Neue Kooperation: dejure.org × Doctrine bringen KI-Power für Aktenanalyse, Recherche und Texterstellung. Doctrine entdecken
×

Rechtsprechung
   BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1965,1131
BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64 (https://dejure.org/1965,1131)
BVerwG, Entscheidung vom 16.02.1965 - III B 110.64 (https://dejure.org/1965,1131)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Februar 1965 - III B 110.64 (https://dejure.org/1965,1131)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1965,1131) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Grundsätzliche Bedeutsamkeit einer Rechtssache - Vertriebene aus dem Sudetenland - Feststellung eines Vertreibungsschadens an einer durch ein Grundpfandrecht gesicherten Forderung - Unbedingter einklagbarer Anspruch ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 25.05.1960 - IV C 313.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Schließlich stehe das Urteil des Verwaltungsgerichts im Widerspruch zu einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. - richtig 25. - Mai 1960 - BVerwG IV C 313.59 -.

    Das von der Beigeladenen in diesem Zusammenhang zur Begründung ihrer Beschwerde erwähnte Urteil des Bundesverwaltungsgerichtsvom 25. Mai 1960 - BVerwG IV C 313.59 - hat durch die in dem 17. ÄndG LAG vorgenommene Ergänzung des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG seine Grundlage eingebüßt.

  • BVerwG, 04.08.1961 - VIII B 9.61

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision in Sachen …

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Diese Voraussetzungen wären nur gegeben, wenn die Entscheidung in dem zukünftigen Revisionsverfahren dazu dienen kann, auf dem Gebiete des Bundesrechtes die Rechtseinheit in ihren Bestände zu erhalten oder die weitere Entwicklung des Rechtes zu fördern (vgl. hierzuBeschlüsse vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 -, vom 5. November 1963 - BVerwG III B 53.63 - undvom 1. Februar 1965 - BVerwG III B 114.64 -).
  • BVerwG, 16.03.1964 - Gr. Sen. 2.63

    Gewährung einer Beihilfe zum Lebensunterhalt

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Hatte die Beigeladene aber im Zeitpunkt der Vertreibung keinen unbedingten einklagbaren Anspruch auf Rückzahlung ihres Heiratsgutes, dann ist es keine rechtsgrundsätzliche Frage mehr, daß ihr - wie das Verwaltungsgericht im Ergebnis angenommen hat - kein feststellungsfähiger Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 4. August 1964 (BGBl. I S. 585) zustand (vgl. hierzu Urteile des Senatsvom 30. Juni 1964 - BVerwG III C 181.62 - [NJW 1964, 2175] undvom 14. Januar 1965 - BVerwG III C 115.64 - sowieBeschluß vom 17. November 1964 - BVerwG III B 32.64 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 17.11.1964 - III B 32.64

    Voraussetzungen der Feststellung eines Vertreibungsschadens - …

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Hatte die Beigeladene aber im Zeitpunkt der Vertreibung keinen unbedingten einklagbaren Anspruch auf Rückzahlung ihres Heiratsgutes, dann ist es keine rechtsgrundsätzliche Frage mehr, daß ihr - wie das Verwaltungsgericht im Ergebnis angenommen hat - kein feststellungsfähiger Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 4. August 1964 (BGBl. I S. 585) zustand (vgl. hierzu Urteile des Senatsvom 30. Juni 1964 - BVerwG III C 181.62 - [NJW 1964, 2175] undvom 14. Januar 1965 - BVerwG III C 115.64 - sowieBeschluß vom 17. November 1964 - BVerwG III B 32.64 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 28.12.1964 - III B 123.64

    Annahme einer aufschiebend bedingten Forderung bei einem Aussteueranspruch

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Es kommt hinzu, daß eine etwa bestehende dingliche Sicherung eines zukünftigen Anspruchs diesen selbst nicht zu einem unbedingten Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG machen kann (Beschluß des Senatsvom 28. Dezember 1964 - BVerwG III B 123.64 -).
  • BVerwG, 01.02.1965 - III B 114.64

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Diese Voraussetzungen wären nur gegeben, wenn die Entscheidung in dem zukünftigen Revisionsverfahren dazu dienen kann, auf dem Gebiete des Bundesrechtes die Rechtseinheit in ihren Bestände zu erhalten oder die weitere Entwicklung des Rechtes zu fördern (vgl. hierzuBeschlüsse vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 -, vom 5. November 1963 - BVerwG III B 53.63 - undvom 1. Februar 1965 - BVerwG III B 114.64 -).
  • BVerwG, 30.06.1964 - III C 181.62

    Nachweis der Zusicherung einer lebenslänglichen Versorgung - Formbedürftigkeit …

    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Hatte die Beigeladene aber im Zeitpunkt der Vertreibung keinen unbedingten einklagbaren Anspruch auf Rückzahlung ihres Heiratsgutes, dann ist es keine rechtsgrundsätzliche Frage mehr, daß ihr - wie das Verwaltungsgericht im Ergebnis angenommen hat - kein feststellungsfähiger Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 4. August 1964 (BGBl. I S. 585) zustand (vgl. hierzu Urteile des Senatsvom 30. Juni 1964 - BVerwG III C 181.62 - [NJW 1964, 2175] undvom 14. Januar 1965 - BVerwG III C 115.64 - sowieBeschluß vom 17. November 1964 - BVerwG III B 32.64 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 14.01.1965 - III C 115.64
    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Hatte die Beigeladene aber im Zeitpunkt der Vertreibung keinen unbedingten einklagbaren Anspruch auf Rückzahlung ihres Heiratsgutes, dann ist es keine rechtsgrundsätzliche Frage mehr, daß ihr - wie das Verwaltungsgericht im Ergebnis angenommen hat - kein feststellungsfähiger Anspruch im Sinne des § 12 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. d LAG in der Fassung des Siebzehnten Gesetzes zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 4. August 1964 (BGBl. I S. 585) zustand (vgl. hierzu Urteile des Senatsvom 30. Juni 1964 - BVerwG III C 181.62 - [NJW 1964, 2175] undvom 14. Januar 1965 - BVerwG III C 115.64 - sowieBeschluß vom 17. November 1964 - BVerwG III B 32.64 - [ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 05.11.1963 - III B 53.63
    Auszug aus BVerwG, 16.02.1965 - III B 110.64
    Diese Voraussetzungen wären nur gegeben, wenn die Entscheidung in dem zukünftigen Revisionsverfahren dazu dienen kann, auf dem Gebiete des Bundesrechtes die Rechtseinheit in ihren Bestände zu erhalten oder die weitere Entwicklung des Rechtes zu fördern (vgl. hierzuBeschlüsse vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 -, vom 5. November 1963 - BVerwG III B 53.63 - undvom 1. Februar 1965 - BVerwG III B 114.64 -).
  • BVerwG, 24.03.1965 - III CB 210.64

    Voraussetzungen der Geltendmachung eines Vertreibungsschadens - Voraussetzungen …

    Die Rechtssache hat insbesondere entgegen der Ansicht der Kläger keine grundsätzliche Bedeutung im Sinne des § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO; denn eine Zulassung der Revision auf Grund dieser Vorschrift ist nur dann gerechtfertigt, wenn die Entscheidung in dem zukünftigen Revisionsverfahren dazu dienen kann, die Rechtseinheit in ihrem Bestand zu erhalten oder die weitere Entwicklung des Rechts zu fördern (Beschlüsse des Bundesverwaltungsgerichts vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 -, 5. November 1963 - BVerwG III B 53.63 - und 16. Februar 1965 - BVerwG III B 110.64 -).
  • BVerwG, 07.10.1975 - III B 67.73

    Einordnung eines Anspruchs auf Herausgabe eines in eine Ehe eingebrachten Gutes …

    Dies hat der Senat auch schon mehrmals entschieden (Urteil vom 8. März 1973 - BVerwG III C 112.71 - [BVerwGE 42, 62 = Buchholz 427.3 § 12 Nr. 136 = ZLA 1973, 68]; Beschluß vom 13. Oktober 1972 - BVerwG III CB 37.72 - [Buchholz 427.6 § 7 Nr. 2]; Beschluß vom 16. Februar 1965 - BVerwG III B 110.64 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 107]; Urteil vom 30. Juni 1964 - BVerwG III C 181.62 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 94 = ZLA 1964, 270 = NJW 1964, 2175] und Beschluß vom 17. November 1964 - BVerwG III B 32.64 - [Buchholz 427.3 § 12 Nr. 99 = ZLA 1965, 6]).
  • BVerwG, 30.03.1965 - III B 66.64

    Übergang der Eigenschaft als unmittelbar Geschädigter auf eine andere Person

    Die Rechtssache hat entgegen der Ansicht der Klägerin keine grundsätzliche Bedeutung (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO), da eine Zulassung der Revision nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts aus diesem Grunde nur dann gerechtfertigt ist, wenn die Entscheidung in dem zukünftigen Revisionsverfahren dazu dienen kann, die Rechtseinheit in ihrem Bestand zu erhalten oder die weitere Entwicklung des Rechts zu fördern (Beschlüsse vom 4. August 1961 - BVerwG VIII B 9.61 -, 5. November 1963 - BVerwG III B 53.63 - und 16. Februar 1965 - BVerwG III B 110.64).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
dejure.org nutzen ohne Ablenkung
Werbung abschalten. Jetzt buchen! Keine automatische Verlängerung.
Info zum PUR-Angebot
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht