Rechtsprechung
| BFH, 27.06.1984 - II B 9/84 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- Simons & Moll-Simons
FGO § 115 Abs. 2 Nr. 1, § 118 Abs. 1, § 160 Abs. 2, § 155 i.V.m. § 562 ZPO
- Wolters Kluwer
Nicht revisibles Landesrecht - Auslegung durch das FG - Grundsätzliche Bedeutung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
- datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- BFHE 141, 229
- BB 1984, 1796
- BStBl II 1984, 721
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 21.10.1983 - 8 C 29.82
Beitragspflicht - Grundstück - Bebaubarkeit - Gemeinde
Auszug aus BFH, 27.06.1984 - II B 9/84
Ob die Auslegung des Entwässerungsbeitragsrechtes durch das FG richtig ist (vgl. zum Erschließungsrecht des Bundesbaugesetzes - BBauG - das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 21. Oktober 1983 8 C 29.82, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 406.11, § 133 BBauG Nr. 89), ist für die Entscheidung über die Nichtzulassungsbeschwerde unter diesen Umständen unerheblich. - BFH, 24.06.1969 - II B 2/68
Revision - Grundsätzliche Bedeutung - Verletzung von Bundesrecht - …
Auszug aus BFH, 27.06.1984 - II B 9/84
Denn von der Revision wäre nicht die Klärung einer grundsätzlichen Rechtsfrage zu erwarten, die dem revisiblen Recht angehörte, wie dies für die Zulassung der Revision erforderlich wäre (vgl. Beschluß des Bundesfinanzhofs vom 24. Juni 1969 II B 2/68, BFHE 96, 155, BStBl II 1969, 663).
- BFH, 24.08.1988 - I B 108/86
Nichtzulassungsbeschwerde - Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache - Klärung …
Eine auf grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache gestützte Nichtzulassungsbeschwerde ist unbegründet, wenn keine Klärung der grundsätzlichen Rechtsfrage von der Revision zu erwarten ist (Anschluß an die bisherige Rechtsprechung; vgl. u.a. BFH-Beschluß vom 27. Juni 1984 II B 9/84, BFHE 141, 229, BStBl II 1984, 721).Soweit eine Nichtzulassungsbeschwerde auf die grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache gestützt ist, ist sie unbegründet, wenn keine Klärung der grundsätzlichen Rechtsfrage von der Revision zu erwarten ist (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 27. Juni 1984 II B 9/84, BFHE 141, 229, BStBl II 1984, 721; vom 27. Januar 1982 II B 38/81, BFHE 135, 156, BStBl II 1982, 326; vom 2. März 1982 VII B 148/81, BFHE 135, 169, BStBl II 1982, 327; vom 28. April 1972 III B 40/71, BFHE 105, 335, BStBl II 1972, 575; vom 23. Juni 1967 VI B 16/67, BFHE 89, 117, BStBl III 1967, 531).
- BFH, 20.12.1988 - V B 100/88
Anforderungen an Eigenverbrauch bei Berechnung der Umsatzsteuer
Der Senat kann offenlassen, ob die Ausführungen der Klägerin den Anforderungen entsprechen, die von der Rechtsprechung an die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung gestellt werden (vgl. hierzu Beschluß des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 27. Juni 1985 I B 27/85, BFHE 144, 137, BStBl II 1985, 625; Beschluß des Bundessozialgerichts - BSG - vom 2. März 1976 12/11 BA 116/73, Monatschrift für Deutsches Recht - MDR - 1976, 611), denn die von der Klägerin als klärungsbedürftig bezeichnete Frage, ob ein "Mietverzicht" unter den Begriff des Eigenverbrauchs fallen könne, ist jedenfalls im vorliegenden Rechtsstreit nicht klärungsfähig; dies führt zur Unbegründetheit der Beschwerde (vgl. BFH-Beschluß vom 27. Juni 1984 II B 9/84, BFHE 141, 229, BStBl II 1984, 721). - FG München, 12.04.2000 - 4 K 1122/96
Nachfolgelasten bei der Grunderwerbsteuer
Eine solche privatrechtliche Überwälzung erhöhe aber die Gegenleistung (BFH-Beschluß vom 27. Juni 1984 in BStBl II 1984 S. 721).
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