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| BGH, 02.05.1957 - II ZR 265/55 |
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Rechtsmittel
Wird zitiert von ... Zitiert selbst (3)
- BGH, 18.10.1956 - II ZR 148/55
Rechtsmittel
Auszug aus BGH, 02.05.1957 - II ZR 265/55
Nach den dienstlichen Auskünften des Kammergerichtspräsidenten vom 30. November 1955 vom 13. Juni 1956 und vom 24. August 1956, die der erkennende Senat in der Sache II ZR 148/55 (vgl. Senatsurteil vom 18. Oktober 1956) beigezogen hat und die auch in diesem Verfahren zum Gegenstand der mündlichen Verhandlung gemacht worden sind, ist Landgerichtsrat R. auf Grund eines Präsidialbeschlusses vom 13. November 1954 aus Anlaß der Erkrankung des Kammergerichtsrats Dr. A. dem 10. Zivilsenat mit Wirkung vom 18. November 1954 als Hilfsrichter zugewiesen worden.Daraus folgt, daß die Beiordnung von Hilfsrichtern nicht dazu dienen darf, die Lücken auszufüllen, die durch eine andauernde Nichtbesetzung richterlicher Planstellen entstehen (vgl. Senatsurteile vom 15. März 1956 - II ZR 91/55 = BGHZ 20, 209 und vom 18. Oktober 1956 - II ZR 148/55).
In dieser Hinsicht kann im übrigen auf die Ausführungen in dem Senatsurteil vom 18. Oktober 1956 - II ZR 148/55 verwiesen werden.
- BGH, 16.12.1953 - II ZR 41/53
Hilfsrichter beim Oberlandesgericht
Auszug aus BGH, 02.05.1957 - II ZR 265/55
Dabei darf eine solche Beiordnung nur Übergangscharakter besitzen und keinen Dauerzustand herbeiführen (BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]). - BGH, 12.03.1956 - II ZR 91/55
Unzulässige Mitwirkung von Hilfsrichtern
Auszug aus BGH, 02.05.1957 - II ZR 265/55
Daraus folgt, daß die Beiordnung von Hilfsrichtern nicht dazu dienen darf, die Lücken auszufüllen, die durch eine andauernde Nichtbesetzung richterlicher Planstellen entstehen (vgl. Senatsurteile vom 15. März 1956 - II ZR 91/55 = BGHZ 20, 209 und vom 18. Oktober 1956 - II ZR 148/55).
- BGH, 24.06.1957 - II ZR 334/56
Rechtsmittel
Der erkennende Senat hat bereits mehrfach ausgesprochen, daß ein Senat eines Oberlandesgerichts dann nicht vorschriftsmäßig besetzt ist, wenn ein Hilfsrichter mitwirkt, ohne daß für seine Beschäftigung beim Oberlandesgericht ein nur vorübergehendes, auf andere Weise nicht zu befriedigendes Bedürfnis vorgelegen hat (BGHZ 12, 1 [BGH 16.12.1953 - II ZR 41/53]; 20, 209 [BGH 10.03.1956 - IV ZR 336/55]; Urt. v. 9.7.56 - II ZR 169/55 - Urt. v. 18.10.56 - II ZR 148/55 - Urt. v. 2.5.57 - II ZR 265/55).
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