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| BVerwG, 17.01.1957 - III C 55.56 |
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Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Rechtsmittel
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Kurzfassungen/Presse
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
WAG § 2 Abs. 1 Nr. 1
Verfahrensgang
- VG München, 11.11.1955 - VII 55.7200
- BVerwG, 17.01.1957 - III C 55.56
Papierfundstellen
- BVerwGE 4, 245
- NJW 1957, 966
- WM 1957, 588
Wird zitiert von ... (7) Zitiert selbst (1)
- BVerwG, 26.05.1955 - III C 42.54
Auszug aus BVerwG, 17.01.1957 - III C 55.56
Zusatz im Sparbuch, daß "auch der Kläger verfügungsberechtigt" sei, diesem Erfordernis nicht genügt, hat der erkennende Senat bereits in seinemUrteil vom 26. Mai 1955 - BVerwG III C 42.54 - ausgesprochen.
- BVerwG, 21.07.1959 - IV B 34.58
Rechtsmittel
Das hat das Bundesverwaltungsgericht in ständiger Rechtsprechung ausgesprochen (vgl. BVerwG III C 55.56 in MDR 1957, 315 [Leitsatz] = RLA 1957, 157 = ZLA 1957, 158 = NJW 1957, 966 = Wertpapiermitteilungsbl.1957, 588 = IFLA 1957, 141 = BVerwGE 4, 245, BVerwG III C 168.54 in RLA 1956, 109 = LA 1956, 160 = MtBl.
- BVerwG, 22.08.1962 - V C 30.62
Anspruch auf Entschädigung im Währungsausgleich für Sparguthaben Vertriebener - …
Dies hat das Bundesverwaltungsgericht bereits in ständiger Rechtsprechung dargelegt (vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Januar 1956 - BVerwG III C 168.54 - [RLA 1956 S. 109 = Mtbl. BAA 1956 S. 241], Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 55.56 - [BVerwGE 4, 245], Urteil vom 10. Oktober 1958 - BVerwG IV C 75.56 -). - BVerwG, 13.06.1958 - IV C 138.55
Rechtsmittel
Gläubiger des Guthabens ist ausweislich des "Abrechnungsbuchs" nur Frau Amalie M. Die alleinige Verfügungsbefugnis auch des Ehemannes Max M. ist der Gläubigereigenschaft nicht gleichzusetzen (BVerwG III C 55.56, Urteil vom 17. Januar 1957).
- BVerwG, 26.10.1961 - III C 113.59
Entschädigung nach dem Währungsausgleichsgesetz (WAG) - Begriff des Decknamens - …
Beide mit Lastenausgleichssachen befaßten Senate des Bundesverwaltungsgerichts haben in ständiger Rechtsprechung entschieden, daß es sich um einen Decknamen nicht handelt, wenn lebende und überdies nahe verwandte Personen in dem Sparbuch als Gläubiger der Spareinlage eingetragen sind, weil der Begriff des Decknamens eine Phantasiebezeichnung erfordere(Urteile vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 55.56 - [BVerwGE 4, 245] undvom 19. Dezember 1957 - BVerwG III C 55.57/III C 125.55 - sowievom 11. März 1955 - BVerwG IV C 72.54 - undBeschluß vom 20. August 1955 - BVerwG IV C 151/54 -). - BVerwG, 25.08.1958 - IV C 425.57
Rechtsmittel
Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtsvom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 55.56 - BVerwGE Bd. IV S. 245 ist ein Gläubiger, der ein Sparbuch vorlegt, das nicht auf seinen Namen lautet, auch dann nicht entschädigungsberechtigt, wenn er als ausschließlicher Verfügungsberechtigter im Sparbuch eingetragen ist. - BVerwG, 27.12.1957 - IV B 202.56
Rechtsmittel
Von diesem Grundsatz, dessen unbeschränkte Geltung wiederholt vom Bundesverwaltungsgericht ausgesprochen worden ist (vgl.Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 55.56 -;Beschluß vom 29. Juli 1957 - BVerwG IV B 225.56 -), könnte nur bei einer vom Gesetz selbst ausdrücklich vorgesehenen Ausnahme abgewichen werden. - BVerwG, 10.10.1958 - IV C 73.56
Rechtsmittel
Davon sind beide Lastenausgleichssenate des Bundesverwaltungsgerichts in ständiger Rechtsprechung ausgegangen (vgl.Urteil vom 17. Januar 1957 - BVerwG III C 55.56 -;Urteil vom 13. Juni 1958 - BVerwG IV C 138.55 -).
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