Rechtsprechung
| BVerwG, 27.04.1956 - II C 146.54 |
Volltextveröffentlichungen (3)
- Wolters Kluwer
Berufung eines volksdeutschen Umsiedlers in ein deutsches Beamtenverhältnis im Zusammenhang mit der Umsiedlung - Anrechnung der Vordienstzeiten als Rechtsanwaltsgehilfe bei einem estländischen Rechtsanwalt als Dienstzeit - Anrechnung der Vordienstzeiten als vereidigter ...
- Wolters Kluwer
Streitwertfestsetzung für ein Revisionsverfahren
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Braunschweig, 29.04.1953 - I A 628/52
- BVerwG, 27.04.1956 - II C 146.54
Papierfundstellen
- BVerwGE 3, 250
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 04.11.1953 - II C 72.53
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 27.04.1956 - II C 146.54
Eine Berichtigung der Bezeichnung des Beklagten hält der Senat im Hinblick auf seine Rechtsprechung zu §§ 23, 61 des Gesetzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 23. September 1952 (BGBl. I S. 625) - BVerwGG für nicht geboten, vgl. Beschluß vom 4. November 1953 - BVerwG II C 72.53 - DVBl. 1954 S. 228.
- BVerwG, 08.09.1960 - II C 100.58
Rechtsmittel
Auch nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 3, 250) sei § 1 Abs. 1 Nr. 1 der 8. DVO noch geltendes Recht.Daß diese Verordnung weitergilt, soweit der die Änderung der staatsrechtlichen Verhältnisse betreffende Vorbehalt des § 2 Buchst. a des Bundespersonalgesetzes vom 17. Mai 1950 (BGBl. I S. 207) - wie bei den hier einschlägigen Regelungen - nicht entgegensteht, hat der Senat bereits in seinem Urteil vom 27. April 1956 (BVerwGE 3, 250 [251 ff.]) bejaht.
- BVerwG, 31.08.1961 - VI C 43.60
Rechtsmittel
Das Bundesverwaltungsgericht habe bereits entschieden, daß Nr. 1 der genannten Vorschrift, in der für Volksdeutsche Umsiedler die Anrechenbarkeit von Dienstzeiten in einem öffentlichen Dienstverhältnis des Herkunftslandes als ruhegehaltfähig festgelegt sei, von der Beamtengesetzgebung der Bundesrepublik unberührt geblieben sei und zu den auch im Rahmen des § 29 G 131 anzuwendenden Vorschriften zähle (BVerwGE 3, 250).Der II. Senat des Bundesverwaltungsgerichts hatte bereits in seinem Urteil vom 27. April 1956 (BVerwGE 3, 250) entschieden, daß die Achte Durchführungsverordnung zum Deutschen Beamtengesetz weitergelte, soweit der die Änderung der staatsrechtlichen Verhältnisse betreffende Vorbehalt des § 2 Buchst. a des Bundespersonalgesetzes vom 17. Mai 1950 (BGBl. S. 207) nicht entgegenstehe; an dieser Auffassung hat der II. Senat in seinemUrteil vom 8. September 1960 - BVerwG II C 100.58 - festgehalten und daraus auch die Fortgeltung des § 1 Abs. 1 Nr. 2 der 8. DVO-DBG hergeleitet.
- BVerwG, 09.11.1967 - IV B 113.66
Rechtsmittel
Die Richtigkeit der Erkenntnis des angefochtenen Urteils, daß die Kläger sich für ihr Begehren auf eine endgültige baurechtliche Absicherung ihrer ab 1949 ausgeführten Vorhaben auf diese Genehmigung nicht berufen können, ergibt sich aber ohne rechtsgrundsätzliche Klärung unmittelbar aus dem Gesetz; sie verträgt sich auch mit den im Urteil vom 28. Juni 1956 - BVerwG I C 93.54 - (BVerwGE 3, 251 [BVerwG 27.04.1956 - II C 146/54]) ausgesprochenen grundsätzlichen rechtlichen Erkenntnissen. - BVerwG, 07.12.1966 - VI C 104.64
Rechtsmittel
Ob die Achte Durchführungsverordnung zum Deutschen Beamtengesetz vom 14. April 1943 (RGBl. I S. 255) überhaupt noch angewendet werden könnte (vgl. dazu dieUrteile vom 27. April 1956 - BVerwG II C 146.54 - [BVerwGE 3, 250], vom 8. September 1960 - BVerwG II C 100.58 - [Buchholz BVerwG 232, § 186 BBG Nr. 3] undvom 31. August 1961 - BVerwG VI C 43.60 - sowie Plog-Wiedow, BBG, § 181 RdNr. 34), bedarf hier keiner Entscheidung.
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