Rechtsprechung
| BVerwG, 23.07.1956 - III B 101.55 |
Zitiervorschläge
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1956,559) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Hannover, 22.04.1955 - A VI 274/54
- BVerwG, 23.07.1956 - III B 101.55
Papierfundstellen
- MDR 1957, 58
Wird zitiert von ... (8) Zitiert selbst (3)
- BVerfG, 21.10.1954 - 1 BvL 9/51
Ärztliches Berufsgericht
Auszug aus BVerwG, 23.07.1956 - III B 101.55
Daß sich gegen die Gültigkeit des § 339 Abs. 3 LAG auch verfassungsrechtliche Bedenken nicht erheben lassen, ergibt sich unter anderem aus den Beschlüssen des Bundesverfassungsgerichts - I. Senat - vom 21. Oktober 1954 und vom 23. Februar 1956 - BVerfGE 4, 74 ff. [94 f.] und 387 ff. [411 f.]. - BVerwG, 12.01.1954 - I C 99.53
Auszug aus BVerwG, 23.07.1956 - III B 101.55
Daß der Ausschluß einer zweiten Tatsacheninstanz im Bereich der Militärregierungsverordnung Nr. 165 vom 15. September 1948 über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der britischen Zone (Amtsbl. der brit. Mil.Reg. 1948 Nr. 24 S. 799) - MRVO Nr. 165 - selbst dann nicht zu beanstanden ist, wenn dieser Ausschluß auf Landesgesetz beruht, ist übrigens durch das Bundesverwaltungsgericht seit langem entschieden (vgl.Urteile vom 12. Januar 1954 - BVerwG I C 99.53 und I C 111.53 - BVerwGE 1, 60 ff. [BVerwG 12.01.1954 - I C 99/53] und 63 -). - BVerwG, 12.01.1954 - I C 111.53
Auszug aus BVerwG, 23.07.1956 - III B 101.55
Daß der Ausschluß einer zweiten Tatsacheninstanz im Bereich der Militärregierungsverordnung Nr. 165 vom 15. September 1948 über die Verwaltungsgerichtsbarkeit in der britischen Zone (Amtsbl. der brit. Mil.Reg. 1948 Nr. 24 S. 799) - MRVO Nr. 165 - selbst dann nicht zu beanstanden ist, wenn dieser Ausschluß auf Landesgesetz beruht, ist übrigens durch das Bundesverwaltungsgericht seit langem entschieden (vgl.Urteile vom 12. Januar 1954 - BVerwG I C 99.53 und I C 111.53 - BVerwGE 1, 60 ff. [BVerwG 12.01.1954 - I C 99/53] und 63 -).
- BVerwG, 17.10.1959 - III B 11.59
Rechtsmittel
Daß der Ausschluß der Anfechtbarkeit von Nebenentscheidungen in Lastenausgleichssachen nicht im Gegensatz zum Grundgesetz steht, hat der beschließende Senat bereits in seinemBeschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - (LA 1956 S. 331) unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in seinen Beschlüssen vom 21. Oktober 1954 (BVerfGE 4, 74 [94 ff.]) und vom 23. Februar 1956 (BVerfGE 4, 387 [411 ff.]) entschieden. - BVerwG, 10.08.1960 - III B 99.60
Behandlung von Kriegssachschäden an Gegenständen der Berufsausübung als …
Überdies hat der Senat in seinem Beschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - (Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 § 339 LAG Nr. 64) den Ausschluß der Berufung unter Hinweis auf die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Oktober 1954 und 23. Februar 1956 (BVerfGE 4, 74 und 387) für zulässig erachtet. - BVerwG, 08.07.1970 - V C 32.69
Antrag auf Unterhaltshilfe nach dem Lastenausgleichsgesetz (LAG) - Gewährung von …
Das hat das Bundesverwaltungsgericht bereits entschieden (Beschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - [Buchholz BVerwG 427.3, § 339 LAG Nr. 64]; vgl. auch BVerfGE 4, 74 [94 f.]; 4, 387 [411 f.]).
- BVerwG, 24.09.1959 - III B 154.59
Rechtsmittel
Diese Regelung steht nicht in Gegensatz zum Grundgesetz, wie der beschließende Senat bereits in seinemBeschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - (LA 1956 S. 331) unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts in seinen Beschlüssen vom 21. Oktober 1954 (BVerfGE 4, 74 [94 ff.]) und vom 23. Februar 1956 (BVerfGE 4, 387 [411 ff.]) zum Ausdruck gebracht hat. - BVerwG, 20.03.1959 - III B 131.57
Nichtberücksichtigung der im Währungsausgleich für Sparguthaben Vertriebener …
In seinem Beschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - (Buchholz BVerwG 427.3 § 339 LAG Nr. 64) hat der Senat klargestellt, daß sich gegen die Regelung des § 339 Abs. 3 LAG weder verfassungsrechtliche noch auf allgemeinen verfahrensrechtlichen Grundsätzen beruhende Bedenken erheben lassen (vgl. auch BVerwGE 1, 60 [BVerwG 12.01.1954 - I C 99/53] und 63; BVerfGE 4, 74 [94, 95]). - BVerwG, 04.02.1957 - III B 194.55
Rechtsmittel
Insofern bedarf es also einer erneuten Entscheidung nicht mehr, zumal die Beigeladene nichts ausführt, was eine Überprüfung des Beschlussesvom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 - erforderlich erscheinen lassen könnte. - BVerwG, 20.10.1956 - III B 165.55
Rechtsmittel
Abgesehen davon, daß der beschließende Senat in ständiger Anwendung die Rechtsgültigkeit dieser Vorschrift bejaht hat (vgl.Beschluß vom 23. Juli 1956 - BVerwG III B 101.55 -), hat der I. Senat des Bundesverwaltungsgerichts ausgesprochen, Art. 19 Abs. 4 GG eröffne lediglich für jeden, der durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt wird, den Rechtsweg, garantiere aber keineswegs ein mehrstufiges verwaltungsgerichtliches Verfahren, so daß der Ausschluß der Berufung allein weder den Grundsätzen der Rechtsstaatlichkeit noch dem Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes widerspreche (vgl. Urteile des I. Senatsvom 12. Januar 1954 - BVerwG I C 103.53 und I C 111.53 -). - BVerwG, 30.10.1957 - III C 231.57
Rechtsmittel
Daß diese Regelung rechtsgültig ist und nicht gegen übergeordnete Bestimmungen des Grundgesetzes verstößt, hat der beschließende Senat mehrfach, u.a.im Beschluß vom 23. Juli 1956 (BVerwG III B 101.55 - LA 1956 S. 331 = MDR 1957 S. 58 -) entschieden.
dejure.org
Übersicht BVerwG
Einloggen | Registrieren
Bitte loggen Sie sich ein, um diese Funktion zu nutzen. Falls Sie noch kein Benutzerkonto haben, können Sie sich in weniger als einer Minute eines kostenlos anlegen "Registrieren".
Externe Links öffnen jetzt in einem neuen Tab. Sie können dieses Verhalten auch auf Ihrer Einstellungsseite ändern.