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Rechtsprechung
   BVerwG, 20.03.1958 - II C 125.57   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1958,736
BVerwG, 20.03.1958 - II C 125.57 (https://dejure.org/1958,736)
BVerwG, Entscheidung vom 20.03.1958 - II C 125.57 (https://dejure.org/1958,736)
BVerwG, Entscheidung vom 20. März 1958 - II C 125.57 (https://dejure.org/1958,736)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht - Pflichtverletzung durch das Nichttragen eines Parteiabzeichens - Nachzahlung eines Ruhegehalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1958, 333
  • DVBl 1958, 584
 
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Wird zitiert von ... (11)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 08.06.1956 - II C 248.53

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 20.03.1958 - II C 125.57
    Wenn der Senat in seinem Urteil vom 8. Juni 1956 (BVerwGE 3, 327 [330]) nur nationalsozialistische Verfolgungs- oder Unterdrückungsmaßnahmen von erheblicher Schwere als beachtlichen Grund für den Beitritt zur NSDAP angesehen und dies mit der Notwendigkeit begründet hat, die erste Alternative des § 8 Abs. 1 Satz 2 BWGöD hinsichtlich der Schwere ihrer Anforderungen in ein Verhältnis zu der zweiten Alternative dieser Vorschrift zu bringen, so läßt das erkennen, daß an den Begriff der aktiven Bekämpfung des Nationalsozialismus strenge Anforderungen zu stellen sind.
  • BVerwG, 13.01.1956 - II C 108.53

    Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts - Personen, die ein Amt in der …

    Auszug aus BVerwG, 20.03.1958 - II C 125.57
    Angesichts der Tatsache, daß der Kläger in der NSDAP kein Amt bekleidet oder auch nur kommissarisch, auftragsweise oder in "Vertretung geführt hat, konnte das Landesverwaltungsgericht zugunsten des Klägers eine lediglich nominelle Mitgliedschaft unterstellen, ohne daß sich daraus ein Widerspruch mit dem grundsätzlichen Urteil des erkennenden Senats vom 13. Januar 1956 (BVerwGE 3, 83).
  • BVerwG, 01.07.1959 - VIII C 15.59

    Rechtsmittel

    Dazu bedarf es einer Handlung von erheblichem Gewicht, die auf einer gegnerischen Grundeinstellung gegenüber dem Nationalsozialismus beruht(Urteile vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 - [NJW/RzW 1958 S. 262] undvom 1. Juli 1957 - BVerwG II C 76.57 -).

    Ob der Kläger seinerzeit dem Nationalsozialismus eine gegnerische Grundeinstellung entgegengesetzt hat(Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -), ist ungeklärt geblieben und auch unerheblich; seine Behauptung, er habe sich nur als "Beitragszahlungs-Verpflichteter" gefühlt, vermag dies noch nicht zu begründen.

  • BVerwG, 11.11.1960 - VIII CB 480.59

    Rechtsmittel

    Daß der Geschädigte im Entnazifizierungsverfahren als Entlasteter eingestuft worden ist, schließt die Annahme einer übernominellen Mitgliedschaft nicht aus(Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 98.57 -, DVBl. 1958 S. 584 = DÖV 1958 S. 864 = NJW/RzW 1958 S. 333).
  • BVerwG, 25.01.1962 - VIII C 114.60

    Rechtsmittel

    Als aktive Bekämpfung des Nationalsozialismus gemäß § 8 Abs. 1 Satz 2 BWGöD sind nur Handlungen oder Äußerungen anzusehen, die aus einer gegnerischen Grundeinstellung gegen den Nationalsozialismus ausgeführt worden sind und erhebliches Gewicht hatten (Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -, DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 262 = ZBR 1959 S. 61, und Urteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 192.59 -, NJW/RzW 1961 S. 283).
  • BVerwG, 04.03.1964 - VIII C 64.61

    Rechtsmittel

    Hier werden nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts Handlungen von einem erheblichen Gewicht gefordert, die auf eine der bekämpften Herrschaft gegnerische Grundeinstellung zurückzuführen sind (vgl. Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -, Buchholz BVerwG 233, P 8 Nr. 8 = DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 262 = ZBR 1959 S. 61).
  • BVerwG, 22.02.1962 - VIII C 88.60

    Rechtsmittel

    Als aktive Bekämpfung des Nationalsozialismus im Sinne des § 8 Abs. 1 Satz 2 BWGöD sind nur Handlungen anzusehen, die aus einer gegnerischen Grundeinstellung gegen den Nationalsozialismus ausgeführt worden sind und erhebliches Gewicht hatten(Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -, DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 562 = ZBR 1959 S. 61, undUrteil vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 192.59 -, NJW/RzW 1961 S. 283).
  • BVerwG, 19.12.1958 - II C 147.57

    Beurteilung des Tatbestandsmerkmals einer aktiven Bekämpfung des …

    Dies hat der Senat bereits in seinemUrteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 - (DVBl. 1958, 584) zum Ausdruck gebracht und zur Begründung dieser Auffassung u.a. angeführt, schon die Forderung des Gesetzgebers nach aktiver Bekämpfung des Nationalsozialismus zeige, daß nur Handlungen von erheblichem Gewicht in Betracht kommen könnten.
  • BVerwG, 27.09.1962 - VIII C 91.60

    Rechtsmittel

    Als aktive Bekämpfung des Nationalsozialismus im Sinne des § 8 Abs. 1 Satz 2 BWGöD sind nur Handlungen anzusehen, die aus einer gegnerischen Grundeinstellung gegen den Nationalsozialismus ausgeführt worden sind und erhebliches Gewicht hatten (vgl. BVerwG VIII C 75.59, a.a.O., ferner dieUrteile vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -, DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 562 = ZBR 1959 S. 61, vom 2. Dezember 1959 - BVerwG VIII C 95.59 -, NJW/RzW 1960 S. 282, vom 21. Dezember 1960 - BVerwG VIII C 192.59 -, NJW/RzW 1961 S. 283, undvom 22. Februar 1962 - BVerwG VIII C 88.60 -).
  • BVerwG, 07.12.1961 - VIII C 441.59

    Rechtsmittel

    Auf die Dauer dieser Mitgliedschaften und auf die Zeitpunkte seines Eintritts und seines Ausscheidens kommt es nicht an (Urteile vom 20. März 1958 - BVerwG II C 98.57 -, DÖV 1958 S. 864 - DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 263 = ZBR 1959 S. 62 , vom 17. April 1958 - BVerwG II C 104.57 - und vom 15. Juli 1959 - BVerwG VIII. C 69.59 - Buchholz BVerwG 233, § 8 BWGöD Nr. 17 = NJW/RzW 1959 S. 519).
  • BVerwG, 12.04.1961 - VIII C 225.59

    Rechtsmittel

    Soweit das eigene Vorbringen des Klägers im Berufungsurteil wiedergegeben worden ist, läßt es nicht erkennen, daß der Kläger aus einer gegen den Nationalsozialismus gerichteten Überzeugung heraus diesem mit Handlungen von so erheblichem Gewicht derart entgegengetreten ist, daß von einer aktiven Bekämpfung des Nationalsozialismus gesprochen werden kann (vgl. das Urteil vom 20. März 1958 - BVerwG II C 125.57 -, DVBl. 1958 S. 584 = NJW/RzW 1958 S. 333 = RiA 1958 S. 262 = ZBR 1959 S. 61).
  • BVerwG, 02.10.1958 - II C 128.57

    Anforderungen an die Bindung an Entnazifizierungsentscheidungen - Voraussetzungen …

    Die vom Kläger als rechtsgrundsätzlich bezeichnete Frage bedarf im Hinblick auf das Urteil des erkennenden Senats vom 20. März 1958 - BVerwG II C 98.57 - (DVBl 1958, 584) keiner Klärung mehr.
  • BVerwG, 01.07.1958 - II C 76.57

    Anspruch auf Wiedergutmachung für die Nichtzulassung zur Laufbahn des gehobenen …

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