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   BFH, 17.08.1995 - II R 25/93   

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https://dejure.org/1995,7671
BFH, 17.08.1995 - II R 25/93 (https://dejure.org/1995,7671)
BFH, Entscheidung vom 17.08.1995 - II R 25/93 (https://dejure.org/1995,7671)
BFH, Entscheidung vom 17. August 1995 - II R 25/93 (https://dejure.org/1995,7671)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit eines Grunderwerbsteuerbescheides hinsichtlichVerjährung des Grunderwerbsteueranspruchs

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • FG Hamburg, 11.03.2015 - 2 K 194/13

    Keine Hemmung des Ablaufs der Feststellungsfrist durch Anfechtung eines nichtigen

    Denn die Ablaufhemmung des § 171 Abs. 3a AO tritt nicht ein, wenn der angefochtene Verwaltungsakt nichtig war (BFH-Urteil vom 19.11.2009 IV R 89/06, BFH/NV 2010, 818; vom 17.08.1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196; vom 16.05.1990 X R 147/87, BStBl II 1990, 942).

    Denn auch das Einspruchsverfahren findet seine Grenze in dem angefochtenen Verwaltungsakt (BFH-Urteile vom 26.03.1991 VIII R 210/85, BFH/NV 1992, 73; vom 17.08.1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196; Müller-Franken in Hübschmann/Hepp/Spitaler § 122 AO Rn. 128).

    Die in dem Fall zur Beseitigung des Rechtsscheins eines unwirksamen Bescheids vorgenommene Anfechtungsklage hat damit keine den Ablauf der Verjährungsfrist hemmende Wirkung (vgl. BFH-Urteile vom 19.11.2009 IV R 89/06, BFH/NV 2010, 818; vom 16.05.1990 X R 147/87 BStBl II 1990, 942; vom 23.09.1999 IV R 59/98, BStBl II 2000, 170; vom 17.08.1995, BFH/NV 1996, 196 zu § 146 a Abs. 1 AO in der Fassung vor 1977).

  • FG Münster, 29.05.2013 - 3 K 4298/11

    Bezeichnung des Inhaltsadressaten bei Feststellung des Grundbesitzwertes

    Eine Heilung durch die Einspruchsentscheidung ist nicht möglich, wenn der Inhaltsadressat nicht ausreichend bezeichnet ist (vgl. BFH, Urteil vom 17.08.1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196).
  • BFH, 07.02.2008 - X B 39/07

    Analoge Anwendung der §§ 68 und 127 FGO im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren -

    a) Aufgrund der von den Klägern zunächst zitierten Entscheidungen des BFH vom 17. August 1995 II R 25/93 (BFH/NV 1996, 196), vom 17. Juni 1992 X R 47/88 (BFHE 169, 103, BStBl II 1993, 174) und vom 27. November 1981 II R 18/80 (BFHE 134, 519, BStBl II 1982, 276) sollte belegt werden, dass die in der Anlage 1 zur Beschwerdebegründungsschrift vom 2. Mai 2007 unter den Nummern 1 bis 5 aufgeführten Bescheide --das sind die Bescheide vom 29. April 1998, vom 26. Oktober 1998, vom 30. August 1999, vom 13. Juni 2003 sowie die Einspruchsentscheidung vom 12. Juli 2004-- mangels Bestimmtheit als nichtig hätten angesehen werden müssen.
  • FG Münster, 18.05.2017 - 5 K 1954/16

    Zur richtigen Bezeichnung des Inhaltsadressaten im Umsatzsteuerbescheid für eine

    Ein nichtiger Verwaltungsakt kann nicht dadurch ersetzt (geheilt) werden, dass der Steuerschuldner in der Einspruchsentscheidung erstmals zutreffend bezeichnet wird (BFH-Urteil vom 17.08.1995, II R 25/93, BFH/NV 1996, 196).
  • FG Köln, 01.10.2015 - 4 K 2926/10

    Inhaltsadressat eines Einheitswertbescheides für eine Erbengemeinschaft

    Eine Heilung durch die Einspruchsentscheidung ist nicht möglich, wenn der Inhaltsadressat nicht ausreichend bezeichnet ist (vgl. BFH, Urteil vom 17.08.1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196).
  • FG Köln, 18.11.1997 - 14 K 799/93

    Unbestimmte Angabe des Inhaltsadressaten; Ablauf der

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  • FG Sachsen, 28.11.2002 - 5 K 2388/01

    Bedeutung des Regelungszusammenhangs bei der Änderung des angefochtenen

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  • FG Sachsen, 22.07.2002 - 5 V 249/02

    Antrag eines GmbH-Geschäftsführers auf Aussetzung der Vollziehung des

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  • FG Sachsen-Anhalt, 28.11.2002 - 5 K 2388/01

    Geänderter Haftungsbescheid als Gegenstand des Verfahrens; Heilung eines

    Von daher kann die weitgehend ungeklärte Frage offen bleiben, ob auch ein wegen Unbestimmtheit nichtiger Verwaltungsakt mit dem Erlass einer dem Bestimmtheitserfordernis des § 119 Abs. 1 AO genügenden Einspruchsentscheidung bzw. eines hinreichend bestimmten Änderungsbescheides geheilt werden kann (vgl. dazu Klein/Brockmeyer, AO , 7. Aufl. 2000, § 119 Rz. 27 ff.; für die Fälle der unbestimmten Bezeichnung des Schuldners BFH-Urteile vom 26. März 1991 VIII R 210/85, BFH/NV 1992, 73, und vom 17. August 1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196; § 68 Satz 4 Nr. 2 FGO betrifft nur die prozessuale Frage des Streitgegenstandes und nicht die im Rahmen der Begründetheit der Klage zu klärende Frage der Heilung eines mangels Bestimmtheit nichtigen Verwaltungsakts, Gräber/von Groll, FGO , 5. Aufl. 2002, § 68 Rz. 70).
  • FG Sachsen-Anhalt, 22.07.2002 - 5 V 249/02

    Heilung eines rechtswidrigen Haftungsbescheids; Haftung des Geschäftsführers

    Von daher kann die weitgehend ungeklärte Frage offen bleiben, ob auch ein wegen Unbestimmtheit nichtiger Verwaltungsakt mit dem Erlass einer dem Bestimmtheitserfordernis des § 119 Abs. 1 AO genügenden Einspruchsentscheidung geheilt werden kann (vgl. dazu Klein/Brockmeyer, AO , 7. Aufl. 2000, § 119 Rz. 27 ff.; für die Fälle der unbestimmten Bezeichnung des Schuldners BFH-Urteile vom 26. März 1991 VIII R 210/85, BFH/NV 1992, 73, und vom 17. August 1995 II R 25/93, BFH/NV 1996, 196).
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