Rechtsprechung
| BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
FG § 13 Abs. 4
Verfahrensgang
- VG Kassel, 21.04.1959 - III 174/58
- BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59
Papierfundstellen
- BVerwGE 11, 324
- MDR 1961, 348
- DVBl 1961, 796
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (4)
- BVerwG, 27.02.1959 - IV C 88.58
Auszug aus BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59
Auch bei sog. freien Berufen, deren Ausübung in erster Linie auf fachlichem Wissen und Können beruht, ist die Betriebsidentität vom Vorliegen sachlicher Voraussetzungen abhängig (Sachgleichheitstheorie) - Bestätigung und Fortführung von BVerwGE 8, 185 -.Urteil vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58 - (BVerwGE 8, 185) hat der IV., ebenfalls mit der Bearbeitung von Lastenausgleichssachen befaßte Senat, des Bundesverwaltungsgerichts der sogenannten Sachgleichheitstheorie gegenüber der "Personengleichheits" theorie den Vorzug gegeben.
- BVerwG, 09.07.1959 - III C 222.57
Grundsätze zur Schadensfeststellung an Betriebsvermögen hinsichtlich der Frage …
Auszug aus BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59
Dieser Auffassung hat sich der III. Senat bereits wiederholt angeschlossen (vgl. Urteile vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57 - [ZLA 1960 S. 25 = JR 1960 S. 76] , vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 - und BVerwG III C 352.58). - BVerwG, 11.02.1960 - III C 388.58
Bestimmung der Betriebsidentität beim Einheitswertvergleich durch die …
Auszug aus BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59
Dieser Auffassung hat sich der III. Senat bereits wiederholt angeschlossen (vgl. Urteile vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57 - [ZLA 1960 S. 25 = JR 1960 S. 76] , vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 - und BVerwG III C 352.58). - BVerwG, 11.02.1960 - III C 352.58
Identität eines einzelnen Betriebes als Voraussetzung für den vorgeschriebenen …
Auszug aus BVerwG, 12.01.1961 - III C 187.59
Dieser Auffassung hat sich der III. Senat bereits wiederholt angeschlossen (vgl. Urteile vom 9. Juli 1959 - BVerwG III C 222.57 - [ZLA 1960 S. 25 = JR 1960 S. 76] , vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 - und BVerwG III C 352.58).
- BVerwG, 13.06.1969 - VII C 173.66
Voraussetzungen der Erteilung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung - …
§ 4 StVG setzt, wie der Senat in BVerwGE 11, 324 [BVerwG 12.01.1961 - III C 187/59] ausgesprochen hat, nicht voraus, daß der Kraftfahrer bereits eine besondere Gefahrenlage im Verkehr heraufbeschworen hat. - BVerwG, 25.08.1966 - III C 15.64
Rechtsmittel
An dieser Rechtsprechung haben die mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts auch später in ständiger Rechtsprechung festgehalten (vgl. Urteil vom 12. Januar 1961 - BVerwG III C 187.59 - [BVerwGE 11, 324 [BVerwG 12.01.1961 - III C 187/59] = MDR 1961, 348 = ZLA 1961, 203] , Urteil vom 17. April 1962 - BVerwG III C 142.60 - [RLA 1962, 267 = ZLA 1962, 330] , Urteil vom 14. Februar 1963 - BVerwG III C 95.60 - [RLA 1963, 154 = ZLA 1963, 188] , Urteil vom 30. Mai 1963 - BVerwG III C 160.61 - [ZLA 1964, 26] , Urteil vom 10. Juni 1965 - BVerwG III C 116.64 - [ZLA 1965, 297 = RLA 1966, 10] , Urteil vom 12. Oktober 1962 - BVerwG IV C 45.61 - [ZLA 1963, 13] , Urteile vom 24. Februar 1961 - BVerwG IV C 335.59 - [Buchholz a.a.O., § 13 FG Nr. 35] und - BVerwG IV C 342.59 - [IFLA 1961, 186]). - BVerwG, 18.12.1969 - III C 90.68
Abgrenzung eines freien Berufs i.S.d. § 55 Abs. 1 Bewertungsgesetz (BewG) von dem …
Daß auch, wenn die Ausübung eines freien Berufes in Rede steht, die Sachgleichheit gegeben sein muß, wenn die Voraussetzungen des § 13 Abs. 4 FG vorliegen sollen, hat der Senat bereits entschieden (BVerwGE 11, 324; Urteil vom 26. Oktober 1961 - BVerwG III C 39.58 - [ZLA 1963, 56]).
- BVerwG, 10.08.1961 - III C 106.60 Es ist insbesondere nicht erheblich, ob die Geschäftsart insoweit die gleiche geblieben ist, als vielleicht auch der neue Betrieb wegen des Verkaufs von Erfrischungen noch zum Gaststättengewerbe zu rechnen sein sollte; selbst bei rechtlich völlig gleichartigen Betrieben kann wegen erheblicher tatsächlicher Verschiedenheiten, wie sie hier gegeben sind; in lastenausgleichsrechtlicher Hinsicht Sachungleichheit bestehen (vgl. die Entscheidungen vom 12. Januar 1961 - BVerwG III C 187.59 - und vom 6. April 1961 - BVerwG III C 14 -).
- BVerwG, 07.11.1972 - III C 126.70
Bezeichnung der verletzten Rechtsnormen als Voraussetzung der Zulässigkeit der …
Zutreffend hat das Verwaltungsgericht ferner bei der Ermittlung des Schadenshöchstbetrages nach § 13 Abs. 4 FG und der hierbei zu klärenden Frage der Identität zwischen der vom Kläger nebenberuflich in Bremen ausgeübten Erfindertätigkeit und seiner zum Währungsstichtag gegebenen Zusammenarbeit mit F. A. B. H. am Rhein die sog. Sachgleichheitstheorie angewandt und angenommen, daß es dafür neben den persönlichen Voraussetzungen für die Berufsausübung auch auf die sachlichen Hilfsmittel ankommt (vgl. Urteile vom 27. Februar 1959 - BVerwG IV C 88.58 - [Buchholz 427.2 § 13 Nr. 10] und vom 12. Januar 1961 - BVerwG III C 187.59 - [Buchholz a.a.O. Nr. 33 b = ZLA 1961, 203]; Kühne-Wolff, Die Gesetzgebung über den Lastenausgleich, § 13 FG Anm. 11 a 2). - BVerwG, 26.10.1961 - III C 39.58
Rechtsmittel
Das hat der erkennende Senat in seinem Urteil vom 12. Januar 1961 - BVerwG III C 187.59 - (BVerwGE 11, 324 [BVerwG 12.01.1961 - III C 187/59]) bereits ausgesprochen.
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