Rechtsprechung
| BVerwG, 14.07.1960 - III C 105.59 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- LVG Hannover, 06.02.1959 - II A 311/58
- BVerwG, 14.07.1960 - III C 105.59
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 05.05.1960 - IV C 227.59
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Auszug aus BVerwG, 14.07.1960 - III C 105.59
Bestätigung des Urteils vom 5. Mai 1960 BVerwG IV C 227.59.Die Frage, zu deren grundsätzlicher Klärung die Revision zugelassen worden ist, nämlich welche Anforderungen an die Einlagebüchern entsprechenden Urkunden im Sinne von § 2 a Abs. 1 ASpG zu stellen sind, ist inzwischen durch das Urteil des IV. Senats des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - dahin entschieden worden, daß Schriftstücke, die zur Bestätigung eines Kontostandes ausgestellt werden, nicht als Sparbücher oder entsprechende Urkunden angesehen werden konnten.
- BVerwG, 14.05.1969 - V C 114.66
Anforderungen an die Substantiierung eines Anspruchs auf Entschädigung nach dem …
Deshalb hat der IV. Senat in seinem Urteil vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - auch zutreffend entschieden (ZLA 1960, 365), daß Schriftstücke, die zur Bestätigung eines Kontostandes ausgestellt werden, nicht als Sparbücher oder entsprechende Urkunden angesehen werden können. - BVerwG, 17.02.1961 - IV B 34.59
Rechtliche Ausgestaltung der Begriffe des Sparguthabens und der ihm …
Die Antwort auf die Rechtsfragen, die die Entscheidung über den Entschädigungsantrag des Klägers aufwirft, ergibt sich somit unmittelbar aus dem Gesetz und den bereits vorliegenden höchstrichterlichen Entscheidungen (…vgl. Urteil vom 2. Juli 1954 a.a.O., Urteile vom 6. Dezember 1957 - BVerwG IV C 38.55 -, - BVerwG IV C 27.57 -, vom 17. März 1960 - BVerwG III C 371.58 -, vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - und vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 105.59 -). - BVerwG, 07.02.1961 - III C 127.57
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Schriftstücke, in denen lediglich ein Kontostand bestätigt wird, sind also keine den Einlagebüchern entsprechenden Urkunden (Urteil vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 105.59 -).
- BVerwG, 10.11.1965 - V C 121.65
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Vielmehr gab es auch materiell nicht die Möglichkeit einer Kontenbewegung (dazu auch Urteil vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - sowie Urteil vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 105.59 = Buchholz BVerwG 427.5, § 2 a ASpG Nr. 3 -). - BVerwG, 24.03.1965 - V C 110.63
Änderung der sich aus § 22 Abs. 1 Kreditwesengesetz (KWG) i.d.F.v. 25.09.1939 …
Nach der Rechtsprechung der früher für das Altsparer- und Währungsausgleichsrecht zuständig gewesenen Senate des Bundesverwaltungsgerichts ist eine Geldeinlage bei einem Kreditinstitut grundsätzlich nur dann gemäß § 22 Abs. 1 KWG a.F. als Spareinlage gekennzeichnet, wenn für sie ein Sparbuch oder eine entsprechende Urkunde ausgegeben gewesen ist, wobei das Buch oder die Urkunde im wesentlichen rechtlich den Sparbüchern entsprochen haben muß (vgl. Beschluß vom 23. August 1958 - BVerwG IV B 145.58 - [RLA 1958 S. 335; IFLA 1959 S. 79; Buchholz BVerwG 427.5 § 2 ASpG Nr. 1]; Urteil vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - [WM 1960 S. 728; MDR 1960 S. 702; RLA 1960 S. 239; IFLA 1960 S. 156; Mtbl.BAA 1961 S. 87; Buchholz BVerwG 427.5 § 2 a ASpG Nr. 2]; Urteil vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 105.59 - [WM 1960 S. 1103; ZLA 1960 S. 365; Buchholz BVerwG 427.5 § 2 a ASpG Nr. 3]). - BVerwG, 07.09.1960 - III B 218.60
Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Vorliegen eines Sparguthabens
Daß die Bezeichnung als "Festgeldkonto" oder "Sonderkonto Festes Geld" oder "Privatkonto Festes Geld" für eine Gleichstellung nicht ausreicht, haben die mit der Entscheidung von Lastenausgleichssachen befaßten Senate bereits entschieden (Urteil vom 5. Mai 1960 - BVerwG IV C 227.59 - [RLA 1960 S. 239], Urteil vom 14. Juli 1960 - BVerwG III C 105.59 -).
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