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Rechtsprechung
   BGH, 20.10.1960 - II ZR 141/59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,1933
BGH, 20.10.1960 - II ZR 141/59 (https://dejure.org/1960,1933)
BGH, Entscheidung vom 20.10.1960 - II ZR 141/59 (https://dejure.org/1960,1933)
BGH, Entscheidung vom 20. Oktober 1960 - II ZR 141/59 (https://dejure.org/1960,1933)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1961, 169 (Ls.)
  • MDR 1961, 115
  • WM 1960, 1321
  • DB 1960, 1388
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 06.05.2008 - XI ZR 56/07

    Giroverhältnis der beteiligten Banken entfaltet keine Schutzwirkung zugunsten …

    Eine solche Pflicht ist im Überweisungsverkehr anzunehmen, wenn der Überweisungsbank der ersichtlich unmittelbar bevorstehende wirtschaftliche Zusammenbruch des Überweisungsempfängers oder der Empfängerbank bekannt ist (BGH, Urteile vom 20. Oktober 1960 - II ZR 141/59, WM 1960, 1321, 1322, vom 9. März 1961 - II ZR 105/60, WM 1961, 510, 511, vom 20. Juni 1963 - II ZR 185/61, WM 1963, 829, 830, vom 29. Mai 1978 - II ZR 89/76, WM 1978, 588, 589 und vom 29. September 1986 - II ZR 283/85, WM 1986, 1409 f.), wenn unklar ist, ob die erteilte Weisung fortbesteht (Senat, Urteil vom 20. November 1990 - XI ZR 107/89, WM 1991, 57, 59) oder wenn sich der Verdacht des Missbrauchs der Vertretungsmacht aufdrängen muss (BGH, Urteil vom 17. November 1975 - II ZR 70/74, WM 1976, 474).
  • BGH, 20.03.1984 - VI ZR 154/82

    Pflicht des Auftragnehmers bei Erteilung des Auftrags aufgrund besonderer …

    Jeder Beauftragte kann unter besonderen Umständen dazu verpflichtet sein, seinen Auftraggeber von etwaigen Bedenken gegen dessen Weisungen zu unterrichten (BGH, Urteile v. 4. Februar 1960 - VII ZR 8/59 - VersR 1960, 491, 492 und vom 20. Oktober 1960 - II ZR 141/59 - BB 1960, 1267 = DM Allg. Geschäftsbedingungen der Banken Nr. 14), sofern dem Auftraggeber diese Bedenken nicht bekannt sind (RG JW 1912, 910).
  • OLG Karlsruhe, 24.01.2024 - 3 O 340/23
    21) BGH, Urt. v. 20.06.1963 - II ZR 185/61 Rn. 14 f.; BGH, Urt. v. 20.10.1960 - II ZR 141/59 Rn. 12; BGH, Urt. v. 29.05.1978 - II ZR 89/76 Rn. 11.

    42) BGH, Urt. v. 20.06.1963 - II ZR 185/61 Rn. 14 f.; BGH, Urt. v. 20.10.1960 - II ZR 141/59 Rn. 12; BGH, Urt. v. 29.05.1978 - II ZR 89/76 Rn. 11; BGH, Urt. v. 29.09.1986 - II ZR 283/85 Rn. 16 ff.; BGH, Urt. v. 06.05.2008 - XI ZR 56/07 Rn. 15 f. - BGHZ 176, 281, 286 f.

  • LG Heidelberg, 20.12.2005 - 2 O 225/05

    Bankrecht: Schadenersatzanspruch des Inhabers einer Generalvollmacht gegen die …

    Jedoch hat ein Kreditinstitut auf rechtliche Bedenken, die sie gegenüber einer ihr erteilten Überweisung hat oder bei Anwendung der ihr obliegenden Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns haben muss, hinzuweisen (BGHZ 23, 222) und ausnahmsweise den Auftraggeber z.B. darüber aufzuklären, wenn ihr der unmittelbar bevorstehende Zusammenbruch des Überweisungsempfängers oder der Empfängerbank bekannt ist (BGH WM 1960, 1321 [1322]; WM 1961, 510 [511]; WM 1976, 474 [475]; WM 1986, 1409 [1410]).
  • LG Frankfurt/Main, 19.10.2021 - 27 O 188/21
    Eine solche Pflicht ist im Überweisungsverkehr anzunehmen, wenn der Überweisungsbank der ersichtlich unmittelbar bevorstehende wirtschaftliche Zusammenbruch des Überweisungsempfängers oder der Empfängerbank bekannt ist (BGH, Urteile vom 20. Oktober 1960 - II ZR 141/59, WM 1960, 1321, 1322, vom 9. März 1961 - II ZR 105/60, WM 1961, 510, 511, vom 20. Juni 1963 - II ZR 185/61, WM 1963, 829, 830, vom 29. Mai 1978 - II ZR 89/76, WM 1978, 588, 589 und vom 29. September 1986 - II ZR 283/85, WM 1986, 1409 f.), wenn unklar ist, ob die erteilte Weisung fortbesteht (Senat, Urteil vom 20. November 1990 - XI ZR 107/89, WM 1991, 57, 59) oder wenn sich der Verdacht des Missbrauchs der Vertretungsmacht aufdrängen muss (BGH, Urteil vom 17. November 1975 - II ZR 70/74, WM 1976, 474).
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