Webinar: Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 Uhr Unverbindlich anmelden
×
×
Doctrine-WebinarNicht verpassen
Kostenloses Webinar zum neuen KI-Assistenten am Di. den 27. Oktober 2026 11:30 - 12:00 Uhr
Unverbindlich anmelden

Rechtsprechung
   BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1960,924
BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58 (https://dejure.org/1960,924)
BVerwG, Entscheidung vom 25.02.1960 - III C 259.58 (https://dejure.org/1960,924)
BVerwG, Entscheidung vom 25. Februar 1960 - III C 259.58 (https://dejure.org/1960,924)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1960,924) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 1960, 589
  • WM 1960, 708
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 11.07.1957 - III C 172.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58
    Kommt das Verwaltungsgericht zu dem Ergebnis, daß das Festgeldguthaben der Klägerin einer Spareinlage im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 2 LAG nicht gleichgestellt werden kann, so bleibt noch, da die Klägerin lebenszeitliche Unterhaltshilfe begehrt, zu erwägen, ob sie ohne Erreichung des in § 272 Abs. 1 Satz 3 LAG vorgesehenen Mindestgrundbetrages auf Grund der besonderen Verhältnisse ihres Einzelfalles durch den Verlust der als Sparanlage anerkannten Guthaben ihre Existenzgrundlage eingebüßt haben könnte (Urteil vom 11. Juli 1957 - BVerwG III C 172.56 - [BVerwGE 5, 210 [BVerwG 11.07.1957 - III C 172/56] = ZLA 1958 S. 9]; Urteil vom 27. November 1959 - BVerwG IV C 374.57 -).
  • BVerwG, 09.03.1956 - IV C 76.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58
    Denn das Gesetz hat die Abgrenzung nach individualisierenden Merkmalen bewußt verneint und statt dessen im einzelnen in § 15 Abs. 2 LAG die Arten von Ansprüchen aufgezählt, die als Sparanlagen gelten sollen (Urteil vom 9. März 1956 - BVerwG IV C 76.54 - [Mtbl.
  • BVerwG, 27.11.1959 - IV C 374.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58
    Kommt das Verwaltungsgericht zu dem Ergebnis, daß das Festgeldguthaben der Klägerin einer Spareinlage im Sinne des § 15 Abs. 2 Satz 2 LAG nicht gleichgestellt werden kann, so bleibt noch, da die Klägerin lebenszeitliche Unterhaltshilfe begehrt, zu erwägen, ob sie ohne Erreichung des in § 272 Abs. 1 Satz 3 LAG vorgesehenen Mindestgrundbetrages auf Grund der besonderen Verhältnisse ihres Einzelfalles durch den Verlust der als Sparanlage anerkannten Guthaben ihre Existenzgrundlage eingebüßt haben könnte (Urteil vom 11. Juli 1957 - BVerwG III C 172.56 - [BVerwGE 5, 210 [BVerwG 11.07.1957 - III C 172/56] = ZLA 1958 S. 9]; Urteil vom 27. November 1959 - BVerwG IV C 374.57 -).
  • BVerwG, 09.04.1959 - III C 298.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 25.02.1960 - III C 259.58
    BAA 1956 S. 481]; Urteil vom 9. April 1959 - BVerwG III C 298.57 -).
  • BVerwG, 21.05.1965 - IV C 140.64

    Anspruch auf Kriegslastenausgleich

    Der nach erfolglosem Beschwerdeverfahren erhobenen Klage gab das Verwaltungsgericht zwar statt; diese Entscheidung wurde aber vom Bundesverwaltungsgericht (Urteil vom 25. Februar 1960 - BVerwG III C 259.58 -) aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das Verwaltungsgericht zurückverwiesen.
  • BVerwG, 07.02.1961 - III C 127.57

    Rechtsmittel

    Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.4 § 1 WAG Nr. 3] , vom 22. September 1955 - BVerwG III C 94.54 - [IFLA 1956 S. 40] , vom 20. März 1958 - BVerwG III C 342.56 -, vom 9. April 1959 - BVerwG III C 298.57 - und vom 25. Februar 1960 - BVerwG III C 259.58 - sowie Beschluß vom 21. Januar 1957 - BVerwG III B 124.56 [Buchholz a.a.O. 427.3 § 15 LAG Nr. 5]).
  • BVerwG, 19.04.1961 - IV C 76.59

    Rechtsmittel

    Die Rechtsprechung des III. Senats des Bundesverwaltungsgerichts (Urteile BVerwG III C 259.58 vom 25. Februar 1960, BVerwG III C 371.58 vom 17. März 1960), die Zweckbestimmung des Einlagebuches sei nicht nur nach den allgemeinen Geschäftsbedingungen, sondern auch nach den jeweiligen Vereinbarungen mit den Kontoinhabern zu prüfen, bezieht sich auf Ansprüche aus § 15 LAG und § 2 a Abs. 1 ASpG, kann aber wegen des erforderlichen Urkundenbeweises nicht auf Ansprüche aus § 1 a Abs. 1 WAG angewendet werden.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
dejure.org Übersicht BVerwG
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht