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Rechtsprechung
   BVerwG, 08.02.1968 - III C 143.65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1968,1004
BVerwG, 08.02.1968 - III C 143.65 (https://dejure.org/1968,1004)
BVerwG, Entscheidung vom 08.02.1968 - III C 143.65 (https://dejure.org/1968,1004)
BVerwG, Entscheidung vom 08. Februar 1968 - III C 143.65 (https://dejure.org/1968,1004)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Feststellung eines Kriegssachschadens an einem Einfamilienhaus - Kriegssachschaden an einem im Eigentum eines Siedlungsträgers stehenden Haus - Anwartschaft an einem Haus - Eintragung einer Heimstättengenossenschaft als Eigentümerin eines Hausgrundstückes im Grundbuch - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 17.07.1963 - III C 255.60

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.02.1968 - III C 143.65
    Darum liegt der hier gegebene Fall wesentlich anders als der, der dem Urteil des Senats vom 17. Juli 1963 - BVerwG III C 255.60 - zugrunde lag.

    Die Rechtsprechung hat in derartigen Fällen wirtschaftliches Eigentum des Genossen bejaht (vgl. RFH, Urteil vom 31. März 1942 [RStBl. S. 500]; BFH, Urteil vom 15. Mai 1953 [BStBl. III S. 198, 199]; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 17. Juli 1963 - BVerwG III C 255.60 -), wenn die Heimstättengenossenschaft kein eigenes Interesse an dem Grundstück hatte (vgl. dazu BFH, Urteil vom 23. Mai 1952 [BStBl. III S. 190]).

  • BVerwG, 14.12.1967 - III C 13.65

    Feststellung eines Kriegssachschadens an Grundvermögen - Voraussetzungen für die …

    Auszug aus BVerwG, 08.02.1968 - III C 143.65
    Wer unmittelbar Geschädigter ist, bestimmt § 229 Abs. 2 LAG abschließend (vgl. Urteil des Senats vom 14. Dezember 1967 - BVerwG III C 13.65 -).
  • BVerwG, 30.01.1958 - III C 235.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 08.02.1968 - III C 143.65
    Auf ähnlichen Gesichtspunkten beruht auch das Urteil vom 30. Januar 1958 - BVerwG III C 235.56 -.
  • BVerwG, 01.02.1977 - 3 B 7.75

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision - Rechtsgrundsätzliche Bedeutung …

    Daß das Festhalten des Verkäufers an dem Eigentum aus Eigeninteresse grundsätzlich geeignet ist, den Eigenbesitz des Käufers zu hindern, ist jedenfalls nicht klärungsbedürftig, weil das ebenfalls bereits gefestigter Rechtsprechung entspricht (vgl. Urteil vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - [ZLA 1968, 182, 183 mit weiteren Einweisen]).

    Eine Abweichung von der Entscheidung des Senats vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - ist weder dargetan noch ersichtlich.

  • BVerwG, 17.02.1972 - III C 13.71

    Feststellung eines Vertreibungsschadens an wirtschaftlichem Eigentum einer …

    Da sich das angefochtene Urteil auch nicht aus anderen Gründen als richtig erweist, insbesondere auch keine Tatsachen festgestellt worden sind, auf Grund deren der Kläger und sein Großvater als an dem Grundbesitz gemeinsam beteiligt angesehen werden könnten (vgl. hierzu insbesondere das Urteil vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 64]; BFH 85, 526), war der Beklagte unter Aufhebung des angefochtenen Urteils und der entgegenstehenden Behördenentscheidungen zu verpflichten, einen Vertreibungsschaden des Klägers an land- und forstwirtschaftlichem Vermögen festzustellen.
  • BVerwG, 27.02.1969 - III C 170.67

    Anforderungen an die Gewährung von Hausratentschädigung

    Die Feststellungswirkung der Entscheidung des einen, Ressorts für das andere bedarf einer Rechts grundlage (Urteil vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 -).
  • BVerwG, 27.02.1969 - III C 66.67
    Eine von den Steuerbehörden vorgenommene Zurechnung ist nur als Tatsache im Rahmen der den Feststellungsbehörden und Verwaltungsgerichten nach § 229 Abs. 2 Satz 2 LAG obliegenden selbständigen Prüfung von Bedeutung (Urteile des Senats vom 14. Dezember 1967 - BVerwG III C 13.65 - und vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 -).
  • BVerwG, 01.12.1978 - 5 B 47.77

    Erfordernis des strengen Nachweises wissentlicher Falschangaben hinsichtlich …

    Soweit im angegriffenen Urteil die Aufhebung des angefochtenen Ausschließungsbescheides mit mangelndem Nachweis der zur Ausschließung erforderlichen Voraussetzungen begründet ist, wird zumächst eine Abweichung vom Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 8. Februar 1968 - BVerwG 3 C 143.65 - (Buchholz 427.3 § 229 LAG Nr. 64) gerügt.
  • BVerwG, 08.11.1973 - III C 44.71

    Berücksichtigung eines Pächteranteils bei der Berechnung eines Schadens an …

    Hiernach sind die Ausgleichsbehörden und Verwaltungsgerichte zwar an die von den Finanzbehörden vorgenommene Bewertung eines Wirtschaftsgutes, nicht aber an die Zurechnung eines Wirtschaftsgutes zu einer bestimmten Person im Schadenszeitpunkt gebunden (Urteile vom 16. Oktober 1969 - BVerwG III C 160.68 - und vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 70 und Nr. 64]).
  • BVerwG, 04.06.1968 - III B 116.67

    Pächter eines landwirtschaftlichen Betriebes als unmittelbar Geschädigter im …

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats (BVerwGE 21, 61; 23, 56 [BVerwG 10.12.1965 - VI C 35/64]; 25, 330 [BVerwG 07.12.1966 - V C 47/64]; BVerwG Urteile vom 10. November 1966 - BVerwG III C 247.64 -, vom 14. Dezember 1967 - BVerwG III C 13.65 - und vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 -) ist unmittelbar Geschädigter im Sinne des § 229 Abs. 2 LAG grundsätzlich der Eigentümer im Schadenszeitpunkt.
  • BVerwG, 08.11.1973 - III B 104.71

    Voraussetzungen für die Annahme von Eigenbesitz im Sinne des § 11 Ziff. 4 StAnpG …

    Eigenbesitz setzt subjektiv nicht voraus, daß der Besitzer sich als Eigentümer fühlt, sondern nur, daß er wie ein Eigentümer besitzen will (Urteil vom 8. Februar 1968 - BVerwG III C 143.65 - [Buchholz 427.3 § 229 Nr. 64 = ZLA 1968, 182]).
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