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Rechtsprechung
   BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1981,1370
BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79 (https://dejure.org/1981,1370)
BGH, Entscheidung vom 06.05.1981 - I ZR 70/79 (https://dejure.org/1981,1370)
BGH, Entscheidung vom 06. Mai 1981 - I ZR 70/79 (https://dejure.org/1981,1370)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatzanspruch wegen Beschädigung des Frachtgutes - Befugnis zur Geltendmachung der Empfängerrechte durch den geschädigten Dritten, für den der frachtbriefmäßige Empfänger als Empfangsspediteur oder Hausspediteur tätig geworden ist - Anwendung der Grundsätze zur ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1981, 2640
  • MDR 1982, 114
  • VersR 1981, 929
 
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Wird zitiert von ... (12)Zitiert selbst (4)

  • BGH, 26.09.1957 - II ZR 267/56

    Konnossement

    Auszug aus BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79
    Die gewillkürte Prozeßstandschaft setzt nach dem hier maßgebenden deutschen Prozeßrecht voraus, daß der Kläger ermächtigt ist, den einem Dritten zustehenden Anspruch im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen, und daß er hieran ein eigenes rechtliches Interesse hat (BGHZ 25, 250, 259 f; BGH NJW 1979, 924, 925).
  • BGH, 03.11.1978 - I ZR 150/76

    Prozessführungsbefugnis bei Abtretung der Klageforderung nach Rechtshängigkeit - …

    Auszug aus BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79
    Die gewillkürte Prozeßstandschaft setzt nach dem hier maßgebenden deutschen Prozeßrecht voraus, daß der Kläger ermächtigt ist, den einem Dritten zustehenden Anspruch im eigenen Namen gerichtlich geltend zu machen, und daß er hieran ein eigenes rechtliches Interesse hat (BGHZ 25, 250, 259 f; BGH NJW 1979, 924, 925).
  • BGH, 06.07.1979 - I ZR 127/78

    Schadensersatzanspruch des Empfängers aus dem Beförderungsvertrag

    Auszug aus BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79
    Der Senat hat diese Rechtsfrage, deretwegen das Berufungsgericht die Revision zugelassen hat, inzwischen durch Urteil von 6. Juli 1979 (BGHZ 75, 92 ff) im Sinne der Erwägungen des Berufungsgerichts entschieden.
  • BGH, 10.04.1974 - I ZR 84/73

    Befugnis Ansprüche wegen Beschädigung des Guts gegen den Frachtführer geltend zu …

    Auszug aus BGH, 06.05.1981 - I ZR 70/79
    Die Erwägung, daß die Firma C. auch nach dem Übergang der frachtrechtlichen Verfügungsbefugnis auf den Empfänger grundsätzlich anspruchsberechtigt geblieben ist (vgl. BGH NJW 1974, 1614 f), ändert daran nichts.
  • BGH, 24.02.1994 - VII ZR 34/93

    Zulässigkeit einer gewillkürten Prozeßstandschaft in Fällen mit Auslandsberührung

    aa) Die Zulässigkeit einer gewillkürten Prozeßstandschaft in Fällen mit Auslandsberührung beurteilt sich grundsätzlich nach deutschem Prozeßrecht als der lex fori (BGH, Urteil vom 6. Mai 1981 - I ZR 70/79 = NJW 1981, 2640;… Geimer, Internationales Zivilprozeßrecht 2. Aufl. Rdn. 2243;… Schack, Internationales Zivilverfahrensrecht Rdn. 558).

    Die Voraussetzungen des schutzwürdigen Interesses beurteilen sich in Fällen mit Auslandsberührung allein nach deutschem Prozeßrecht als der lex fori (vgl. BGH, Urteil vom 6. Mai 1981 aaO;… Schack aaO Rdn. 559;… Nagel, Internationales Zivilprozeßrecht 3. Aufl. Rdn. 282).

  • BGH, 15.10.1998 - I ZR 111/96

    Rechte des Empfängers nach Annahmeverweigerung

    Zutreffend ist ferner die Annahme des Berufungsgerichts, daß der verfügungsbefugte Empfänger des Transportgutes grundsätzlich berechtigt ist, die Rechte aus dem Beförderungsvertrag wegen Beschädigung des Gutes im eigenen Namen gegen den Hauptfrachtführer geltend zu machen (BGHZ 75, 92, 94; BGH, Urt. v. 6.5.1981 - I ZR 70/79, TranspR 1982, 41, 42 f. = VersR 1981, 929;… Urt. v. 24.9.1987 - I ZR 197/85, TranspR 1988, 108, 111 = VersR 1988, 244;… Herber/Piper, CMR, Art. 13 Rdn. 17).

    Wie das Berufungsgericht bereits im Zusammenhang mit der Erörterung einer gewillkürten Prozeßstandschaft der Klägerin für die P.-GmbH zutreffend ausgeführt hat, setzt die Bejahung einer stillschweigenden Ermächtigung zur Prozeßführung nach der Rechtsprechung des Senats regelmäßig voraus, daß aus den zwischen den Beteiligten des Frachtgeschäfts bestehenden Beziehungen und den besonderen Umständen des Einzelfalles eine ersichtliche Zustimmung des (formalen) Rechtsinhabers zu der fremden Prozeßführung zu entnehmen ist (vgl. BGH TranspR 1982, 41, 42).

  • BGH, 30.06.1994 - I ZR 32/92

    Umfang der Katalogbildfreiheit; Aufnahme zur Erläuterung des Inhalts

    a) Die Zulässigkeit einer gewillkürten Prozeßstandschaft beurteilt sich auch in Fällen mit Auslandsberührung grundsätzlich nach deutschem Recht als der lex fori (vgl. BGH, Urt. v. 6.5.1981 - I ZR 70/79, NJW 1981, 2640;… Urt. v. 24.2.1994 - VII ZR 34/93, ZIP 1994, 547, 548 = WM 1994, 958, 959, zum Abdruck in der amtlichen Sammlung vorgesehen).
  • BGH, 24.09.1987 - I ZR 197/85

    Überprüfung der Beförderungssicherheit des Gutes durch den Frachtführer; …

    Nach der CMR ist zwar der Empfänger (ebenso wie nach § 435 HGB) legitimiert, die Rechte aus dem Beförderungsvertrag im eigenen Namen gegen den Frachtführer geltend zu machen, und zwar nicht nur, soweit es um Ersatzansprüche wegen Verlusts und Überschreitung der Lieferfrist geht (Art. 13 Abs. 1 Satz 2 CMR), sondern auch hinsichtlich der hier in Betracht zu ziehenden Schadensersatzforderungen wegen Beschädigung des Gutes (BGHZ 75, 92, 94; BGH, Urt. v. 6.5.1981 - I ZR 70/79, VersR 1981, 929, 930 = TranspR 1982, 41, 42).
  • BGH, 06.07.2006 - I ZR 226/03

    Rechtsfolgen der Leistung des Transportversicherers

    Der Umstand, dass der Empfänger ebenfalls ein Recht zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den Frachtführer hat, führt zur Doppellegitimation von Absender und Empfänger (BGH, Urt. v. 6.5.1981 - I ZR 70/79, VersR 1981, 929, 930;… Urt. v. 28.4.1988 - I ZR 32/86, TranspR 1988, 338, 339 = VersR 1988, 825;… MünchKomm.HGB/Basedow, Art. 13 CMR Rdn. 23;… Herber/Piper, CMR, Art. 13 Rdn. 31).
  • OLG München, 25.02.2010 - 29 U 1513/07

    Pflicht zur Leistung einer Prozesskostensicherheit bei Widerklage durch einen …

    II, den Anspruch auf Ersatz des - wirtschaftlich ihr erwachsenen - Schadens selbst geltend zu machen (vgl. BGH NJW 1981, 2640; NJW 1958, 1838 (1839);… Weth in: Musielak , ZPO, 7. Aufl. 2009, § 51 Rz. 28;… Vollkommer in: Zöller , ZPO, 28. Aufl. 2010, vor § 50 Rz. 49;… Lindacher in: Münchener Kommentar zur ZPO, 3. Aufl. 2008, Vorbem zu den §§ 50 ff. Rz. 59).
  • BGH, 28.04.1988 - I ZR 32/86

    Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen Haupt- und Unterfrachtführer

    Diese Rechte stehen ihm als Gesamtgläubiger neben dem Absender ebenso zu wie diesem (§ 428 BGB; BGHZ 75, 92, 96; Urt. v. 6. Mai 1981 - I ZR 70/79, VersR 1981, 929, 930 = TranspR 1982, 41, 42).
  • OLG Frankfurt, 17.12.2020 - 26 Sch 15/19

    Vollstreckbarerklärung eines inländischen Schiedsspruchs: unbegründeter Einwand …

    Darüber hinaus bestand für einen (rechts-)kundigen Prozessbeteiligten auch Anlass, damit zu rechnen, dass die Vorschrift auch auf Schadensersatzforderungen wegen Beschädigung des Gutes anwendbar war, da dies der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zum Transportrecht entspricht (vgl. BGH…, Urteil vom 15.10.1998, I ZR 111/96, Rn. 19;… Urteil vom 24.09.1987, I ZR 197/85, Rn. 32, Urteil vom 06.05.1981, I ZR 70/79, Rn. 15;… grundlegend: Urteil vom 06.07.1979, I ZR 127/78, Rn. 8, jeweils zit. nach juris).
  • OLG Karlsruhe, 28.09.2001 - 15 U 49/00

    Einstandspflicht des Frachtführers für Verlust des Transportgutes nach dem …

    Dieser Anspruch ergibt sich unmittelbar aus der CMR, wobei es eines Rückgriffs auf nationales Frachtrecht nicht bedarf (vgl. BGHZ 75, 92, 95; VersR 1981, 929, 930;… Piper, Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Speditions- und Frachtrecht, 7. Aufl., Rdn. 377;… Herber/Piper a.a.O., Art. 13 Rdn. 30).
  • OLG Karlsruhe, 05.11.1996 - U 7/95

    Einbeziehung eines Hafenbetreibers in den Schutzbereich eines …

    Zwar kann grundsätzlich derjenige, der auf Grund eines Vertrages das Recht hat, Ersatz eines Drittschadens zu verlangen, den Geschädigten, der mit dem Schädiger in keinen vertraglichen Beziehungen steht, auch stillschweigend ermächtigen, den Schadensersatz im eigenen Namen (also im Wege gewillkürter Prozeßstandschaft) gerichtlich geltend zu machen (BGHZ 25, 251, 60; BGH NJW 1981, 2640).
  • OLG Düsseldorf, 01.06.1995 - 18 U 207/94

    Zur Pflicht des Frachtführer zur Überprüfung der Verladung

  • OLG Düsseldorf, 11.01.1996 - 18 U 53/95

    Schadensersatzsansprüche des Empfängers für die Beschädigung von Frachtgut; …

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