Rechtsprechung
| BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Vertreibungsschaden an landwirtschaftlichem Vermögen - Verlust der Verfügungsgewalt durch bloße Verdrängung von Haus und Hof - Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Köln, 26.10.1966 - 5 K 2092/65
- BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 14.07.1960 - III C 66.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67
Daß § 12 Abs. 11 LAG den Zeitpunkt des Schadenseintritts auch im Zusammenhang mit der Begriffsbestimmung des unmittelbar Geschädigten in § 229 Abs. 2 LAG bestimmt, hat der Senat ausdrücklich ausgesprochen (vgl. Urteile vom 16. März 1965 - BVerwG III C 87.64 und BVerwG III C 89.64 -, veröffentlicht in ZLA 1965 S. 181 f.) und ist Grundlage seiner ständigen Rechtsprechung zu § 12 Abs. 1 und Abs. 7 LAG (vgl. Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 66.58 - [RLA 1960 S. 380] und vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 92.63 -). - BVerwG, 28.01.1965 - III C 92.63
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67
Daß § 12 Abs. 11 LAG den Zeitpunkt des Schadenseintritts auch im Zusammenhang mit der Begriffsbestimmung des unmittelbar Geschädigten in § 229 Abs. 2 LAG bestimmt, hat der Senat ausdrücklich ausgesprochen (vgl. Urteile vom 16. März 1965 - BVerwG III C 87.64 und BVerwG III C 89.64 -, veröffentlicht in ZLA 1965 S. 181 f.) und ist Grundlage seiner ständigen Rechtsprechung zu § 12 Abs. 1 und Abs. 7 LAG (vgl. Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 66.58 - [RLA 1960 S. 380] und vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 92.63 -). - BVerwG, 16.03.1965 - III C 87.64
Auszug aus BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67
Daß § 12 Abs. 11 LAG den Zeitpunkt des Schadenseintritts auch im Zusammenhang mit der Begriffsbestimmung des unmittelbar Geschädigten in § 229 Abs. 2 LAG bestimmt, hat der Senat ausdrücklich ausgesprochen (vgl. Urteile vom 16. März 1965 - BVerwG III C 87.64 und BVerwG III C 89.64 -, veröffentlicht in ZLA 1965 S. 181 f.) und ist Grundlage seiner ständigen Rechtsprechung zu § 12 Abs. 1 und Abs. 7 LAG (vgl. Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 66.58 - [RLA 1960 S. 380] und vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 92.63 -). - BVerwG, 16.03.1965 - III C 89.64
Feststellung von Vertreibungsschaden an Grundstücken des unmittelbar Geschädigten …
Auszug aus BVerwG, 22.02.1967 - III B 28.67
Daß § 12 Abs. 11 LAG den Zeitpunkt des Schadenseintritts auch im Zusammenhang mit der Begriffsbestimmung des unmittelbar Geschädigten in § 229 Abs. 2 LAG bestimmt, hat der Senat ausdrücklich ausgesprochen (vgl. Urteile vom 16. März 1965 - BVerwG III C 87.64 und BVerwG III C 89.64 -, veröffentlicht in ZLA 1965 S. 181 f.) und ist Grundlage seiner ständigen Rechtsprechung zu § 12 Abs. 1 und Abs. 7 LAG (vgl. Urteile vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 66.58 - [RLA 1960 S. 380] und vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 92.63 -).
- BVerwG, 24.01.1968 - III B 153.67
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Schadensfeststellung an …
Deshalb ist der nach dem Tode des ursprünglichen Eigentümers vertriebene Erbe unmittelbar Geschädigter am ererbten Vermögen entsprechend seinem Erbanteil(Beschluß vom 22. Februar 1967 - BVerwG III B 28.67 -;Urteil vom 2. November 1967 - BVerwG III C 112.66 -).Sie wäre, sollte sie Gesetz werden, keine Klarstellung des geltenden Rechts, sondern eine Neuregelung(Beschluß vom 22. Februar 1967 - BVerwG III B 28.67 -).
- BVerwG, 14.03.1967 - III B 133.66
Beschwerde gegen die Nichtzulassung einer Revision - Bestimmung des unmittelbar …
Demgemäß hat der Senat wiederholt entschieden, daß die Verdrängung des Erblassers von Haus und Hof durch Maßnahmen der Vertreibungsmacht kein Verlust der Verfügungsmacht darstellt und daher im Falle seines Todes im Vertreibungsgebiet nach der Verdrängung nicht er, sondern seine in demselben Vertreibungsgebiet lebenden Erben unmittelbar Geschädigte sind; in deren Person tritt der Verlust der Verfügungsbefugnis mit ihrer Vertreibung ein (Beschlüsse vom 7. Dezember 1966 - BVerwG III B 75.66 - mit weiteren Nachweisen, vom 22. Februar 1967 - BVerwG III B 28.67 -).Sie ist - sollte sie Gesetz werden - keine Klarstellung des geltenden Rechts, sondern eine Neuregelung (Beschluß vom 22. Februar 1967 - BVerwG III B 28.67 -).
- BVerwG, 13.04.1967 - III C 161.65
Feststellung eines Vertreibungsschadens an einem Altenteil - Unbedingter …
Dieser Zeitpunkt gilt als Schadenszeitpunkt, wie der Senat im Zusammenhang mit der Frage, ob vorher noch Rechte an im Vertreibungsgebiet belegenen Wirtschaftsgütern im Wege der Rechtsnachfolge erworben werden konnten, entschieden hat, auch dann, wenn der Vertriebene aus seinem Eigentum verdrängt wurde und die tatsächliche Verfügungsgewalt nicht oder nicht mehr in vollem Umfange ausüben konnte (vgl. Urteile vom 28. Januar 1965 - BVerwG III C 92.63 - und vom 16. März 1965 - BVerwG III C 87.64 - [MDR 1965, 604] sowie Beschluß vom 22. Februar 1967 - BVerwG III B 28.67 -).
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