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Rechtsprechung
   BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1964,973
BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63 (https://dejure.org/1964,973)
BVerwG, Entscheidung vom 26.06.1964 - III CB 42.63 (https://dejure.org/1964,973)
BVerwG, Entscheidung vom 26. Juni 1964 - III CB 42.63 (https://dejure.org/1964,973)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Begründetheit einer Nichtzulassungsbeschwerde - Begriff der karitativen Leistungen im Sinne des Lastenausgleichsrechts - Umfang der Bindungswirkung eines zurückverweisenden Revisionsurteils - Aufhebung eines Urteils durch das Revisionsgericht wegen ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)Zitiert selbst (13)

  • BVerwG, 01.10.1958 - IV C 48.58

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Der Begriff der karitativen Leistungen, der naturgemäß eng auszulegen ist (vgl. Urteil vom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 - [BVerwGE 2, 215]), ist durch die Rechtsprechung bereits grundsätzlich geklärt (vgl. Urteil vom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 40.55 -, ferner Urteil vom 1. Oktober 1958 - BVerwG IV C 48.58 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 zu § 267 LAG Nr. 36]).

    Für das von der Klägerin weiterhin bezeichnete Urteil vom 1. Oktober 1958 - BVerwG IV C 48.58 - (…Buchholz a.a.O. zu § 267 LAG Nr. 36) gilt dasselbe.

  • BGH, 06.11.1951 - I ZR 61/51

    Kollision mit Kriegsschiffen. Währungsreform

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Nur in diesem Umfange war eine Bindungswirkung eingetreten, da das Revisionsgericht nur insoweit eine rechtliche Beurteilung vorgenommen hatte (…vgl. Eyermann-Fröhler, VwGO 3. Aufl., zu § 144 Bem. 4; Klinger, VwGO, zu § 144 Bem. E, 3, zweiter Absatz; Redeker- von Oertzen, VwGO, zu § 144 Bem. 3 c;… Ule, Verwaltungsgerichtsbarkeit 2. Aufl., zu § 144 VwGO Bem. IV, 1; vgl. auch BGHZ 3, 321).
  • BVerwG, 12.02.1959 - III C 133.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Soweit die Vernehmung der Frau Arleth in Betracht kommt, kann es dahingestellt bleiben, ob die Klägerin sich insoweit überhaupt noch auf einen Verfahrensmangel berufen kann, nachdem ihr Prozeßbevollmächtigter diesen schriftsätzlich nur "höchst vorsorglich" angekündigten Beweisantritt in der mündlichen Verhandlung - im Gegensatz zu anderen Beweisangeboten - nicht ausdrücklich wiederholt hat (vgl. Urteil vom 12. Februar 1959 - BVerwG III C 133.57 - [BVerwGE 8, 149]).
  • BVerwG, 11.10.1955 - III C 122.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Daß diese Anspruchsvoraussetzung in dem Zeitpunkt der Antragstellung erfüllt sein muß, hat der beschließende Senat bereits in seinem Urteil vom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 122.54 - (BVerwGE 2, 236) eingehend dargelegt.
  • BVerwG, 11.10.1955 - III C 40.55

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Der Begriff der karitativen Leistungen, der naturgemäß eng auszulegen ist (vgl. Urteil vom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 - [BVerwGE 2, 215]), ist durch die Rechtsprechung bereits grundsätzlich geklärt (vgl. Urteil vom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 40.55 -, ferner Urteil vom 1. Oktober 1958 - BVerwG IV C 48.58 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 zu § 267 LAG Nr. 36]).
  • BVerwG, 27.02.1958 - III C 356.56

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Das Urteil vom 27. Februar 1958 - BVerwG III C 356.56 - (BVerwGE 6, 209), das sich mit der Anrechenbarkeit von Leistungen aus der Tuberkulosehilfe befaßt, gibt für den Fall der Klägerin ebenfalls nichts her.
  • BVerwG, 30.09.1955 - IV C 58.54

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Der Begriff der karitativen Leistungen, der naturgemäß eng auszulegen ist (vgl. Urteil vom 30. September 1955 - BVerwG IV C 58.54 - [BVerwGE 2, 215]), ist durch die Rechtsprechung bereits grundsätzlich geklärt (vgl. Urteil vom 11. Oktober 1955 - BVerwG III C 40.55 -, ferner Urteil vom 1. Oktober 1958 - BVerwG IV C 48.58 - [Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, 427.3 zu § 267 LAG Nr. 36]).
  • BVerwG, 27.06.1958 - IV C 238.57

    Rechtsmittel

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Das Urteil vom 27. Juni 1958 - BVerwG IV C 238.57 - (…Buchholz, a.a.O. zu § 267 LAG Nr. 32) geht von einem anderen Sachverhalt aus.
  • BVerwG, 03.05.1962 - III C 65.61

    Antrag auf Kriegsschadenrente - Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision …

    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Das Urteil des beschließenden Senats vom 3. Mai 1962 - BVerwG III C 65.61 - enthält zu der Frage der Bedürftigkeit der Klägerin im Zeitpunkt der Antragstellung keinerlei Ausführungen.
  • BVerwG, 30.09.1959 - III C 141.58
    Auszug aus BVerwG, 26.06.1964 - III CB 42.63
    Für das Urteil vom 30. September 1959 - BVerwG III C 141.58 - (BVerwGE 9, 164), das sich mit zweckgebundenen Sonderleistungen Verwandter befaßt, muß dasselbe gelten.
  • BVerwG, 25.10.1956 - III C 115.56

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 18.05.1955 - IV C 57.55

    Zurücknahme einer Revision

  • BVerwG, 08.05.1956 - III C 112.54
  • BVerwG, 18.08.1966 - VI C 89.64

    Anspruch auf Zahlung von Unterhaltsbeträgen an frühere berufsmäßige …

    Die dort vertretene Auffassung von einer beschränkten Bindung mag, besonders im Hinblick auf den Wortlaut des § 565 Abs. 2 ZPO ("die rechtliche Beurteilung, die der Aufhebung zugrunde gelegt ist"), vertretbar sein, wenn die Aufhebung und Zurückverweisung wegen Verfahrensmängel geschieht und das zurückverweisende Gericht lediglich zusätzlich verfahrensrechtliche und (oder) materiellrechtliche Hinweise und Empfehlungen für das weitere Verfahren gibt (soBeschlüsse vom 5. Juli 1962 - BVerwG II CB 121.59 -, vom 17. März 1964 - BVerwG VIII B 70.63 - undvom 26. Juni 1964 - BVerwG III CB 42.63 -).
  • BVerwG, 24.04.1968 - V C 133.65

    Rechtsmittel

    Eine karitative Betätigung liegt nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, zusammengefaßt in dem Beschluß vom 26. Juni 1964 - BVerwG III CB 42.63 - (Buchholz BVerwG 427.3, § 267 LAG Nr. 63), nur dann vor, wenn die Leistungen sich als Werke privater Nächstenliebe darstellen, d.h. wenn sie ausschließlich oder wenigstens ganz überwiegend von dem Bestreben geleitet werden, eine Hilfe zu gewähren, zu der sich der Leistende unter keinem erdenklichen Gesichtspunkt mehr als jeder andere auch gedrängt zu fühlen braucht.
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