesellschaft Feinkostfabrik und Großhandel" und/oder unter schlagwortartiger Herausstellung des Namens "Max Z." Suppenerzeugnisse zu vertreiben oder den Vertrieb von Suppenerzeugnissen anzukündigen (vgl. Urt des BGH vom 18. September 1959, GRUR 1960, 33).
- BGH, 14.12.1976 - VI ZR 251/73
Polizeiverwaltung - Haftung der Stadt - Unerlaubte Handlung - …
d a ra u f an, ob das B eru fu n g sg erich t zu Recht der m it d er A uffassung d er B eklagten r e c h tlic h Übereinstimmen den e r s tin s ta n z lic h e n Entscheidung der Zivilkammer (a ls o e in e s K o lle g ia lg e ric h ts ) im V erfahren der e i n s t w e ilig en Verfügung e in e Hinweiswirkung f ü r d ie Schuld l o s i g k e i t d e r B eklagten (v g l. BGH U rt. v. 21. Dezember 1961 - I l l ZR 56/66 - NJW 62, 793; vom 8. J u l i 1968 - I I I ZR 56/66 - NJW 1968, 2144) abgesprochen h a t.Es kann dahin steh en , ob i h r V erhalten n ic h t auch aus n a c h tr ä g lic h e r S ic h t r i c h t i g e rs c h e in t, m indestens w eil es den in solchen F ä lle n zw angsläufig w eit zu steckenden Ermessensrahmen (v g l. BGH ü r t . v. 8, J u l i 1968 - I I I ZR 56/66 - NJW 1968, 2144) n ic h t sp re n g t.
- BGH, 26.03.1971 - I ZR 84/69
Wort-Bildzeichen Zamek mit weißer Schrift auf dunklem Grund - Wettbewerber auf …
Daß sie, die Klägerinnen, als die jüngeren Firmen nach den für die Namensgleichen geltenden Grundsätzen gehalten waren, bei kennzeichenrechtlichen Konflikten für eine genügende Abgrenzung zu sorgen, wurde zwischen den Parteien spätestens durch das Urteil des erkennenden Senats vom 18. September 1959 (GrRUR 1960, 33 ff) klargestellt, das dann zu der im Urteil des Senats vom 14. Juni 1968 (I ZR 56/66) bestätigten Umfirmierung der Klägerin zu 2 in "Zamek-Lemke" geführt hat.
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".