Rechtsprechung
| BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Feststellung eines Kriegssachschadens bei fehlendem Anfangsvergleichwert - Beweiswert eines statistischen Blattes mit Angaben eines Einheitswertes für zwei Betriebe - Befugnis des Ausgleichsamtes zur Schadensfeststellung während eines schwebenden Verfahrens über die ...
Verfahrensgang
- VG Berlin, 07.02.1966 - X (XVI) A 127.64
- BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Wird zitiert von ... (4) Zitiert selbst (8)
- BVerwG, 12.09.1963 - III C 279.61
Feststellung eines Vertreibungsschadens an landwirtschaftlichem Vermögen - …
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Weiterführung von BVerwGE 16, 352.Es entspricht der Rechtsprechung des erkennenden Senats, daß ein Einheitswert nicht als bekannt anzusehen ist, wenn er lediglich aus anderen Größen zu errechnen ist (Urteile vom 12. September 1963 [BVerwGE 16, 352], vom 7. Mai 1965 - BVerwG III C 245.64 - [BVerwGE 21, 88]).
- BVerwG, 10.02.1966 - III C 137.63
Anspruch auf Feststellung eines Kriegssachschadens an Betriebsvermögen - Bindung …
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Zu § 33 Abs. 4 FG Weiterführung von BVerwG III C 137.63 - Urteil vom 10. Februar 1966 (ZLA 1966, 188) -.Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 10. Februar 1966 - BVerwG III C 137.63 - (ZLA 1966, 188) entschieden, daß trotz der möglichen Bindung einer Entscheidung des Finanzamtes an die Schadensberechnung der Finanzbehörden bei der Veranlagung zur Vermögensabgabe gemäß § 33 Abs. 4 FG die Ausgleichsämter zu einer Schadensfeststellung in der Lage sind, solange eine unanfechtbare Entscheidung der Finanzbehörden noch nicht ergangen ist.
- BVerwG, 27.02.1959 - IV C 88.58
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Ob die für die Anwendung des § 13 Abs. 4 FG erforderliche Sachgleichheit gegeben ist, ist danach zu entscheiden, in welchem Umfange sich die betrieblichen Merkmale, wie Geschäftszweig, Lage und Räumlichkeiten des Betriebes, Kundenkreis u.a. geändert haben (vgl. die Rechtsprechung über den Einheitswertvergleich BVerwGE 8, 185, die Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 -, vom 17. November 1960 - BVerwG III C 338.58 und BVerwG III C 31.59 -, ferner für den Neuaufbau eines Friseurgeschäftes - BVerwG IV C 114.59 -, Urteil vom 24. Februar 1961).
- BVerwG, 07.05.1965 - III C 245.64
Geltendmachung des Verlustes eines Grundstücks im Sudetenland als …
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Es entspricht der Rechtsprechung des erkennenden Senats, daß ein Einheitswert nicht als bekannt anzusehen ist, wenn er lediglich aus anderen Größen zu errechnen ist (Urteile vom 12. September 1963 [BVerwGE 16, 352], vom 7. Mai 1965 - BVerwG III C 245.64 - [BVerwGE 21, 88]). - BVerwG, 11.02.1960 - III C 388.58
Bestimmung der Betriebsidentität beim Einheitswertvergleich durch die …
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Ob die für die Anwendung des § 13 Abs. 4 FG erforderliche Sachgleichheit gegeben ist, ist danach zu entscheiden, in welchem Umfange sich die betrieblichen Merkmale, wie Geschäftszweig, Lage und Räumlichkeiten des Betriebes, Kundenkreis u.a. geändert haben (vgl. die Rechtsprechung über den Einheitswertvergleich BVerwGE 8, 185, die Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 -, vom 17. November 1960 - BVerwG III C 338.58 und BVerwG III C 31.59 -, ferner für den Neuaufbau eines Friseurgeschäftes - BVerwG IV C 114.59 -, Urteil vom 24. Februar 1961). - BVerwG, 17.11.1960 - III C 338.58
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Ob die für die Anwendung des § 13 Abs. 4 FG erforderliche Sachgleichheit gegeben ist, ist danach zu entscheiden, in welchem Umfange sich die betrieblichen Merkmale, wie Geschäftszweig, Lage und Räumlichkeiten des Betriebes, Kundenkreis u.a. geändert haben (vgl. die Rechtsprechung über den Einheitswertvergleich BVerwGE 8, 185, die Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 -, vom 17. November 1960 - BVerwG III C 338.58 und BVerwG III C 31.59 -, ferner für den Neuaufbau eines Friseurgeschäftes - BVerwG IV C 114.59 -, Urteil vom 24. Februar 1961). - BVerwG, 17.11.1960 - III C 31.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Ob die für die Anwendung des § 13 Abs. 4 FG erforderliche Sachgleichheit gegeben ist, ist danach zu entscheiden, in welchem Umfange sich die betrieblichen Merkmale, wie Geschäftszweig, Lage und Räumlichkeiten des Betriebes, Kundenkreis u.a. geändert haben (vgl. die Rechtsprechung über den Einheitswertvergleich BVerwGE 8, 185, die Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 -, vom 17. November 1960 - BVerwG III C 338.58 und BVerwG III C 31.59 -, ferner für den Neuaufbau eines Friseurgeschäftes - BVerwG IV C 114.59 -, Urteil vom 24. Februar 1961). - BVerwG, 24.02.1961 - IV C 114.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 24.11.1966 - III C 66.66
Ob die für die Anwendung des § 13 Abs. 4 FG erforderliche Sachgleichheit gegeben ist, ist danach zu entscheiden, in welchem Umfange sich die betrieblichen Merkmale, wie Geschäftszweig, Lage und Räumlichkeiten des Betriebes, Kundenkreis u.a. geändert haben (vgl. die Rechtsprechung über den Einheitswertvergleich BVerwGE 8, 185, die Urteile vom 11. Februar 1960 - BVerwG III C 388.58 -, vom 17. November 1960 - BVerwG III C 338.58 und BVerwG III C 31.59 -, ferner für den Neuaufbau eines Friseurgeschäftes - BVerwG IV C 114.59 -, Urteil vom 24. Februar 1961).
- BVerwG, 14.12.1967 - III C 13.65
Feststellung eines Kriegssachschadens an Grundvermögen - Voraussetzungen für die …
Nicht bindend ist dagegen die hier entscheidende Frage der Zurechnung des beschädigten Wirtschaftsgutes im Zeitpunkt des Schadenseintritts (vgl. Urteile des Senatsvom 23. September 1965 - BVerwG III C 102.64 -, vom 13. Januar 1966 - BVerwG III C 139.64 -, vom 10. Februar 1966 - BVerwG III C 137.63 - und BVerwG III C 130.64 - undvom 24. November 1966 - BVerwG III C 66.66 -). - BVerwG, 11.06.1974 - III C 7.73
Vorliegen eines gesetzlichen Zulassungsgrundes - Hauptentschädigung wegen …
Das Bundesverwaltungsgericht hat schon wiederholt entschieden, wovon auch das Verwaltungsgericht ausgegangen ist, daß eine Bindungswirkung in jedem Fall nur insoweit eintritt, als die Schadensberechnung durch das Finanzamt für die Höhe der Vermögensabgabe von Bedeutung gewesen ist, d.h. das Ausmaß der Schäden muß für die Heranziehung zur Vermögensabgabe festgestellt worden sein(Urteile vom 24. März 1964 - BVerwG III C 107.62 - [Buchholz 427.2 § 33 Nr. 1 = MDR 1964, 787 = ZLA 1965, 171];vom 23. September 1965 - BVerwG III C 102.64 - [Buchholz 427.2 § 33 Nr. 3 = ZLA 1966, 19];vom 10. Februar 1966 - BVerwG III C 137.63 - [Buchholz 427.2 § 13 Nr. 65 = ZLA 1966, 188] undUrteil vom 24. November 1966 - BVerwG III C 66.66 - [ZLA 1967, 121] mit weiteren Nachweisen), und daß sie auch nur dann eintritt, wenn die Entscheidung der Finanzbehörden unanfechtbar ist(Urteile vom 10. Februar 1966 - BVerwG III C 137.63 - [a.a.O.] undvom 24. November 1966 - BVerwG III C 66.66 - [a.a.O.]). - BVerwG, 16.10.1969 - III C 160.68
Übertragbarkeit von Gesellschaftsanteilen auf die Ehefrau
Die Bindung umfaßt jedoch nicht die hier streitige Frage der Zurechnung des Schadens (Urteile vom 23. September 1965 - BVerwG III C 102.64 -, vom 13. Januar 1966 - BVerwG III C 139.64 -, vom 10. Februar 1966 - BVerwG III C 137.63 und 130.64 - und vom 24. November 1966 - BVerwG III C 66.66 -). - BVerwG, 06.07.1967 - III C 46.65
Betriebsidentität im Rahmen des Einheitswertvergleichs - Bedeutsamkeit der …
Umgekehrt hat der erkennende Senat solche Urteile der Verwaltungsgerichte bestätigt, in denen aus besonderen Gründen die Gleichheit des Geschäftszweiges nicht maßgebend sein konnte (vgl. Urteil vom 24. November 1966 - BVerwG III C 66.66 -).
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