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Rechtsprechung
   BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1961,998
BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59 (https://dejure.org/1961,998)
BVerwG, Entscheidung vom 16.03.1961 - III C 317.59 (https://dejure.org/1961,998)
BVerwG, Entscheidung vom 16. März 1961 - III C 317.59 (https://dejure.org/1961,998)
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Wird zitiert von ... (7)Zitiert selbst (2)

  • BVerwG, 18.12.1959 - IV C 416.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59
    Bestätigung von BVerwG IV C 416.58 vom 18. Dezember 1959 und BVerwG IV C 113.58 vom 29. Juni 1960.

    Nur in diesem Falle, nicht aber im Hinblick auf eine selbständige Nebentätigkeit des Klägers, käme die Schadensfeststellung an Gegenständen, die für die Berufsausübung erforderlich waren, in Frage (vgl. Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - [ZLA 1960 S. 140] und Urteil vom 29. Juni 1960 - BVerwG IV C 113.58 - [ZLA 1960 S. 279 = RLA 1960 S. 314]).

  • BVerwG, 29.06.1960 - IV C 113.58
    Auszug aus BVerwG, 16.03.1961 - III C 317.59
    Bestätigung von BVerwG IV C 416.58 vom 18. Dezember 1959 und BVerwG IV C 113.58 vom 29. Juni 1960.

    Nur in diesem Falle, nicht aber im Hinblick auf eine selbständige Nebentätigkeit des Klägers, käme die Schadensfeststellung an Gegenständen, die für die Berufsausübung erforderlich waren, in Frage (vgl. Urteil vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - [ZLA 1960 S. 140] und Urteil vom 29. Juni 1960 - BVerwG IV C 113.58 - [ZLA 1960 S. 279 = RLA 1960 S. 314]).

  • BVerwG, 04.06.1964 - III C 44.63

    Vertreibungsschaden durch Verlust von Gegenständen der Berufsausübung - …

    Dieses sei insbesondere den Urteilen vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - (ZLA 1960, 140) und vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - (Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 zu § 12 LAG Nr. 44) zu entnehmen.

    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich sind, hat der III. Senat seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III G 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß als erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände anzusehen seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zuläßt (vgl. z.B. Urteil vom 19. November 1959 - BVerwG III C 31.58 -[BVerwGE 9, 330];… Urteil vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.5.8 - [Buchholz a.a.O. zu § 12 LAG Nr. 31]; ferner Urteil vom 16. März 19.61 - BVerwG III C 317.59 - [Buchholz a.a.O. zu § 12 LAG Nr. 44];… Urteil vom 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 - [Buchholz a.a.O. zu § 12 LAG Nr. 63 a]).

  • BVerwG, 12.01.1967 - III C 105.65

    Enschädigung für Verlust von Deputatvieh eines Landarbeiters in Folge von …

    Ein gegenteiliges Ergebnis folgt nicht aus der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, denn in den Urteilen vom 18. Dezember 1959 a.a.O. und 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - (Buchholz BVerwG 427.3, § 12 LAG Nr. 44) handelte es sich um Melker- bzw. Ziegelmeister, bei denen die Haltung des Viehs ebenso als berufserforderlich angesehen werden konnte wie bei einem Gutsverwalter der Besitz eines Pferdes (Urteil vom 17. September 1964 - BVerwG III C 1.62 - [RLA 1965, 13 = IFLA 1966, 44]).
  • BVerwG, 19.09.1962 - IV C 355.60

    Rechtsmittel

    Annahme scheidet aber nach dem vom Verwaltungsgericht festgestellten Sachverhalt von vornherein aus (vgl. zu den vorstehenden Ausführungen die Urteile vom 8. November 1957 - BVerwG IV C 311.56 -, vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - und vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - abgedr. bei Buchholz unter 427.3 § 12 LAG Nrn. 25, 33, 44).
  • BVerwG, 02.07.1964 - III C 20.63

    Rechtsmittel

    Die Frage, wann Gegenstände für die Berufsausübung erforderlich im Sinne des § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a LAG sind, hat der III. Senat, nach der Abweichung in dem von der Klägerin zitierten Beschluß vom 22. Mai 1959 - BVerwG III B 89.59/C 100.59 -, seit seinem Urteil vom 5. November 1959 - BVerwG III C 80.58 - (BVerwGE 9, 296) stets dahin beantwortet, daß erforderlich im Sinne des Gesetzes nur solche Gegenstände seien, deren Fehlen eine gedeihliche und erfolgreiche Berufsausübung nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Erschwerungen zulasse (vgl. Urteile vom 26. November 1959 - BVerwG III C 204.58 -, 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 -, 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 06.03.1964 - IV C 47.63

    Anforderungen an das Vorliegen eines Vertreibungsschadens eines Melkermeisters - …

    Fortsetzung der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in den Urteilenvom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 - undvom 19. September 1962 - BVerwG IV C 355.60 - sowievom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - (abgedruckt bei Buchholz 427.3, § 12 LAG Nrn. 33, 63 b und 44).
  • BVerwG, 17.09.1964 - III C 95.62

    Schadensfeststellung an Wirtschaftsgütern (Großvieh und Kleinvieh) - Abgrenzung …

    Der Verlust von Groß- und Kleinvieh, das im Eigentum eines Arbeitnehmers (sei es z.B. eines Guts Verwalters oder eines Melkermeisters) gestanden hat, kann hiernach nur als Verlust von Gegenständen der Berufsausübung anerkannt werden, wenn der Viehbestand zur Ausübung des unselbständigen Hauptberufes oder einer unselbständigen Nebentätigkeit zu dienen bestimmt und hierfür unentbehrlich war (vgl.Urteile vom 18. Dezember 1959 - BVerwG IV C 416.58 -, vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - undvom 12. Oktober 1961 - BVerwG III C 309.59 -).
  • BVerwG, 07.05.1965 - III C 163.64

    Gegenstände der Berufsausübung des Vorstandsmitglieds und Direktors einer …

    Wenn der eingerichtete Arbeits- und Repräsentationsraum mit der vom Kläger innegehabten beruflichen Stellung in der Weise unlösbar verbunden gewesen wäre, daß nur bei seinem Vorhandensein ihre Ausfüllung in einem den Belangen des Betriebes entsprechenden Umfange durch den Kläger möglich gewesen wäre, könnten die Möbel dieses Raumes zur Berufsausübung des Klägers ganz oder teilweise erforderlich gewesen sein (vgl. Urteil vom 16. März 1961 - BVerwG III C 317.59 - [Buchholz, a.a.O. § 12 LAG Nr. 44]) und eine Schadensfeststellung in Betracht kommen.
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