Rechtsprechung
| BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63 |
Volltextveröffentlichung
- Wolters Kluwer
Problem der Abkürzung der Ladungsfrist - Begriff des wirtschaftlichen Eigentums im Rahmen des Lastenausgleichgesetzes (LAG)
Verfahrensgang
- VG Hannover, 20.08.1963 - III A 14/61
- BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Wird zitiert von ... (3) Zitiert selbst (6)
- BVerwG, 30.01.1958 - III C 235.56
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Das wirtschaftliche Eigentum sei im Rahmen des Lastenausgleichsgesetzes, wie das Bundesverwaltungsgericht in BVerwGE 6, 162 entschieden habe, nur in den engen Grenzen des § 11 des Steueranpassungsgesetzes - StAnpG - anzuerkennen.Es ist nicht erkennbar und von der Beteiligten auch nicht aufgezeigt, inwieweit die Entscheidung des Verwaltungsgerichts von den Urteilen des beschließenden Senats - BVerwG III C 235.56 (BVerwGE 6, 162) und BVerwG III C 269.58 - abweichen soll.
- BVerwG, 27.03.1963 - V C 96.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Die Beteiligte hat unter Hinweis auf BVerwG IV CB 40.62 und BVerwG V C 96.62 zu Recht dargelegt, daß eine Unterlassung der notwendigen Beiladung einen wesentlichen Verfahrensmangel darstellen kann. - BVerwG, 20.08.1964 - III CB 11.64
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Im Gegensatz zum Vorbringen der Beteiligten hat das Verwaltungsgericht gerade dargelegt, daß und warum der Stiefmutter der Klägerin der Grundstücksanteil im Zeitpunkt des Schadensfalles steuerrechtlich nicht hätte zugerechnet werden können, so daß es auf die grundsätzliche Frage, ob wirtschaftliches Bruchteilseigentum im Rahmen des § 11 StAnpG überhaupt anzuerkennen ist (vgl.Beschluß vom 20. August 1964 - BVerwG III CB 11.64 -), hier nicht ankommt.
- BVerwG, 25.02.1960 - III C 269.58
Voraussetzungen für die Feststellung eines Vertreibungsschadens - Voraussetzungen …
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Es ist nicht erkennbar und von der Beteiligten auch nicht aufgezeigt, inwieweit die Entscheidung des Verwaltungsgerichts von den Urteilen des beschließenden Senats - BVerwG III C 235.56 (BVerwGE 6, 162) und BVerwG III C 269.58 - abweichen soll. - BVerwG, 24.05.1962 - IV CB 40.62
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Die Beteiligte hat unter Hinweis auf BVerwG IV CB 40.62 und BVerwG V C 96.62 zu Recht dargelegt, daß eine Unterlassung der notwendigen Beiladung einen wesentlichen Verfahrensmangel darstellen kann. - BVerwG, 22.09.1961 - IV C 310.59
Rechtsmittel
Auszug aus BVerwG, 26.02.1964 - III CB 125.63
Die Entscheidungen BVerwG IV C 194.59 und BVerwG IV C 310.59, in denen entschieden worden ist, daß kriegsbedingte Umstände nicht zu Lasten des Ausgleichsbewerbers gehen, betreffen Sachverhalte, die mit dem vorliegenden weder wesensgleich noch vergleichbar sind.
- BVerwG, 23.03.1965 - III CB 104.64
Feststellung eines Kriegssachschadens an Eigenbesitz und wirtschaftlichem …
Die Frage, ob die tatsächlichen Voraussetzungen des Eigenbesitzes gegeben sind, ist nur nach den besonderen tatsächlichen Gegebenheiten des einzelnen Falles zu beurteilen und damit einer grundsätzlichen Entscheidung nicht zugänglich (Beschlüsse des Senats vom 24. Januar 1964 - BVerwG III B 94.63 - und 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 -). - BVerwG, 09.11.1976 - 3 C 70.75
Feststellung eines Vertreibungsschadens an landwirtschaftlichen Wirtschaftsgütern …
Es ist hier nicht aus Rechtsgründen erforderlich, daß die Entscheidung über das Klagebegehren gegenüber dem Kläger sowie seiner Schwester einheitlich ergeht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 - sowie Urteile vom 25. August 1966 - BVerwG III C 61.65 - [BVerwGE 24, 343 [BVerwG 25.08.1966 - III C 61/65]] und vom 27. April 1967 - BVerwG III C 35.66 -, Beschluß vom 16. Dezember 1968 - BVerwG III CB 166.67 -, Urteile vom 4. Juni 1970 - BVerwG III C 67.68 - [ZLA 1970, 200] und vom 7. Oktober 1971 - BVerwG III C 19.69 - [Buchholz 310 § 65 Nr. 21]). - BVerwG, 09.02.1965 - III CB 112.64
Feststellung von Vertreibungsschäden an landwirtschaftlichem Vermögen - …
In Wahrheit bildet die Versagung des rechtlichen Gehörs, falls sie erfolgt sein sollte, einen Verfahrensmangel, wie der Senat bereits mehrfach entschieden hat(Urteil vom 18. Juni 1964 - BVerwG III C 65.62 - undBeschluß vom 31. August 1964 - BVerwG III CB 125.63 -).
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