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Rechtsprechung
   BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1959,475
BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55 (https://dejure.org/1959,475)
BVerwG, Entscheidung vom 19.05.1959 - III C 261.55 (https://dejure.org/1959,475)
BVerwG, Entscheidung vom 19. Mai 1959 - III C 261.55 (https://dejure.org/1959,475)
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Volltextveröffentlichung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 2132
  • MDR 1959, 687
  • DVBl 1960, 217
 
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Wird zitiert von ... (6)Zitiert selbst (4)

  • BVerwG, 30.01.1959 - IV C 288.58
    Auszug aus BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55
    Das Urteil des IV. Senatsvom 30. Januar 1959 - BVerwG IV C 288.58 - behandelt den Fall eines Aussiedlers, der im Jahre 1956 aus der Tschechoslowakei nach Deutschland kam und zuvor seine Möbel zur Deckung der Ubersiedlungskosten und auch wegen der hohen, auf der Mitnahme von Hausrat lastenden Gebühren für einen Minderpreis veräußert hatte.
  • BVerwG, 26.06.1958 - III C 301.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55
    Der erkennende Senat hat in demUrteil vom 26. Juni 1958 - BVerwG III C 301.56 - (NJW 1958 S. 1888 = ZLA 1958 S. 282) den Verkauf von Möbeln, die ein Sowjetzonenflüchtling weder rechtlich noch tatsächlich mitzunehmen vermochte, selbst bei Erzielung eines, nach den wirtschaftsverhältnissen der sowjetisch besetzten Zone angemessenen Preises, in entsprechender Anwendung der Bestimmungen über Vertreibungsschäden als einen Zonenfluchtschaden anerkannt.
  • BVerwG, 26.09.1957 - III C 162.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55
    Der Zusammenhang eines Notverkaufs mit Vertreibungsmaßnahmen, für deren weiten, die vorbereitenden Schikanen umfassenden Begriff auf dasUrteil des erkennenden Senats vom 26. September 1957 - BVerwG III C 162.56 - (ZLA 1957 S. 372) hinzuweisen ist, läßt sich bei einem Sachverhalt, wie ihn der Kläger dargestellt hat, nicht von vorn herein verneinen.
  • BVerwG, 24.11.1956 - IV B 169.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 19.05.1959 - III C 261.55
    ImBeschluß vom 24. November 1956 - BVerwG IV B 169.55 - hat der IV. Senat das bei einem Vertriebenen getan, der seine für 3.000 RM beschaffte Wohnungseinrichtung bei seiner Ausweisung aus Österreich im Jahre 1945 habe verkaufen müssen und hierfür nur 2.000 RM erlöst habe.
  • BVerwG, 08.03.1962 - III C 365.59

    Rechtsmittel

    Es genügt der Verlust der tatsächlichen Verfügungsgewalt, der in der Unmöglichkeit besteht, die Sachen mitzunehmen; und zwar gilt der Verlust nach § 12 Abs. 11 Nr. 1 LAG in dem Zeitpunkt als eingetreten, in dem das Vertreibungsgebiet verlassen worden ist (Urteile des Senats vom 21. März 1957 - BVerwG III C 88.56 [BVerwGE 4, 350] , vom 26. September 1957 - BVerwG III C 162.56 - [ZLA 1957 S. 372], und vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 - [MDR 1959 S. 687 = NJW 1959 S. 2132]).

    Daß die Klägerin aus Österreich ausgewiesen wurde, ist daher ohne Bedeutung (vgl. auch die Entscheidung des Senats vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 - [RLA 1959 S. 217 = ZLA 1959 S. 294]).

  • BVerwG, 12.01.1962 - IV C 125.60

    Voraussetzung für einen Schadensausgleich bei Hausratschäden

    Auch in demUrteil vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 - neige das Bundesverwaltungsgericht zu der Auffassung, der Verkaufserlös mindere nicht den Schadensumfang.
  • BVerwG, 12.01.1962 - IV C 383.59

    Rechtsmittel

    Diese grundsätzliche Anerkennung der "Hausratnotverkäufe" Vertriebener - bei denen die Veräußerung vor dem Verlassen des Vertreibungsgebiets vorgenommen worden sei - sei durch die Rechtsprechung der Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt (BVerwG IV C 288.58 = ZLA 1959 S. 195; BVerwG III C 261.55 = ZLA 1959 S. 294).
  • BVerwG, 17.08.1961 - III C 288.58

    Rechtsmittel

    Der durch die Vertreibung entstandene Hausratschaden der Klägerin besteht daher auch in dem Unterschied zwischen dem Verkehrswert des Hausrates und dem bei der Veräußerung eines Teiles des Hausrates erzielten Erlöse (vgl. dazu die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. September 1957 - BVerwG III C 162.56 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 Nr. 13 zu § 11 LAG = ZLA 1957 S. 372]; vom 30. Januar 1959 - BVerwG IV C 288.58 - [BVerwGE 8, 141]; vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 - [MDR 1959 S. 687] …und vom 10. Februar 1956 - BVerwG IV C 13.54 - [Buchholz a.a.O., 427.2 Nr. 19 zu § 8 FG]; vgl. auch die Entscheidung vom 12. Mai 1959 - BVerwG IV B 160.58 - [ZLA 1959 S. 263 = RLA 1959 S. 301 = IFLA 1960 S. 20]).
  • BVerwG, 18.07.1972 - III B 98.71
    Die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts, auf die sich die Klägerinnen in diesem Zusammenhang berufen haben (Urteile vom 19. Mai 1959 - BVerwG III C 261.55 -, vom 30. Januar 1959 - BVerwG IV C 288.58 - und vom 30. Januar 1969 - BVerwG III C 31.68 -), betreffen keinen Schaden, der - wie hier - vor Beginn der allgemeinen Vertreibungsmaßnahmen eingetreten sein soll; darüber hinaus sind in keinem dieser Urteile die in diesem Verfahren getroffenen und oben angeführten tatsächlichen Feststellungen enthalten, nach denen das Bundesverwaltungsgericht davon ausgehen muß, daß der Erblasser nicht durch Maßnahmen im Sinne des § 12 Abs. 1 LAG veranlaßt worden ist, sein Vermögen zu verschleudern.
  • BVerwG, 19.01.1965 - IV C 110.64

    Voraussetzungen der Feststellung eines Evakuiertenhausratschadens - Anspruch auf …

    Doch auch dann, wenn man den Schaden nicht schon als im Mai 1945 vollendet ansehe, sondern Endgültigkeit des Verlustes fordere (BVerwG III C 261.55), so sei dieser mit dem Befehl Nr. 17 eingetreten.
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