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Weitere Entscheidungen unten: BVerwG, 04.12.1963 | BVerwG, 20.03.1964

Rechtsprechung
   BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,833
BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63 (https://dejure.org/1964,833)
BVerwG, Entscheidung vom 02.07.1964 - III C 20.63 (https://dejure.org/1964,833)
BVerwG, Entscheidung vom 02. Juli 1964 - III C 20.63 (https://dejure.org/1964,833)
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Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (9)

  • BVerwG, 05.11.1959 - III C 80.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 11.03.1959 - IV C 138.58
    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Dieser Rechtsprechung hat sich der IV. Senat, der zunächst "erforderlich" gleich "förderlich" gesetzt hatte (Urteile vom 8. November 1957 - BVerwG IV C 311.56 -, 21. November 1958 - BVerwG IV C 92.58 - und vom 11. März 1959 - BVerwG IV C 138.58 -) in späteren Entscheidungen jedenfalls im Ergebnis angeschlossen.
  • BVerwG, 10.02.1961 - IV C 306.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Diese Entscheidung hat der IV. Senat in seinem Urteil vom 10. Februar 1961 - BVerwG IV C 306.59 - (BVerwGE 12, 50 [BVerwG 10.02.1961 - IV C 306/59]) dahin bestätigt, daß die Frage nach der Erforderlichkeit im Sinne des Lastenausgleichsgesetzes unter Berücksichtigung der Gesamtumstände des beruflichen Einzelfalles unter verständiger Würdigung des Umfanges und des in Betracht kommenden Aufgabenkreises zu beurteilen sei.
  • BVerwG, 08.11.1957 - IV C 311.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Dieser Rechtsprechung hat sich der IV. Senat, der zunächst "erforderlich" gleich "förderlich" gesetzt hatte (Urteile vom 8. November 1957 - BVerwG IV C 311.56 -, 21. November 1958 - BVerwG IV C 92.58 - und vom 11. März 1959 - BVerwG IV C 138.58 -) in späteren Entscheidungen jedenfalls im Ergebnis angeschlossen.
  • BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 12.10.1961 - III C 309.59

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 26.11.1959 - III C 204.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 22.05.1959 - III B 89.59

    Kriterien zur Bewertung der Erforderlichkeit verlorener Gegenstände für die …

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 18.12.1959 - IV C 416.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63
    Im Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - hat der IV. Senat ausgesprochen, eine Sache könne dann zu den Gegenständen der Berufsausübung gehören, wenn sie nach dem Arbeitsvertrag oder üblicherweise die notwendige Voraussetzung für eine derartige abhängige Tätigkeit sei.
  • BVerwG, 16.01.1965 - III CB 72.64
    Der III. Senat hat diese Frage in ständiger Rechtsprechung stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände sind, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zuläßt (vgl.Urteile vom 4. Juni 1964 - BVerwG III C 44.63 - undvom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 20.63 - mit weiteren Nachweisen).

    In der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist aber auch bereits geklärt, daß Gegenstände nicht schon dann als für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG zu beurteilen sind, wenn sie für die Berufsausübung lediglich "förderlich" waren (vgl. Urteile vom 4. Juni 1964 und 2. Juli 1964 a.a.O.).

  • BVerwG, 20.12.1973 - III C 130.70

    Schadensfeststellung an Gegenständen der Berufsausübung - Schadensfeststellung an …

    Sollte sich ergeben, daß der Kläger damals einen unselbständigen Beruf ausgeübt hat, so wäre auf der Grundlage der §§ 15 FG und 13 Abs. 1 Nr. 2 a LAG weiter zu prüfen, welche Gegenstände der Berufsausübung der Kläger durch den erlittenen Kriegssachschaden verloren hat und in welchem Umfang diese verlorenen Gegenstände für seine Berufsausübung erforderlich gewesen sind (vgl. die Urteile vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - [BVerwGE 9, 296] und vom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 20.63 - [Buchholz 427.3 § 13 Nr. 107]).
  • BVerwG, 10.02.1966 - III C 194.64

    Verpflichtung des Verwaltungsgerichts zur Schadensfeststellung hinsichtlich …

    Das hat der Senat in seinem Urteil vom 2. Juli 1964 - BVerwG III C 20.63 - unter Anführung der entsprechenden Entscheidungen dargelegt.
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   BVerwG, 04.12.1963 - III C 20.63   

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BVerwG, Entscheidung vom 04. Dezember 1963 - III C 20.63 (https://dejure.org/1963,4859)
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