Rechtsprechung
| BVerwG, 16.02.1967 - III C 88.65 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Antragsberechtigung bei Beteiligung an Betriebsvermögen - Eigentum eines Innengesellschafters am Betriebsvermögen
Verfahrensgang
- VG Düsseldorf, 16.12.1964 - 6 K 535/63
- BVerwG, 23.06.1965 - III B 28.65
- BVerwG, 16.02.1967 - III C 88.65
Wird zitiert von ... (6) Zitiert selbst (2)
- BVerwG, 20.10.1966 - III C 11.64
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 16.02.1967 - III C 88.65
Anschluß an die Urteile vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - (BVerwGE 23, 56) und vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64.An dieser Rechtsprechung hat der Senat in seinem Urteil vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - festgehalten.
- BVerwG, 16.12.1965 - III C 92.64
Auszug aus BVerwG, 16.02.1967 - III C 88.65
Anschluß an die Urteile vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - (BVerwGE 23, 56) und vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64.Der Senat hat in seinem Urteil vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - (BVerwGE 23, 56) im einzelnen dargelegt, daß sich aus der Annahme einer Innengesellschaft nicht ergibt, daß das Betriebsvermögen dem Innengesellschafter zuzurechnen wäre.
- BVerwG, 13.11.1967 - III CB 56.67
Rechtsmittel
Abweichung des Verwaltungsgerichts von den in BVerwGE 23, 56 entwickelten, in BVerwG III C 11.64 und III C 88.65 fortgeführten Grundsätzen über die Voraussetzungen, unter denen ein Ehegatte als dinglich beteiligter Gesellschafter am Betriebsvermögen des auf den Namen des anderen Ehegatten geführten Betriebs angesehen werden kann.Das angefochtene Urteil weicht von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Dezember 1965 (BVerwGE 23, 56), deren Grundsätze in den Urteilen vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - (ZLA 1967, 44) und vom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 - weiter entwickelt worden sind, ab.
- BVerwG, 24.10.1968 - III C 83.67
Verletzung des Anspruchs rechtlichen Gehörs durch den Erlass eines Urteils ohne …
Bei der erneuten Entscheidung wird das Verwaltungsgericht die Rechtsprechung des Senats zu § 6 Abs. 2 FG, betreffend Innengesellschaft unter Ehegatten (BVerwGE 23, 56 sowie Urteile vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - und vom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 -), die in Fällen vorliegender Art, in denen ein Sohn in ein Unternehmen seines Vaters oder seiner Eltern eingetreten ist, entsprechend gilt, zu berücksichtigen haben. - BVerwG, 12.02.1969 - III C 178.67
Entziehung der Beteiligung am Konfektionsgeschäft als Verfolgungsmaßnahme als …
Nach der ständigen Rechtsprechung des Senats können Gesellschafter nur eine Schadensfeststellung entsprechend ihrem Gesellschafteranteil beanspruchen, wenn sie Mitunternehmer im Sinne des § 6 Abs. 2 FG im Schadens Zeitpunkt gewesen sind(Urteile vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - [BVerwGE 23, 56], vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - undvom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 -).
- BVerwG, 03.06.1969 - III C 97.68
Feststellung eines Vertreibungsschadens als Miteigentümerin zur Hälfte am …
Nur wenn eine derartige Einigung der Eheleute zur Zeit der Vertreibung vorlag, hätte deshalb nach den von der Rechtsprechung entwickelten Grundsätzen des jetzt für Feststellungssachen allein zuständigen erkennenden Senats Eigentum der Klägerin zu 1/2 angenommen werden dürfen (Urteile vom 16. Dezember 1965 - BVerwG III C 92.64 - [BVerwGE 23, 56 = ZLA 1966, 102 = RLA 1966, 153] und vom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 - [ZLA 1967, 176]). - BVerwG, 28.03.1968 - III C 52.66
Schadensfeststellung an eisern gepachtetem Inventar - Schadensfeststellung wegen …
Nach BVerwGE 23, 56 (ZLA 1966, 102) kann eine dingliche Beteiligung an Wirtschaftsgütern des Betriebsvermögens nur dann angenommen werden, wenn insoweit klare Abmachungen erkennbar sind (vgl. auch Urteil vom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 - und die Beschlüsse vom 4. April 1967 - BVerwG III B 132.66 - und vom 26. Juni 1967 - BVerwG III B 65.67 -). - BVerwG, 05.06.1969 - III B 142.68
Beteiligung einer Ehefrau an Wirtschaftsgütern des Ehemannes - Zulässigkeit und …
Es müßten dann jedoch ausdrückliche klare Abmachungen oder zumindest schlüssige Handlungen vorliegen, aus denen auf das Bestehen solcher Abmachungen geschlossen werden kann (vgl. hierzu auch weiter die Urteile vom 20. Oktober 1966 - BVerwG III C 11.64 - und vom 16. Februar 1967 - BVerwG III C 88.65 -).
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