Rechtsprechung
| BFH, 25.07.1984 - II R 202/82 |
Zitiervorschläge
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Volltextveröffentlichung
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Wird zitiert von ... (2)
- FG Köln, 18.01.2001 - 7 K 9214/98
Ermittlungspflicht des FA und Mitwirkungspflicht des Steuerpflichtigen bei …
Die Finanzbehörde braucht Steuererklärungen grundsätzlich nicht mit Mißtrauen begegnen, sondern kann regelmäßig von deren Richtigkeit und Vollständigkeit ausgehen (ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. Urteile vom 13. November 1985 II R 202/82, BFHE 145, 487, BStBl II 1986, 241; vom 11. November 1987 I R 108/85, BStBl II 1988, 115; vom 29. November 1988 VIII R 226/83, BStBl II 1989, 259; vom 20. Dezember 1988 VIII R 121/83, BStBl II 1989, 585; vom 13. Juli 1990 VI R 109/86, BStBl II 1990, 1047; vom 10. Dezember 1991 VII R 10/90, BFHE 166, 395, BStBl II 1992, 324; vom 9. Oktober 1992 VI R 97/90, BStBl II 1993, 166; vom 27. Oktober 1992 VIII R 41/89, BStBl II 1993, 569; vom 23. Juni 1992 I R 14/93, BStBl II 1993, 806; vom 12. Oktober 1994 XI R 75/93, BStBl II 1995, 289; vom 14. Dezember 1994 XI R 80/92, BStBl II 1995, 293; vom 15. Oktober 1998 IV R 18/98, BStBl II 1999, 286). - FG Thüringen, 23.07.2015 - 1 K 603/13
Bekannt werden tatsächlicher Beschäftigungsorte als neue Tatsache im Sinne des § …
Ein Finanzamt verletze seine Ermittlungspflicht gemäß § 88 AO nur, wenn es ersichtlichen Unklarheiten oder Zweifelsfragen, die sich bei einer Prüfung der Steuererklärung sowie der eingereichten Unterlagen ohne weiteres aufdrängen müssten, nicht nachgehe (BFH - Urteil vom 25. Juli 1984 II R 202/82, zitiert nach Juris).
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