Rechtsprechung
| BVerwG, 07.09.1967 - III C 56.66 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Wolters Kluwer
Antrag auf Feststellung eines Vertreibungsschadens - Abtretung von Lastenausgleichsansprüchen - Rückgängigmachung einer Schenkung - Erforderlichkeit des Vorliegens der Stichtagsvoraussetzungen bei der Person des Abtretenden
- juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Verfahrensgang
- VG Bremen, 11.03.1966 - III LA 89/65
- BVerwG, 07.09.1967 - III C 56.66
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (3)
- BVerwG, 15.12.1960 - III C 238.59
Abtretung von Ansprüchen nach der Kriegssachschädenverordnung und deren …
Auszug aus BVerwG, 07.09.1967 - III C 56.66
Daß eine Schadenszurechnung, die auf einem tatsächlichen Vorgang zu einem bestimmten Zeitpunkt beruht, nicht privatrechtlich vereinbart werden kann, hat der erkennende Senat mehrfach ausgesprochen (vgl. Urteile vom 28. April 1960 [BVerwGE 10, 273] und vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296]).Auch dieses hat der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden (vgl. Urteile vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296] und vom 24. März 1964 [BVerwGE 18, 164]).
- BVerwG, 28.04.1960 - III C 103.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 07.09.1967 - III C 56.66
Durch eine privatrechtliche Vereinbarung nach Schadenseintritt können keine Rechte an dem in Verlust geratenen Wirtschaftsgut - wieder - begründet werden mit der Wirkung, daß ein anderer als der im Schadenszeitpunkt Berechtigte unmittelbar Geschädigter wird (Bestätigung von BVerwGE 10, 273; 11.296; 18, 164).Daß eine Schadenszurechnung, die auf einem tatsächlichen Vorgang zu einem bestimmten Zeitpunkt beruht, nicht privatrechtlich vereinbart werden kann, hat der erkennende Senat mehrfach ausgesprochen (vgl. Urteile vom 28. April 1960 [BVerwGE 10, 273] und vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296]).
- BVerwG, 24.03.1964 - III C 24.62
Zulässigkeit einer Untätigkeitsklage in Lastenausgleichssachen - Herleitung der …
Auszug aus BVerwG, 07.09.1967 - III C 56.66
Auch dieses hat der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung entschieden (vgl. Urteile vom 15. Dezember 1960 [BVerwGE 11, 296] und vom 24. März 1964 [BVerwGE 18, 164]).
- BVerwG, 14.12.1967 - III C 13.65
Feststellung eines Kriegssachschadens an Grundvermögen - Voraussetzungen für die …
Die nach Schadenseintritt abgegebenen Erklärungen vom 28. und 31. August 1944 sind ohne rechtliche Bedeutung, weil eine rückwirkende Begründung der Zurechnungsvoraussetzungen nicht möglich ist (vgl. BVerwGE 10, 273; 11, 296 [BVerwG 09.12.1960 - VI C 399/57]; Urteil vom 7. September 1967 - BVerwG III C 56.66 -). - BVerwG, 24.08.1981 - 3 B 68.81
Anforderungen an die Geltendmachung einer Rechtssache grundsätzlicher Bedeutung - …
3 C 56.66. - BVerwG, 18.07.1973 - III B 1.73
Nichtzulassungsbeschwerde bei fehlerhafter Belehrung über die gegen dieses Urteil …
Mit der allgemeinen Bezugnahme des Klägers auf die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts ist eine Divergenz nicht ordnungsgemäß bezeichnet, und von dem von dem Kläger genannten Urteil des beschließenden Senats vom 7. September 1967 - BVerwG III C 56.66 - (RLA 1968, 194 = ZLA 1968, 8) weicht das angefochtene Urteil des Verwaltungsgerichts nicht ab. - BVerwG, 03.07.1974 - III B 115.72
Auslegung einer in der DDR errichteten letztwilligen Verfügung
Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts weicht auch nicht von den vom Beteiligten bezeichneten Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts vom 6. Mai 1965 - BVerwG III C 230.64 - in ZLA 1965, 229, vom 13. Januar 1966 - BVerwG III C 139.64 - in ZLA 1966, 134, vom 7. September 1967 - BVerwG III C 56.66 - in ZLA 1968, 8 und vom 28. Januar 1971 - BVerwG III C 120.69 - in ZLA 1971, 85 ab, durch die entschieden worden ist, daß durch eine nach der Schädigung getroffene private Vereinbarung keine Rechte an dem in Verlust geratenen Wirtschaftsgut begründet werden können.
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