Rechtsprechung
| BVerwG, 13.01.1970 - II D 30.69 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1970,2616) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
Wird zitiert von ... (2)
- BVerwG, 25.11.1974 - I D 46.74
Rechtsmittel
Nach der ständigen Rechtsprechung der Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und der Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts ist ein Postbeamter, der sich an ihm anvertrauten Sendungen zu eigenem Vorteil vergreift, grundsätzlich nicht weiter für den öffentlichen Dienst tragbar, weil er durch eine solche Tat regelmäßig das Vertrauensverhältnis zu seiner Verwaltung, das die Grundlage des Beamtentums bildet, zerstört und zugleich die Achtung verliert, die sein Beruf erfordert (vgl. Urteil des Bundesdisziplinarhofs vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 - und Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, vom 13. Januar 1970 - II D 30.69 = Dok.Ber.B 1970, 3715 -, vom 27. Juni 1973 - I D 30.73 = Dok.Ber.B 1973, 209 - und vom 23. April 1974 - I D 15.74 -). - BVerwG, 23.04.1974 - I D 15.74
Rechtsmittel
Die Senate des früheren Bundesdisziplinarhofs und die Disziplinarsenate des Bundesverwaltungsgerichts haben daher auch in Fällen der Briefberaubung in aller Regel auf Entfernung aus dem Dienst erkannt (vgl. Urteile des BDH vom 14. Oktober 1959 - II D 36.59 -, des BVerwG vom 10. Januar 1968 - I D 27.67 -, 13. Januar 1970 - II D 30.69 -, 27. Juni 1973 - I D 30.73 -).
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.