Rechtsprechung
| BVerwG, 14.02.1957 - II C 141.55 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Papierfundstellen
- MDR 1957, 311
Wird zitiert von ... (7)
- BVerwG, 21.10.1960 - VI C 303.57
Rechtsmittel
Nach ständiger Rechtsprechung des Bundes Verwaltungsgerichts ist "Endentscheidung" im Sinne der genannten Vorschriften nur eine solche Entscheidung, die den Rechtsstreit in der Hauptsache ganz oder teilweise abschließt (vgl. BVerwGE 1, 178; 1, 229 [BVerwG 09.11.1954 - I B 145/53][230]; Beschluß vom 1. Juni 1956 - BVerwG II B 105.55 -, DVBl. 1956 S. 691 und Beschluß vom 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 -). - BVerwG, 13.02.1959 - V B 296.58
Rechtsmittel
Ein insoweit ergehender Beschluß ist seiner Natur nach keine Endentscheidung in der Sache selbst und kann daher nicht beim Bundesverwaltungsgericht mit der Revision angefochten werden (vgl.Entscheidungen vom 1. Juni 1956 - BVerwG II B 105.55 - [DVBl. 1956, 691]; 9. Oktober 1956 - BVerwG I B 132.56 -; 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 - [MDR 1957, 311 = JR 1957, 273 = DVBl. 1957, 649]). - BVerwG, 19.01.1959 - V C 347.58
Rechtsmittel
Auch dieser Beschluß ist somit keine Endentscheidung im Sinne des § 10 BVerwGG und kann folglich nicht beim Bundesverwaltungsgericht angefochten werden (vgl.Entscheidungen vom 1. Juni 1956 - BVerwG II B 105.55 - [DVBl. 1956, 691]; 9. Oktober 1956 - BVerwG I B 132.56 -; 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 - [MDR 1957, 311 = JR 1957, 273 = DVBl. 1957, 649]).
- BVerwG, 11.03.1960 - VII B 15.60 Die Entscheidung über den Antrag auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung wird in ständiger Praxis des Bundesverwaltungsgerichts nicht als eine mit der Revision angreifbare Endentscheidung im Sinne der §§ 10, 53 BVerwGG angesehen(Entscheidungen vom 1. Juni 1956 - BVerwG II B 105.55 - [DVBl. 1956 S. 691], vom 9. Oktober 1956 - BVerwG I B 132.56 -, vom 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 - [MDR 1957 S. 311 = DVBl. 1957 S. 649 = JR 1957 S. 273] undvom 21. November 1958 - BVerwG V B 179.58 -).
- BVerwG, 29.10.1957 - I B 173.56
Eine Beiladung aufhebende Beschlüsse eines Berufungsgerichts als …
Endentscheidungen sind nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nur solche Entscheidungen, die den Rechtsstreit in der Hauptsache ganz oder wenigstens teilweise für die Instanz beenden (vgl. Entscheidungen vom 9. Juli 1953 - BVerwG I B 14.53 - [BVerwGE 1, 1 [BVerwG 09.07.1953 - I B 14/53]]; vom 9. Februar 1954 - BVerwG I C 9.54 - [NJW 1954 S. 734]; vom 2. Juli 1954 - BVerwG II C 107.54 - [BVerwGE 1, 178]; vom 7. März 1956 - BVerwG I B 171.55 - [BVerwGE 3, 199]; vom 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 - [DVBl. 1957 8.649]). - BVerwG, 20.04.1959 - I B 44.59 Die vom Beschwerdeführer angegriffenen Beschwerdeentscheidungen des Oberverwaltungsgerichts sind nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts keine Endentscheidungen im Sinne dieser Vorschrift (vgl. BVerwG II C 141.55 vom 14. Februar 1957 [DVBl. 1957 S. 649]).
- BVerwG, 29.09.1958 - II ER 301.58
Rechtsmittel
Die Revision des Antragstellers gegen dieses Urteil hat der erkennende Senat durchBeschluß vom 14. Februar 1957 - BVerwG II C 141.55 - verworfen, weil sie nicht gegen eine Endentscheidung gerichtet war.
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