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Rechtsprechung
   BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,566
BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58 (https://dejure.org/1960,566)
BVerwG, Entscheidung vom 07.01.1960 - III C 254.58 (https://dejure.org/1960,566)
BVerwG, Entscheidung vom 07. Januar 1960 - III C 254.58 (https://dejure.org/1960,566)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    FG §§ 8, 16; LAG § 14 Abs. 3, § 229 Abs. 2

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerwGE 10, 95
  • MDR 1960, 429
 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (3)

  • BVerwG, 22.10.1957 - III C 279.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58
    Der durch die lastenausgleichsrechtlich nicht berücksichtigungsfähigen Schädigungen (vgl. hierzu Urteil des erkennenden Senats vom 31. Januar 1957 - BVerwG III C 128.56 - [Buchholz BVerwG 427.2 zu § 8 FG Nr. 18] und Urteil vom 22. Oktober 1957 - BVerwG III C 279.56 - [BVerwGE 5, 270 [BVerwG 22.10.1957 - III C 279/56]]) auf einen unter dem Mindestmöbelerfordernis liegenden Bestand zusammengeschrumpfte Hausrat ist nicht feststellungsfähig, so daß in dem Falle des Schadenseintritts bis zum 8. Mai 1945 die Feststellung mit Recht unterblieben wäre.
  • BVerwG, 31.01.1957 - III C 128.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58
    Der durch die lastenausgleichsrechtlich nicht berücksichtigungsfähigen Schädigungen (vgl. hierzu Urteil des erkennenden Senats vom 31. Januar 1957 - BVerwG III C 128.56 - [Buchholz BVerwG 427.2 zu § 8 FG Nr. 18] und Urteil vom 22. Oktober 1957 - BVerwG III C 279.56 - [BVerwGE 5, 270 [BVerwG 22.10.1957 - III C 279/56]]) auf einen unter dem Mindestmöbelerfordernis liegenden Bestand zusammengeschrumpfte Hausrat ist nicht feststellungsfähig, so daß in dem Falle des Schadenseintritts bis zum 8. Mai 1945 die Feststellung mit Recht unterblieben wäre.
  • BVerwG, 15.01.1958 - IV C 247.57
    Auszug aus BVerwG, 07.01.1960 - III C 254.58
    Nach den das Revisionsgericht bindenden Feststellungen des angefochtenen Urteils würde allein der in Brandenburg dann noch vorhanden gewesene Hausrat (vgl. hierzu Urteil vom 15. Januar 1958 - BVerwG IV C 247.57 - [NJW 1958 S. 514]), zu dem insbesondere auch die (Mindest-) Möbel der Klägerin gehört hätten, mehr als 50 v.H. des Gesamthausrats ausgemacht haben, so daß der Rietschützer Verlust nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 FG von der Feststellung ausgenommen wäre.
  • BVerwG, 11.03.1961 - III ER 206.61

    Bewilligung von Armenrecht - Festsetzung der Höhe einer Hausratsentschädigung

    Der Senat hat ferner bereits wiederholt ausgesprochen, daß das Lastenausgleichsgesetz, wie schon aus seiner Bezeichnung und seinem Vorspruch hervorgeht, keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern nur einen Ausgleich nach den Grundsätzen sozialer Gerechtigkeit und den volkswirtschaftlichen Möglichkeiten - und auch nicht für alle, sondern nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche - gewähren will (Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 7. Januar 1960 - BVerwG III C 254.58 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 - und vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - vgl. auch die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 1960 - 1 BvL 17.57 - [NJW 1960 S. 1195]).
  • BVerwG, 04.07.1961 - III C 329.58

    Rechtsmittel

    Das gilt insbesondere für den Lastenausgleich, der ohnehin keine volle Entschädigung für alle mit dem Kriege zusammenhängenden Ansprüche, sondern eine Entschädigung nur für einzelne im Gesetz ausdrücklich genannte und in ihrer Höhe begrenzte Ansprüche im Rahmen der für den Ausgleichsfonds bereitgestellten Mittel gewähren will (Entscheidungen des Senats vom 7. Januar 1958 - BVerwG III C 254.58 = ZLA 1960 S. 123 -, vom 10. Oktober 1958 - BVerwG III B 247.57 = ZLA 1959 S. 348 -, vom 25. Mai 1959 - BVerwG III B 7.59 = ZLA 1959 S. 377 -, vom 9. August 1960 - BVerwG III B 295.59 - und vom 11. März 1961 - BVerwG III ER 206.61 = ZLA 1961 S. 205 -).
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